21. - 23.10.2023 Fachmesse für die Fleischbranche
20.07.2021 - 13:00

SÜFFA 2021 | Statements zur Pressekonferenz

Lesen Sie hier was Sie in den Vorträgen der Referenten verpasst haben.

Andreas Wiesinger, Mitglied der Geschäftsleitung, Messe Stuttgart:

Die SÜFFA 2021 ist der erste große Branchentreff in diesem Jahr auf der Messe Stuttgart und besitzt damit eine wichtige Signalwirkung. Ganz besonders freut uns, dass wir den Herbst sogar mit einem Jubiläum eröffnen können: der 25. Ausgabe unserer erfolgreichen Veranstaltung.

Positive Rückmeldungen aus der Branche
Seit vielen Jahren gilt die SÜFFA als Top-Termin für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Industrie in Deutschland und im angrenzenden Ausland. Ihren Erfolg verdankt die Messe einem ausgewogenen Konzept, das einerseits Bewährtes beibehalten, andererseits stets mit neuesten Trends und Marktentwicklungen Schritt gehalten hat. Gerade nach der langen, pandemiebedingten Pause bietet die SÜFFA 2021 einzigartige Chancen für alle Teilnehmenden. Zahlreiche positive Rückmeldungen bestätigen uns wiederholt, dass die Fleischbranche diese Messe braucht und will.

Umfassendes Angebot, Austausch, Vernetzung
Gemeinsam mit unseren starken PartnerInnen ist es uns auch diesmal gelungen, die gesamte Bandbreite eines Wirtschaftszweigs abzubilden, der durch hohe Qualitätsansprüche und Ideenreichtum vielerorts gestärkt aus dem Corona-Jahr 2020 hervorgehen konnte. Das umfassende Angebot der 135 SÜFFA Aussteller reicht von Arbeits- und Betriebstechnik über Rohstoffe und Halbfabrikate, Küchentechnik, Lebensmittelsicherheit und Hygiene, Verkaufsförderung und Werbung, Nahrungsmittel und Getränke bis hin zu digitalen Dienstleistungen. In den beiden Messehallen erwarten die FachbesucherInnen zudem vielfältige Möglichkeiten zu Vernetzung und Austausch. Somit kommt die SÜFFA konsequent ihrem Auftrag nach, Handwerk und Industrie zu fördern.

Rahmenprogramm: Impulse und Weiterbildung
Daneben dürfen sich die FachbesucherInnen der SÜFFA wieder auf einen echten „Messe-Mehrwert“ freuen: Anregungen, die wir von Verbänden und ausstellenden Unternehmen erhalten, werden intern weiterentwickelt und schließlich im Rahmen der beliebten SÜFFA-Specials umgesetzt. Über das Ausstellungsangebot hinaus bieten diese eine Fülle wertvoller Informationen und Impulse. Bei den Themenschwerpunkten Feinkost und Wild & Jagd stehen Geschäftsbereiche im Mittelpunkt, die in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen haben und in vielen Betrieben nicht mehr aus dem Angebot wegzudenken sind. Das BBQ-Areal wiederum greift erneut den anhaltenden Grillboom auf.

Interessante Vorträge, Podiumsdiskussionen und Live-Vorführungen stehen auf dem Programm der Bühne für Trends und Neues. Diese ist ebenso zur festen SÜFFA-Institution geworden wie der Tag der Metzgerfrauen, welcher traditionell ganz den weiblichen Branchenprofis gehört. Überdies findet auf der SÜFFA erstmals die afz-AKADEMIE statt, die als praxisnahes Weiterbildungsangebot unserer Partnerin, der allgemeine fleischer zeitung, zukunftstaugliche „Erfolgsbausteine“ für Metzgereibetriebe in den Fokus rückt. Und natürlich gibt es auch 2021 keine SÜFFA ohne SÜFFA-Wettbewerbe: Die begehrten Preise sind werbewirksame Qualitätssiegel, die bei Betrieben und Kundschaft gleichermaßen eine hohe Wertschätzung genießen.

SAFE EXPO: Sicherheit hat oberste Priorität
Die Sicherheit der Messeteilnehmenden – BesucherInnen, AusstellerInnen und Personal – hat bei alledem natürlich oberste Priorität. Denn noch ist die Pandemie nicht ausgestanden. In enger Kooperation mit den zuständigen Behörden hat die Messe Stuttgart ein tragfähiges Durchführungskonzept erarbeitet, das laufend mit den geltenden Vorschriften abgeglichen wird und so bei Bedarf auf aktuelle Entwicklungen reagieren kann. In dem hauseigenen Konzept „SAFE EXPO – Sicher für Menschen. Gut für die Wirtschaft“ sind Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zusammengefasst, die einen bestmöglichen Schutz und damit einen reibungslosen Messebetrieb ermöglichen.

