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TruLaser 2030 fiber: Kompaktes Kraftpaket fürs Laserschneiden

15.12.2017 - 13:38

TRUMPF bietet mit der TruLaser 2030 fiber eine neue Laserschneidmaschine an.

TRUMPF bietet mit der TruLaser 2030 fiber eine neue Laserschneidmaschine an. Ihre intuitive Bedienung und die niedrigen Investitions- und Betriebskosten berücksichtigen vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Ausgestattet mit bis zu vier Kilowatt Laserleistung arbeitet sie enorm produktiv. Bei Bedarf fertigt die TruLaser 2030 fiber auch vollautomatisch.

Intuitive Bedienung reduziert Schulungsaufwand

Nur 7,8 x 5,9 Meter Aufstellfläche nimmt die TruLaser 2030 fiber inklusive Palettenwechsler in Anspruch. Wichtige Komponenten wie Schaltschrank, Kompaktentstauber und Laser sind in den Maschinenrahmen integriert. Der Arbeitsbereich ist für Großformate ausgelegt und auf der gesamten Länge von drei Metern gut zugänglich. Große Fenster und eine LED-Beleuchtung sorgen für die optimale Einsicht ins Innere der Maschine; dabei erfüllt die TruLaser 2030 fiber alle Anforderungen hinsichtlich Lasersicherheit.

Die Bedienung berücksichtigt die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Möchte der Bediener der TruLaser 2030 fiber einen Auftrag zuweisen, erscheinen auf der Steuerungsoberfläche die relevanten Fragen für Einrichtung und Programmierung der Maschine. Bis zum Programmstart wird der Anwender im Dialog durch die verschiedenen Schritte geführt. Schneidparameter von TRUMPF für alle Materialien und Blechdicken sind bereits bei der Auslieferung auf der Maschine hinterlegt. Gemeinsam mit der intuitiven Bedienung reduziert das den Schulungsaufwand enorm. Schneidprogramme können einfach per Netzwerk oder USB-Stick auf die TruLaser 2030 fiber übertragen werden. Zeichnungen lassen sich in kürzester Zeit direkt an der Maschine erstellen und in Schneidprogramme umwandeln. 

Maschinendynamik, geringe Rüstzeiten und Automatisierungslösungen steigern die Produktivität

Die TruLaser 2030 fiber ist mit zwei, drei oder vier Kilowatt Laserleistung erhältlich. Ihre Stärken spielt sie besonders in Blechdicken von einem bis zwölf Millimetern aus; hier schneidet sie sehr schnell. Sie bearbeitet aber auch dickere Bleche. Dank des robusten Festkörperlasers TruDisk kann die TruLaser 2030 fiber stark reflektierende Materialien wie Kupfer schneiden, sogar mit Stickstoff.  

Alle Materialien und Blechdicken lassen sich mit der gleichen Schneideinheit bearbeiten. Das spart Rüstzeiten, denn Linse oder Schneidkopf müssen nicht gewechselt werden. Gemeinsam mit weiteren Parametern passt sich auch die Fokuslage des Lasers automatisch an das jeweilige Material an. Der Kollisionsschutz des Schneidkopfs und ein automatischer Düsenwechsler mit Platz für acht Düsen reduzieren die Rüstzeiten weiter.

Je nach Auslastung und gewünschtem Automatisierungsgrad ist die Maschine mit einer Palette zum manuellen Be- und Entladen, einem Palettenwechsler oder mit dem LiftMaster Shuttle erhältlich. Der LiftMaster Shuttle ermöglicht, die Maschine vollautomatisch zu be- und entladen und lässt sich auch nachträglich installieren. Die TruLaser 2030 fiber ist in zahlreichen Aufstellvarianten verfügbar und passt sich so ideal an den Materialfluss und die Platzverhältnisse der jeweiligen Fertigung an. 

Konfigurationen für verschiedene Anwendungsszenarien

Die verschiedenen Laserleistungen und Lösungen für den Materialfluss erlauben unterschiedliche Anwendungsszenarien: Ausgestattet mit zwei Kilowatt Laserleistung und manueller Palette arbeitet die TruLaser 2030 fiber schon bei geringerer Auslastung wirtschaftlich. Die Kombination aus drei Kilowatt Laserleistung und Palettenwechsler erhöht die Anwendungsflexibilität und die Produktivität. Dank der gesteigerten Laserleistung können dickere Bleche bearbeitet werden. Mithilfe des Palettenwechslers arbeitet die Maschine effizient im Ein- oder Zwei-Schicht-Betrieb; Materialwechsel erfolgen in nur 45 Sekunden. Für den Dauerbetrieb optimal vorbereitet ist die TruLaser 2030 fiber mit vier Kilowatt Laserleistung, automatischem Düsenwechsler und LiftMaster Shuttle. 

Um die Auslastung des Lasers zu steigern und die Investitionskosten zu reduzieren, lässt sich die Maschine auch im Lasernetzwerk betreiben. Zu diesem Zweck verfügt der TruDisk Laser optional über einen weiteren Ausgang. Der Laser kann so neben der TruLaser 2030 fiber eine zusätzliche Maschine oder eine Schweißzelle versorgen. Das spart die Anschaffungskosten für den zweiten Laser und ermöglicht einen günstigeren Einstieg in neue Technologien wie das Laserschweißen oder das Laser-Rohrschneiden.

www.trumpf.de

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TruLaser 2030 fiber: Kompaktes Kraftpaket fürs Laserschneiden

15.12.2017 - 13:38

TRUMPF bietet mit der TruLaser 2030 fiber eine neue Laserschneidmaschine an.

