Alb Leisa – das Original von der Alb

Linsen von der Schwäbischen Alb, Buchweizen, Leindotteröl, Nudeln, Leinsamen, Hanfsamen und Nacktgerste sind die wichtigsten Produkte der Lauteracher. Die Feldfrüchte liefern über 110 Biobetriebe, die in der Region Schwäbische Alb auf circa 400 Hektar Ackerfläche die Bio-Rohstoffe anbauen. Doch das Herzstück des Unternehmens sind die Original Alblinsen, oder wie sie in Lauterach heißen: Alb-Leisa.

Über drei Jahrzehnte Linsenanbau

Seit 1985 baut der Bioland-Hof Mammel in Lauterach Linsen an. Aufgrund der großen Nachfrage gründeten Max und Woldemar Mammel 2001 die Öko-Erzeugergemeinschaft „Alb-Leisa“. Diese Gemeinschaft der Linsenanbauer ist inzwischen auf über 110 Bio-Verbandsbetriebe angewachsen. Die Koordination des Anbaus, die Trocknung, Reinigung, Abpackung und Vermarktung wird zentral in Lauterach durch Lauteracher Alb-Feld-Früchte durchgeführt.

Gemeinschaftlich erzeugen

Die Mitgliedbauern kämpfen mit den Problemen stark schwankender Erträge und komplizierter Anbauverfahren. Doch in der Erzeugergemeinschaft „Alb-Leisa“ helfen sie sich gegenseitig, denn sie vereint ein gemeinsames Ziel: die Wirtschaftlichkeit des Linsenanbaus. Denn nur so bleibt dieser dauerhaft auf der Schwäbischen Alb erhalten. Bei der Qualität werden dennoch keine Abstriche gemacht. Unter dem geschützten Markennamen Alb-Leisa werden ausschließlich biologisch angebaute Linsen der Öko-Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa durch die Lauteracher Alb-Feld-Früchte verkauft.