Das Ganze beginnt schon vor Toröffnung: Zur Begrenzung der täglichen Gesamtbesucherzahl setzen wir beispielsweise zu 100 Prozent auf Online-Ticketing – eine Vorgehensweise, die sich bei anderen Veranstaltungen bestens bewährt hat. Als moderne Messeveranstalterin verfügt die Messe Stuttgart außerdem über die notwendige Technik und das notwendige Know-how zur Registrierung und Führung der Besuchenden. Unsere Systeme sind seit Jahren erprobt und mussten lediglich etwas angepasst werden.

Ungetrübtem Messeerlebnis steht nichts im Wege
Um den Sicherheitsabstand in den Hallen zu wahren, wurden beispielsweise die Gänge verbreitert, zusätzliche Freizonen geschaffen und Konzepte zur Vermeidung von Warteschlangen an kritischen Punkten wie Toiletten oder im Restaurant erarbeitet. Das Risiko einer Virusübertragung wird durch eine hochmoderne Gebäudetechnik weiter minimiert: Statt lediglich die Raumluft umzuwälzen, versorgt das umweltfreundliche Schichtlüftungssystem die Hallen laufend mit Frischluft.

Bei Veranstaltungen der Messe Stuttgart gilt die sogenannte 3G-Regel, das heißt, es dürfen derzeit nur negativ getestete, geimpfte oder genesene Personen mit gültigem Nachweis teilnehmen. Auf dem Messegelände müssen grundsätzlich alle Personen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres einheitlich eine medizinische Maske tragen.

Alles dient dazu, verschiedensten Vorgaben gerecht zu werden und deren Ausgestaltung in der Praxis zu vereinfachen. Wenn alle Messeteilnehmenden die wenigen und ohnehin bereits im Alltag eingeübten Regeln beherzigen, steht einem ungetrübten Messeerlebnis nichts im Wege. Darum bin ich mir sicher, dass die SÜFFA 2021 für alle AusstellerInnen und BesucherInnen zu einem Erfolg wird.

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Joachim Lederer, Landesinnungsmeister, Landesinnungsverband für das Fleischerhandwerk in Baden-Württemberg e.V.:

Die SÜFFA 2021 wird in einigen Bereichen vielleicht etwas anders ablaufen als gewohnt, ihre Erfolgsgeschichte aber auf jeden Fall fortschreiben können. Ich bin mir sicher, dass wir eine sehr gute, fachlich ausgerichtete Messe mit hoher Investitionsbereitschaft erleben werden.

Krise gemeistert: deutliche Investitionsbereitschaft
Etwa siebzig Prozent unserer Betriebe waren große Gewinner der Pandemie. Viele haben Coronahilfen beantragt und konnten sie oft in voller Höhe zurückzahlen. Die Menschen sind nicht essen gegangen, sind nicht verreist. Dafür haben sie es sich zu Hause gemütlich gemacht, sich etwas mehr gegönnt, haben gekocht, gegrillt und eifrig Kochsendungen im Fernsehen verfolgt. Auch eingekauft haben sie anders, nämlich vermehrt beim Metzger ihres Vertrauens vor Ort. Dieser unterscheidet sich – nebenbei bemerkt – preislich kaum noch von der Fleischtheke im Supermarkt, wenn man die Lockangebote nicht einrechnet. Ein Drittel unserer Betriebe hingegen hat eine eher schwere Zeit hinter sich, mit deutlichen Einbußen in den Bereichen Gastronomie, Schulverpflegung oder Catering. Hier hoffen wir auf einen guten Neustart, den nicht zuletzt eine große Branchenplattform wie die Stuttgarter SÜFFA zusätzlich befeuern kann.

Insgesamt jedoch hat die Branche die Ausnahmesituation recht gut gemeistert, und vielerorts ist eine deutliche Investitionsbereitschaft spürbar. Gerade in Baden-Württemberg geht es der Branche richtig gut: Im vergangenen Jahr ist der Umsatz zwischen 20 und 30 Prozent gestiegen, das merken wir auch bei uns im Ladengeschäft. Viele haben Lust, etwas anzuschaffen – Autos, Maschinen – mancherorts herrscht sogar ein regelrechter Investitionsstau. Ich behaupte deshalb: Wer zur SÜFFA 2021 kommt, bringt Geld zum Ausgeben mit.

Neue Wachstumsbereiche: offen für alles bleiben
Als Wachstumsbereiche sehe ich vor allem hochwertiges Fleisch und Essen außer Haus. Hier lässt sich die Entwicklung nicht mehr zurückschrauben: Immer mehr Berufstätige und Schüler versorgen sich mittags selbst und wünschen sich eine schnelle, schmackhafte Mahlzeit. Wir als Fachbetriebe für hochwertige Lebensmittel können auch in Zukunft punkten, wenn wir gezielt auf die Wünsche unserer Kundschaft eingehen.

