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TruLaser Serie 1000 – rundum erneuert

27.11.2018 - 15:06

TRUMPF hat die TruLaser Serie 1000 rundum erneuert. Die Maschinen lassen sich jetzt umfassend automatisieren.

Auch viele Abläufe rund um den Schneidprozess erledigt die TruLaser Serie 1000 selbstständig. Das senkt die Teilekosten. Ein robuster Laser und bewährte Funktionen wie der Kollisionsschutz sorgen dafür, dass die Maschinen Bleche prozesssicher schneiden. Das intuitive Bedienkonzept reduziert den Schulungsaufwand. Darüber hinaus hat TRUMPF die Serie mit neuen Funktionen ausgestattet, die Prozesse optimieren, die Effizienz der Maschinen steigern, und bisher höheren Serien im 2-D-Laserportfolio vorbehalten waren. Dazu gehören beispielsweise eine Schutzglasüberwachung oder BrightLine fiber.

Aufträge zuverlässig bearbeiten

Die neue Serie besteht jetzt aus zwei Maschinentypen, der TruLaser 1030 fiber mit einem drei Meter langen Arbeitsraum und der TruLaser 1040 fiber mit einem vier Meter langen Arbeitsraum. Ihr TruDisk Festkörperlaser arbeitet mit konstanter Leistung und reagiert unempfindlich auf Rückreflexionen beim Schneiden reflektierender Materialien wie Kupfer und Messing. Bereits bei Auslieferung stattet TRUMPF die Maschinen mit Schneiddaten für viele gängige Materialien und Blechdicken aus. Mit ihrer Hilfe bearbeiten sie selbst Kupfer prozesssicher mit Stickstoff. Maschinen mit einem Vier-Kilowatt-Laser verfügen über BrightLine fiber. Dank der Funktion schneiden die Maschinen selbst dicken Bautstahl prozesssicher. Ein spezieller Schutzmechanismus sorgt dafür, dass der Schneidkopf im Fall einer Kollision mit gekippten Teilen auslenkt und beugt so einer Beschädigung von Schneidkopf und Maschine vor. Schlacke und Kleinteile entsorgt die TruLaser Serie 1000 in fünf ausziehbare Schubladen unterhalb des Maschinenkörpers.

Teilekosten reduzieren

Im Vergleich zur Vorgängerserie hat TRUMPF die Maschinendynamik deutlich gesteigert. Die Positioniergeschwindigkeit ist beispielsweise von 85 auf 140 Meter pro Minute gestiegen. Der Grund dafür liegt in der Konstruktion des Maschinenkörpers und der Kombination aus einem steifen Maschinenrahmen, einer Leichtbau-Bewegungseinheit und starken Antrieben. Die Maschine schneidet alle Materialien und Blechdicken mit dem gleichen Schneidkopf. Mit dem optionalen Düsenwechsler wechselt sie Düsen automatisch ein. Sensoren überwachen das Schutzglas der Optik und melden dem Bediener, wenn er es austauschen muss. Eine manuelle Sichtprüfung entfällt. All das reduziert die Rüstzeiten der Maschine. Zeit spart die TruLaser Serie 1000 auch beim Schneidprozess selbst. Die Funktion PierceLine reduziert die Dauer des Einstechens um bis zu 80 Prozent und schont Maschine und Material. Mit einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 13 Kilowatt beim 3-Kilowatt-Laser und 14 Kilowatt beim 4-Kilowatt-Laser arbeiten die Maschinen im Produktionsbetrieb extrem energiesparend. Zusätzlich verfügen sie sowie die zugehörigen Aggregate über weitere Energiesparfunktionen.

Einfache Bedienung

Die TruLaser Serie 1000 ist mit einem neuen 18,5 Zoll Bedienpanel mit Multi-Touch-Oberfläche ausgestattet. Menü-Punkte, die der Bediener häufig benötigt, sind auf oberster Ebene platziert. Unterbricht er einen Bedienvorgang, ermöglicht ihm die Steuerung später, an der gleichen Stelle wieder einzusteigen. Neben der Schutzglasüberwachung überprüfen weitere Sensoren den Zustand von Elementen, die die Schneidfähigkeit der Maschine beeinflussen. Das Ergebnis zeigt die Funktion Condition Guide auf der Steuerung in Form eines Ampelsystems an. Bei Bedarf gibt Condition Guide Handlungsempfehlungen. Verlaufsdiagramme erleichtern die Prognose, wann Handlungsbedarf bestehen dürfte. So lassen sich Wartungsarbeiten effizienter planen.