TRUMPF bietet mit der TruLaser 2030 fiber eine neue Laserschneidmaschine an. Ihre intuitive Bedienung und die niedrigen Investitions- und Betriebskosten berücksichtigen vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Ausgestattet mit bis zu vier Kilowatt Laserleistung arbeitet sie enorm produktiv. Bei Bedarf fertigt die TruLaser 2030 fiber auch vollautomatisch.

Intuitive Bedienung reduziert Schulungsaufwand

Nur 7,8 x 5,9 Meter Aufstellfläche nimmt die TruLaser 2030 fiber inklusive Palettenwechsler in Anspruch. Wichtige Komponenten wie Schaltschrank, Kompaktentstauber und Laser sind in den Maschinenrahmen integriert. Der Arbeitsbereich ist für Großformate ausgelegt und auf der gesamten Länge von drei Metern gut zugänglich. Große Fenster und eine LED-Beleuchtung sorgen für die optimale Einsicht ins Innere der Maschine; dabei erfüllt die TruLaser 2030 fiber alle Anforderungen hinsichtlich Lasersicherheit.

Die Bedienung berücksichtigt die Bedürfnisse von Einsteigern ins Laserschneiden. Möchte der Bediener der TruLaser 2030 fiber einen Auftrag zuweisen, erscheinen auf der Steuerungsoberfläche die relevanten Fragen für Einrichtung und Programmierung der Maschine. Bis zum Programmstart wird der Anwender im Dialog durch die verschiedenen Schritte geführt. Schneidparameter von TRUMPF für alle Materialien und Blechdicken sind bereits bei der Auslieferung auf der Maschine hinterlegt. Gemeinsam mit der intuitiven Bedienung reduziert das den Schulungsaufwand enorm. Schneidprogramme können einfach per Netzwerk oder USB-Stick auf die TruLaser 2030 fiber übertragen werden. Zeichnungen lassen sich in kürzester Zeit direkt an der Maschine erstellen und in Schneidprogramme umwandeln. 

Maschinendynamik, geringe Rüstzeiten und Automatisierungslösungen steigern die Produktivität

Die TruLaser 2030 fiber ist mit zwei, drei oder vier Kilowatt Laserleistung erhältlich. Ihre Stärken spielt sie besonders in Blechdicken von einem bis zwölf Millimetern aus; hier schneidet sie sehr schnell. Sie bearbeitet aber auch dickere Bleche. Dank des robusten Festkörperlasers TruDisk kann die TruLaser 2030 fiber stark reflektierende Materialien wie Kupfer schneiden, sogar mit Stickstoff.  

Alle Materialien und Blechdicken lassen sich mit der gleichen Schneideinheit bearbeiten. Das spart Rüstzeiten, denn Linse oder Schneidkopf müssen nicht gewechselt werden. Gemeinsam mit weiteren Parametern passt sich auch die Fokuslage des Lasers automatisch an das jeweilige Material an. Der Kollisionsschutz des Schneidkopfs und ein automatischer Düsenwechsler mit Platz für acht Düsen reduzieren die Rüstzeiten weiter.

Je nach Auslastung und gewünschtem Automatisierungsgrad ist die Maschine mit einer Palette zum manuellen Be- und Entladen, einem Palettenwechsler oder mit dem LiftMaster Shuttle erhältlich. Der LiftMaster Shuttle ermöglicht, die Maschine vollautomatisch zu be- und entladen und lässt sich auch nachträglich installieren. Die TruLaser 2030 fiber ist in zahlreichen Aufstellvarianten verfügbar und passt sich so ideal an den Materialfluss und die Platzverhältnisse der jeweiligen Fertigung an. 

Konfigurationen für verschiedene Anwendungsszenarien

Die verschiedenen Laserleistungen und Lösungen für den Materialfluss erlauben unterschiedliche Anwendungsszenarien: Ausgestattet mit zwei Kilowatt Laserleistung und manueller Palette arbeitet die TruLaser 2030 fiber schon bei geringerer Auslastung wirtschaftlich. Die Kombination aus drei Kilowatt Laserleistung und Palettenwechsler erhöht die Anwendungsflexibilität und die Produktivität. Dank der gesteigerten Laserleistung können dickere Bleche bearbeitet werden. Mithilfe des Palettenwechslers arbeitet die Maschine effizient im Ein- oder Zwei-Schicht-Betrieb; Materialwechsel erfolgen in nur 45 Sekunden. Für den Dauerbetrieb optimal vorbereitet ist die TruLaser 2030 fiber mit vier Kilowatt Laserleistung, automatischem Düsenwechsler und LiftMaster Shuttle. 

Um die Auslastung des Lasers zu steigern und die Investitionskosten zu reduzieren, lässt sich die Maschine auch im Lasernetzwerk betreiben. Zu diesem Zweck verfügt der TruDisk Laser optional über einen weiteren Ausgang. Der Laser kann so neben der TruLaser 2030 fiber eine zusätzliche Maschine oder eine Schweißzelle versorgen. Das spart die Anschaffungskosten für den zweiten Laser und ermöglicht einen günstigeren Einstieg in neue Technologien wie das Laserschweißen oder das Laser-Rohrschneiden.

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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