Das Sortiment an der Theke wird laufend erweitert. Neben heißen Snacks, einem warmen Mittagstisch oder Feinkost haben heute fast alle Metzgereien Wildprodukte im Verkauf. Das ergibt sich automatisch, denn viele sind selbst Jäger mit eigener Jagd. Auch vegetarische Produkte werden angeboten, wenngleich dieser Produktbereich nur einen sehr geringen Teil der Nachfrage ausmacht. Grundsätzlich gilt: Man kann guten Gewissens Fleisch essen, wenn das Fleisch in Ordnung ist. Darauf zu achten ist die Aufgabe der Metzger. Klar ist aber auch, dass wir uns nach wie vor in alle Richtungen orientieren und offen für alles bleiben müssen.

Innovationsfreude und Qualitätsanspruch: SÜFFA-Wettbewerbe
Ein Gradmesser für die Innovationsfreude und das hohe Qualitätsbewusstsein unserer Branche sind die SÜFFA-Wettbewerbe, bei denen wir abermals mit einem guten Zuspruch rechnen. Eine SÜFFA-Prämierung wirkt lange über den Wettbewerb hinaus, wird im Verkaufsraum wahrgenommen und lässt sich ausgezeichnet in Pressearbeit und Kundenkommunikation einbinden. Die Wettbewerbe erfüllen aber noch eine weitere wichtige Funktion: Viele Betriebe nutzen die Gelegenheit, ihre Produkte von einer Expertenjury objektiv beurteilen und vergleichen zu lassen – und erhalten dadurch wertvolles Feedback für ihre weitere Arbeit. Man muss sich bewusst aufstellen, definieren, Ziele setzen. Damit ist schon die Teilnahme an sich ein Gewinn.

Fachkräftemangel durch Integration decken
Zu den großen Herausforderungen der kommenden Monate und Jahre gehört die Nachwuchsgewinnung. Während der Pandemie war es schwierig, für unser Handwerk zu werben, was im Übrigen für jedes Handwerk gilt. Ich bin jedoch zuversichtlich und denke, dass wir in ein bis zwei Jahren wieder eine andere Situation haben werden. Ein ganz großes Thema ist die Integration, denn ohne Integration werden wir unseren Fachkräftebedarf langfristig nicht decken können. Mein eigener Nachfolger im Betrieb wird ein Italiener sein, und als Innung haben wir eine Kooperation mit Indien ins Leben gerufen, von der wir uns sehr viel versprechen. Im August 2022 bekommen wir die ersten indischen Auszubildenden.

Bei der diesjährigen SÜFFA werden wir aus nachvollziehbaren Gründen nicht ganz die Ausstellerzahlen der vergangenen Jahre erreichen, da bis ins späte Frühjahr nicht absehbar war, ob die Messe stattfindet oder nicht. Ein Messeauftritt lässt sich nicht kurzfristig auf die Beine stellen, die Vorbereitungen kosten viel Zeit und Geld. Zudem ist die Pandemie noch nicht vorbei, sodass bestimmte Dinge nicht oder nur in eingeschränktem Maße möglich sind; ich denke hier etwa an Verkostungen, ans Riechen und Schmecken.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – bin ich überzeugt, dass die SÜFFA 2021 eine Riesenchance für all diejenigen bietet, die bewusst an der Messe teilnehmen. Wir werden mit dem Landesinnungsverband starke Präsenz zeigen und ein tolles Programm erarbeiten, damit die SÜFFA 2021 für alle Aussteller und Besucher zu einer ganz besonderen und erfolgreichen Messe wird!

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Samuel Golter, Förderung Wildbretvermarktung, Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.

Ein Thema, das die meisten Metzgerinnen und Metzger zurzeit beschäftigt, ist der gesunkene Gesamtverbrauch von Fleisch auf unter 60 Kilo pro Kopf und Jahr. Beim Wild hingegen verzeichnen wir sehr deutliche Zuwächse und eine steigende Nachfrage. Dabei führt das Wildschwein die Beliebtheitsskala an, gefolgt von Reh, Rot- und Damwild. Aus einer einstigen Nische ist also inzwischen ein wahres Zugpferd geworden. Ähnliches wie für den Konsum gilt im Übrigen auch für die Jagd: Unsere Mitgliederzahlen entwickeln sich seit Jahren positiv. Interessant dabei ist, dass in den Vorbereitungskursen zur Jagdscheinprüfung der Frauenanteil inzwischen bis zu zwanzig Prozent beträgt.