Umfassende Automatisierung

Bereits im Standard verfügen die Maschinen über einen halbautomatischen Palettenwechsler. Er ermöglicht, neue Bleche vorzubereiten, während die Maschinen arbeiten. Genauso kann der Bediener bereits geschnittene Bleche parallel zum Schneidvorgang absortieren. Anwender können die TruLaser Serie 1000 mit Automatisierungskomponenten der LiftMaster Familie ausstatten. Sie beladen die Anlage mit Rohmaterial und entnehmen geschnittene Bleche. Die Maschinen der TruLaser Serie 1000 lassen sich außerdem an das Kompaktlager TruStore oder an ein Stopa Großlagersystem anbinden.

Mobile Maschinenbedienung, intelligente Datennutzung

Mit der MobileControl App lässt sich die TruLaser Serie 1000 im maschinennahen Umfeld via Touchpad steuern. Die Softwarelösung TruTops Monitor erlaubt es, jederzeit den Überblick über den Maschinenstatus zu behalten und informiert den Bediener im Falle einer Störung. Die TruLaser Serie 1000 ermöglicht, das Angebot der digitalen Erweiterung der Maschine zu nutzen. Es beinhaltet fünf Apps, die Maschinendaten auswerten und Anwendern die Ergebnisse zur Ver-fügung stellen. Die TRUMPF Tochter AXOOM stellt die Cloud-Plattform zur Verarbeitung der Daten bereit. Die Apps schaffen Transparenz über die Werkzeug- und Materialnutzung oder zeigen dem Nutzer mobil den aktuellen Maschinenstatus an.

https://www.trumpf.com/

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TruLaser Serie 1000 – rundum erneuert

27.11.2018 - 15:06

TRUMPF hat die TruLaser Serie 1000 rundum erneuert. Die Maschinen lassen sich jetzt umfassend automatisieren.

Auch viele Abläufe rund um den Schneidprozess erledigt die TruLaser Serie 1000 selbstständig. Das senkt die Teilekosten. Ein robuster Laser und bewährte Funktionen wie der Kollisionsschutz sorgen dafür, dass die Maschinen Bleche prozesssicher schneiden. Das intuitive Bedienkonzept reduziert den Schulungsaufwand. Darüber hinaus hat TRUMPF die Serie mit neuen Funktionen ausgestattet, die Prozesse optimieren, die Effizienz der Maschinen steigern, und bisher höheren Serien im 2-D-Laserportfolio vorbehalten waren. Dazu gehören beispielsweise eine Schutzglasüberwachung oder BrightLine fiber.

Aufträge zuverlässig bearbeiten

Die neue Serie besteht jetzt aus zwei Maschinentypen, der TruLaser 1030 fiber mit einem drei Meter langen Arbeitsraum und der TruLaser 1040 fiber mit einem vier Meter langen Arbeitsraum. Ihr TruDisk Festkörperlaser arbeitet mit konstanter Leistung und reagiert unempfindlich auf Rückreflexionen beim Schneiden reflektierender Materialien wie Kupfer und Messing. Bereits bei Auslieferung stattet TRUMPF die Maschinen mit Schneiddaten für viele gängige Materialien und Blechdicken aus. Mit ihrer Hilfe bearbeiten sie selbst Kupfer prozesssicher mit Stickstoff. Maschinen mit einem Vier-Kilowatt-Laser verfügen über BrightLine fiber. Dank der Funktion schneiden die Maschinen selbst dicken Bautstahl prozesssicher. Ein spezieller Schutzmechanismus sorgt dafür, dass der Schneidkopf im Fall einer Kollision mit gekippten Teilen auslenkt und beugt so einer Beschädigung von Schneidkopf und Maschine vor. Schlacke und Kleinteile entsorgt die TruLaser Serie 1000 in fünf ausziehbare Schubladen unterhalb des Maschinenkörpers.

