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25.01.2019 - 14:19

ULT AG: Ein Vierteljahrhundert im Zeichen der Umwelt-Lufttechnik

Was am 25. Januar 1994 begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte. Damals gründete Dr. Christian Jakschik die Firma ULT Umwelt-Lufttechnik, die sich nach 25 Jahren nicht nur erfolgreich am Markt etabliert, sondern zu einem global aktiven Anbieter lufttechnischer Anlagen mit mehr als 130 Mitarbeitern entwickelt hat.

In den Gründertagen gab es die ULT formell – die ersten Absauganlagen wurden „in unserer Wohnung entwickelt und in der Garage dann zusammengebaut“, erzählt Dr. Christian Jakschik heute mit einem Lächeln. Er führte die ULT durch gute wie harte Zeiten, immer die Vision vor Augen, aus einem sächsischen Start-up der Nachwendezeit ein international erfolgreiches Industrieunternehmen zu machen. Der heutige Status der Firma als weltweit angesehener Anbieter von Absaug- und Filteranlagen sowie Lösungen zur Prozessluft-Trocknung beweist, dass Beharrlichkeit und Mut zum Erfolg führen können.

Im Jahr 2004 wandelte sich die ULT in eine Aktiengesellschaft. Damals entwickelte und fertigte ein vielköpfiges Team die lufttechnischen Anlagen bereits am heutigen Firmensitz in Löbau/Sachsen. Dieser befindet sich mittlerweile in der sechsten Ausbaustufe – erst im Frühsommer 2018 wurden weitere Produktions- und Büroflächen bezogen.

Dr. Christian Jakschik hat den Staffelstab der Unternehmensleitung bereits im Jahr 2016 an seine Söhne Stefan und Alexander übergeben. Diese möchten das Unternehmen mit ihren eigenen Zielen an neue Ufer führen.

Der kontinuierliche Erfolg der ULT AG basiert auf mehreren Säulen: Standard- und spezielle Kundenlösungen der Absaug- und Filtertechnik, Systeme zur Prozessluftentfeuchtung und -konditionierung sowie Zubehörteile wie Absaugarme oder individuelle Erfassungslösungen.

Außerdem hat Forschung & Entwicklung einen besonderen Stellenwert im Unternehmen. Dies zeigt sich durch enge Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftlichen Instituten.
Made in Germany: Die in Löbau entwickelten und gefertigten Anlagen finden Anwendung in verschiedensten Bereichen der produzierenden Industrie, z. B. Maschinenbau, Elektronikfertigung, Lebensmittelherstellung, Pharma oder Medizintechnik, aber auch in Laboren und dem Handwerk. Die Produkte der ULT AG tragen wesentlich zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter und zu einer sauberen bzw. trockenen Produktionsumgebung bei.

„Unser Produktportfolio ist so breit aufgestellt, um verschiedenste Fertigungsverfahren in einer Vielzahl an Branchen zu unterstützen“, erklärt Dr. Stefan Jakschik, CEO der ULT AG. Der Fokus der Unternehmensstrategie liegt dabei vor allem auf wachsenden Märkten wie der Laser-Materialbearbeitung, Verfahrenstechnik oder der Additiven Fertigung.

Die ULT AG betreibt heute ein globales Netzwerk aus Vertriebs- und Servicespezialisten. Im vergangenen Jahr wurde zudem eine Tochtergesellschaft in den USA eröffnet. „Die Gründung der ULT LLC mit Sitz in Wisconsin ist für uns ein strategisch wichtiger Schritt, um auf einem der größten Märkte der Welt aktiv und erfolgreich zu agieren“, sagt Alexander Jakschik, Vorstand.

„Absaugen. Filtern. Dranbleiben.“ lautet der Slogan der ULT AG. Er unterstreicht die Firmenphilosophie, nicht nur Geräte zu verkaufen, sondern Kunden einen 360°-Service von der Anlagenplanung über die Inbetriebnahme bis zur Wartung zu unterstützen. „Wir sehen uns als Partner unserer Kunden“, sagen Dr. Stefan und Alexander Jakschik einhellig. Eine Einstellung, die den Erfolg der ULT AG eindrucksvoll unterstreicht. Aktuell verlassen mehrere tausend Anlagen pro Jahr die Fertigung in Löbau – Tendenz steigend.

Die ULT AG und ihre Produktlösungen erhielten in den vergangenen Jahren wiederholt wichtige Auszeichnungen: Beispielsweise wurden der Vorstand sowie der Firmengründer der Firma als „Sachsens Unternehmer des Jahres 2016“ geehrt oder erhielt den Sonderpreis beim Unternehmerkonvent 2016.

Trotz aller Internationalität ist das Unternehmen regional stark verwurzelt. Die ULT ist mittlerweile einer der wichtigsten Arbeitgeber in der südlichen Oberlausitz, unterstützt seit Längerem kulturelle wie sportliche Projekte. Außerdem arbeiten die Jakschik-Brüder aktiv in mehreren nationalen Wirtschafts- und Forschungsverbänden – auch um den Wirtschaftsstandort Sachsen nachhaltig zu unterstützen.

https://www.ult.de

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25.01.2019 - 14:19

ULT AG: Ein Vierteljahrhundert im Zeichen der Umwelt-Lufttechnik

Was am 25. Januar 1994 begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte. Damals gründete Dr. Christian Jakschik die Firma ULT Umwelt-Lufttechnik, die sich nach 25 Jahren nicht nur erfolgreich am Markt etabliert, sondern zu einem global aktiven Anbieter lufttechnischer Anlagen mit mehr als 130 Mitarbeitern entwickelt hat.