Unbedenkliches, sicheres Fleisch
Die Gründe für diese Trends sind durchaus vielschichtig. Regionalität, Nachhaltigkeit und kurze Wege sind beim Verbraucher ebenso gefragt wie eine gesunde Ernährung, Herkunftssicherheit und Tierwohl. Nicht nur bei vielen Sportlern und Allergikern steht Wildfleisch wegen seiner idealen Nährstoffzusammensetzung ganz hoch im Kurs. Wild ist definitiv unbedenkliches, sicheres Fleisch, denn die Tiere werden vor der Verwertung genau beschaut. Beispielsweise muss jedes Stück Schwarzwild vor der Verarbeitung eine amtliche Trichinenuntersuchung durchlaufen. Metzger sind ideale Partner der Jäger, denn sie können ein Tier vollständig verwerten.

Insgesamt lässt sich sagen: Die Menschen kaufen bewusster ein – etwas weniger, aber dafür besser. Viele haben durch Corona wieder kochen gelernt und sind auch gerne bereit, etwas mehr Geld auszugeben. Man könnte es auf eine Vertrauensformel bringen: „Fleisch aus meinem Wald, von meinem Jäger, bei meinem Metzger am Ort.“

Ganzjährig gutes Zusatzgeschäft
Wild als Delikatesse erschöpft sich beileibe nicht im klassischen Sonntagsbraten. Es ist durchaus „alltagstauglich“. Auch viele „unedlere“ Teile sind schmackhaft und können etwa zu Wildschwein-Lasagne oder „Pulled Reh“ werden. Auf der SÜFFA wollen wir dem Fleischerhandwerk zeigen, dass Wild ganzjährig ein gutes Zusatzgeschäft bietet. Das beweist unter anderem der Grill-Boom, dem die Messe mit dem BBQ-Areal Rechnung trägt: Es geht um das Wiedererlernen einer ursprünglichen Zubereitungsform, die Menschen sind experimentierfreudig und offen für Neues. Zunehmend kommt daher auch Wildbret auf den Rost.

Balance zwischen Wald und Wild
Unsere oberste Aufgabe sehen wir freilich im Erhalt eines gesunden Wildbestandes. Obwohl das ganze Jahr über Jagdsaison ist, begrenzt die Balance zwischen Wald und Wild die Menge des Fleischangebots, was sich dem Verbraucher aber gut kommunizieren lässt. Wild bleibt dadurch etwas Besonderes. Im Gegensatz zur Stallhaltung ist die Natur nicht berechenbar, und oftmals entfalten Veränderungen eine unvorhersehbare Dynamik. So hat sich das Wild aufgrund der Trockenheit und der pandemiebedingten intensiveren Waldnutzung durch Naherholungssuchende mancherorts in ganz andere Lebensräume zurückgezogen. Es ist zu begrüßen, wenn die Menschen einen neuen Zugang zur heimischen Natur finden, aber viele Wanderer und Radfahrer sind sich der Regeln für eine schonende Nutzung von Feld und Flur nicht bewusst. Das sensible Gefüge der Wildruhezonen wird leider häufig gestört. Hier hilft eine freundliche und fachlich fundierte Aufklärung auf Augenhöhe. Auch ein Messeauftritt kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.

Kooperation mit dem LIV hat großes Potenzial
In der Kooperation mit dem Landesinnungsverband sehe ich insgesamt großes Potenzial, und die bisherigen Rückmeldungen von Metzgern und Jägern sind gleichermaßen positiv. Für manchen ist die Zusammenarbeit ohnedies von doppeltem Interesse, finden sich unter den rund 35.000 Mitgliedern des Landesjagdverbands doch sehr viele Metzger. Auf der SÜFFA wollen wir diese Kooperation noch stärker hervorheben und so das Vertrauen zwischen beiden Berufsgruppen sowie die Kommunikation mit dem Endverbraucher weiter stärken. Für die Metzger ist es beispielsweise gut zu wissen, dass der Landesjagdverband auch Beratung in rechtlichen Fragen anbietet; ihre Kunden schätzen fachkundige Produktinformationen. Deshalb sind wir auf der Messe sowohl mit dem Landesjagdverband als auch mit den WildRebellen präsent, jungen, engagierten Metzgermeistern und Köchen, die als Wildbret-Botschafter auftreten.

Die Menschen wollen sich wieder begegnen. In den vergangenen Monaten haben wir durch Corona zwar gelernt, dass es notfalls auch anders geht, aber das ist nicht dasselbe, insbesondere nicht bei einer Messe wie der SÜFFA. Ich freue mich auf eine produktive, ergiebige, erfolgreiche Veranstaltung, die allen Beteiligten eine ausgezeichnete Plattform zur Vernetzung bietet.



(Es gilt das gesprochene Wort)

www.sueffa.de

www.sueffa.de/safeexpo

 

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