Ein halbes Jahrtausend Brautradition

Im Jahre 1089 gründeten die Grafen Kuno und Liutold von Achalm die Abtei zu Zwiefalten. 1521 wurde die klostereigene Brauerei erstmals urkundlich erwähnt. Das köstliche Zwiefalter Bier war bald über die Klostermauern hinaus bekannt und die Mönche brauten nicht mehr nur für den Eigenbedarf: Reisende aus nah und fern kehrten gerne auf ein frisches Klosterbier in Zwiefalten ein. Als familiengeführte Privatbrauerei steht Zwiefalter Klosterbräu auch heute, fast 500 Jahre nach der Gründung, für Bierspezialitäten in bester klösterlicher Tradition. Heimische Rohstoffe, ehrliches Brauhandwerk und viel Zeit zum Reifen machen jedes Zwiefalter Klosterbier aus – damals wie heute!

Beste heimische Zutaten

Wie schon zu Zeiten der Benediktiner werden die Zwiefalter Bierspezialitäten aus feinsten regionalen Rohstoffen gebraut. Hier, wo die Natur noch intakt und unbelastet ist, haben alle Zutaten der Zwiefalter Köstlichkeiten ihren Ursprung: Kristallklares Wasser aus dem 130 Meter tiefen Klosterbrunnen, selektierte Braugerste von den Feldern der Schwäbischen Alb und bester Tettnanger Hopfen.

Echtes Handwerk

Auch wenn die Mönche längst nicht mehr an den Sudkesseln stehen und die Brauerei seit sechs Generationen in Familienbesitz ist – die klösterliche Braukunst lebt in Zwiefalten weiter. Damals wie heute kommt es auf das Fingerspitzengefühl und die Erfahrung der Braumeister an: Aus feinsten regionalen Rohstoffen komponieren sie individuelle Bierspezialitäten, die sich in ihrem Geruch und Geschmack wohltuend von der industriellen Masse abheben. Gut Ding will Weile haben: Ein besonderes Qualitätsmerkmal in dieser schnelllebigen Welt ist die lange Reifezeit, die wir unseren Bieren gönnen: Volle acht Wochen ruht das Jungbier in den Lagertanks. In dieser Zeit reichert es sich ganz natürlich mit feiner Kohlensäure an, während sich Resthefen, Gerbstoffe und Eiweiße am Boden absetzen.