In den Gründertagen gab es die ULT formell – die ersten Absauganlagen wurden „in unserer Wohnung entwickelt und in der Garage dann zusammengebaut“, erzählt Dr. Christian Jakschik heute mit einem Lächeln. Er führte die ULT durch gute wie harte Zeiten, immer die Vision vor Augen, aus einem sächsischen Start-up der Nachwendezeit ein international erfolgreiches Industrieunternehmen zu machen. Der heutige Status der Firma als weltweit angesehener Anbieter von Absaug- und Filteranlagen sowie Lösungen zur Prozessluft-Trocknung beweist, dass Beharrlichkeit und Mut zum Erfolg führen können.

Im Jahr 2004 wandelte sich die ULT in eine Aktiengesellschaft. Damals entwickelte und fertigte ein vielköpfiges Team die lufttechnischen Anlagen bereits am heutigen Firmensitz in Löbau/Sachsen. Dieser befindet sich mittlerweile in der sechsten Ausbaustufe – erst im Frühsommer 2018 wurden weitere Produktions- und Büroflächen bezogen.

Dr. Christian Jakschik hat den Staffelstab der Unternehmensleitung bereits im Jahr 2016 an seine Söhne Stefan und Alexander übergeben. Diese möchten das Unternehmen mit ihren eigenen Zielen an neue Ufer führen.

Der kontinuierliche Erfolg der ULT AG basiert auf mehreren Säulen: Standard- und spezielle Kundenlösungen der Absaug- und Filtertechnik, Systeme zur Prozessluftentfeuchtung und -konditionierung sowie Zubehörteile wie Absaugarme oder individuelle Erfassungslösungen.

Außerdem hat Forschung & Entwicklung einen besonderen Stellenwert im Unternehmen. Dies zeigt sich durch enge Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftlichen Instituten.
Made in Germany: Die in Löbau entwickelten und gefertigten Anlagen finden Anwendung in verschiedensten Bereichen der produzierenden Industrie, z. B. Maschinenbau, Elektronikfertigung, Lebensmittelherstellung, Pharma oder Medizintechnik, aber auch in Laboren und dem Handwerk. Die Produkte der ULT AG tragen wesentlich zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter und zu einer sauberen bzw. trockenen Produktionsumgebung bei.

„Unser Produktportfolio ist so breit aufgestellt, um verschiedenste Fertigungsverfahren in einer Vielzahl an Branchen zu unterstützen“, erklärt Dr. Stefan Jakschik, CEO der ULT AG. Der Fokus der Unternehmensstrategie liegt dabei vor allem auf wachsenden Märkten wie der Laser-Materialbearbeitung, Verfahrenstechnik oder der Additiven Fertigung.

Die ULT AG betreibt heute ein globales Netzwerk aus Vertriebs- und Servicespezialisten. Im vergangenen Jahr wurde zudem eine Tochtergesellschaft in den USA eröffnet. „Die Gründung der ULT LLC mit Sitz in Wisconsin ist für uns ein strategisch wichtiger Schritt, um auf einem der größten Märkte der Welt aktiv und erfolgreich zu agieren“, sagt Alexander Jakschik, Vorstand.

„Absaugen. Filtern. Dranbleiben.“ lautet der Slogan der ULT AG. Er unterstreicht die Firmenphilosophie, nicht nur Geräte zu verkaufen, sondern Kunden einen 360°-Service von der Anlagenplanung über die Inbetriebnahme bis zur Wartung zu unterstützen. „Wir sehen uns als Partner unserer Kunden“, sagen Dr. Stefan und Alexander Jakschik einhellig. Eine Einstellung, die den Erfolg der ULT AG eindrucksvoll unterstreicht. Aktuell verlassen mehrere tausend Anlagen pro Jahr die Fertigung in Löbau – Tendenz steigend.

Die ULT AG und ihre Produktlösungen erhielten in den vergangenen Jahren wiederholt wichtige Auszeichnungen: Beispielsweise wurden der Vorstand sowie der Firmengründer der Firma als „Sachsens Unternehmer des Jahres 2016“ geehrt oder erhielt den Sonderpreis beim Unternehmerkonvent 2016.

Trotz aller Internationalität ist das Unternehmen regional stark verwurzelt. Die ULT ist mittlerweile einer der wichtigsten Arbeitgeber in der südlichen Oberlausitz, unterstützt seit Längerem kulturelle wie sportliche Projekte. Außerdem arbeiten die Jakschik-Brüder aktiv in mehreren nationalen Wirtschafts- und Forschungsverbänden – auch um den Wirtschaftsstandort Sachsen nachhaltig zu unterstützen.

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Photos of LASYS

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    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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