Teilekosten reduzieren

Im Vergleich zur Vorgängerserie hat TRUMPF die Maschinendynamik deutlich gesteigert. Die Positioniergeschwindigkeit ist beispielsweise von 85 auf 140 Meter pro Minute gestiegen. Der Grund dafür liegt in der Konstruktion des Maschinenkörpers und der Kombination aus einem steifen Maschinenrahmen, einer Leichtbau-Bewegungseinheit und starken Antrieben. Die Maschine schneidet alle Materialien und Blechdicken mit dem gleichen Schneidkopf. Mit dem optionalen Düsenwechsler wechselt sie Düsen automatisch ein. Sensoren überwachen das Schutzglas der Optik und melden dem Bediener, wenn er es austauschen muss. Eine manuelle Sichtprüfung entfällt. All das reduziert die Rüstzeiten der Maschine. Zeit spart die TruLaser Serie 1000 auch beim Schneidprozess selbst. Die Funktion PierceLine reduziert die Dauer des Einstechens um bis zu 80 Prozent und schont Maschine und Material. Mit einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 13 Kilowatt beim 3-Kilowatt-Laser und 14 Kilowatt beim 4-Kilowatt-Laser arbeiten die Maschinen im Produktionsbetrieb extrem energiesparend. Zusätzlich verfügen sie sowie die zugehörigen Aggregate über weitere Energiesparfunktionen.

Einfache Bedienung

Die TruLaser Serie 1000 ist mit einem neuen 18,5 Zoll Bedienpanel mit Multi-Touch-Oberfläche ausgestattet. Menü-Punkte, die der Bediener häufig benötigt, sind auf oberster Ebene platziert. Unterbricht er einen Bedienvorgang, ermöglicht ihm die Steuerung später, an der gleichen Stelle wieder einzusteigen. Neben der Schutzglasüberwachung überprüfen weitere Sensoren den Zustand von Elementen, die die Schneidfähigkeit der Maschine beeinflussen. Das Ergebnis zeigt die Funktion Condition Guide auf der Steuerung in Form eines Ampelsystems an. Bei Bedarf gibt Condition Guide Handlungsempfehlungen. Verlaufsdiagramme erleichtern die Prognose, wann Handlungsbedarf bestehen dürfte. So lassen sich Wartungsarbeiten effizienter planen.

Umfassende Automatisierung

Bereits im Standard verfügen die Maschinen über einen halbautomatischen Palettenwechsler. Er ermöglicht, neue Bleche vorzubereiten, während die Maschinen arbeiten. Genauso kann der Bediener bereits geschnittene Bleche parallel zum Schneidvorgang absortieren. Anwender können die TruLaser Serie 1000 mit Automatisierungskomponenten der LiftMaster Familie ausstatten. Sie beladen die Anlage mit Rohmaterial und entnehmen geschnittene Bleche. Die Maschinen der TruLaser Serie 1000 lassen sich außerdem an das Kompaktlager TruStore oder an ein Stopa Großlagersystem anbinden.

Mobile Maschinenbedienung, intelligente Datennutzung

Mit der MobileControl App lässt sich die TruLaser Serie 1000 im maschinennahen Umfeld via Touchpad steuern. Die Softwarelösung TruTops Monitor erlaubt es, jederzeit den Überblick über den Maschinenstatus zu behalten und informiert den Bediener im Falle einer Störung. Die TruLaser Serie 1000 ermöglicht, das Angebot der digitalen Erweiterung der Maschine zu nutzen. Es beinhaltet fünf Apps, die Maschinendaten auswerten und Anwendern die Ergebnisse zur Ver-fügung stellen. Die TRUMPF Tochter AXOOM stellt die Cloud-Plattform zur Verarbeitung der Daten bereit. Die Apps schaffen Transparenz über die Werkzeug- und Materialnutzung oder zeigen dem Nutzer mobil den aktuellen Maschinenstatus an.

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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Lasys 2018