60. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Messe Stuttgart, Internationales Congresscenter Stuttgart, ICS

Für Ärztinnen und Ärzte aus Praxis und Klinik sowie Fachleute aus dem Gesundheitswesen bot der 60. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg die Gelegenheit zur interdisziplinären Fortbildung mit bis zu 22 Fortbildungspunkten und über 75 Seminaren. Damit stand ein umfassendes Themenspektrum auf dem Programm.

Veranstalter: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Programm des 60. Ärztekongresses

Statements zum Ärztekongress 2026

  • „Neues Denken, Inspiration und gelebter Austausch sind wichtige Anliegen von medizin und Ärztekongress. Auch 2026 bieten das Kongressprogramm und die vielseitigen Aktivitäten am Messestand und in der Messehalle perfekte Möglichkeiten dafür. Messebühne und -cube, Gesundheitskompetenzcampus, Speeddating „Junior meets Senior“ und Kammergeflüster laden zum geselligen Vernetzen und Verweilen ein.“

    Dr. med. Jürgen de Laporte, Präsident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

  • „Nierenkrankheiten stellen eine wachsende Herausforderung für die Gesundheitsversorgung dar. Das Symposium „Update Nephrologie“ widmet sich aktuellen Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie der chronischen Nierenkrankheit, beleuchtet den Einfluss von Schmerzmitteln auf die Nierenfunktion und diskutiert kritisch das Risiko einer kontrastmittelassoziierten Nierenschädigung im klinischen Alltag.“

    Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher, Geschäftsführer Bosch Health Campus GmbH

  • "In Katastrophen und bewaffneten Konflikten spielt jede und jeder Einzelne in der Gesundheitsversorgung eine zentrale Rolle, um Leid zu mindern, die Bevölkerung zu schützen und vulnerable Gruppen zu stärken. Der Vortrag „Katastrophenschutz –medizinische Sicht auf einen Verteidigungsfall“ zeigt anhand von Erfahrungen aus der Ukraine, welche ganzheitlichen Prinzipien und Strategien eine widerstandsfähige medizinische Versorgung für alle ermöglichen und warum dies heute besonders relevant ist."

    Prof. Dr. Dr. Markus Ries, Bereichsleitung Forschung Krisenvorsorge und Resilienz, Universitätsklinikum Heidelberg