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Prof. Christoph Leyens übernimmt alleinige Führung des Fraunhofer IWS Dresden

02.10.2018 - 09:27

Nach 21 Jahren am Fraunhofer IWS und an der TU Dresden verabschiedet sich Prof. Ralf Eckhard Beyer in den Ruhestand.

In dieser Zeit baute der international anerkannte Laserexperte nicht nur erfolgreich das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS auf, sondern begleitete auch als Dekan der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden in die Exzellenz. Während eines emotionalen Ehrenkolloquiums mit Wegbegleitern, Mitarbeitern und Freunden reichte er die symbolische Kapitänsmütze an Prof. Christoph Leyens weiter, der fortan als alleinige Spitze des Fraunhofer IWS fungiert.

Der 1. Oktober 2018 markiert eine Zeitenwende am Fraunhofer IWS Dresden. An diesem Tag wechselt Prof. Ralf Eckhard Beyer offiziell in den Ruhestand. Der 66-jährige Dortmunder blickt auf mehr als zwei erfolgreiche Jahrzehnte als Leiter des Dresdner Instituts sowie als Dekan der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden zurück. In dieser Zeit spielte er eine tragende Rolle in der Exzellenzbewerbung der sächsischen Hochschule und gehörte ebenfalls zu den Initiatoren und Gründungsmitgliedern des Wissenschaftsverbunds DRESDEN-concept. An zwei emotionalen Tagen verabschiedeten ihn Wegbegleiter, Mitarbeiter und Freunde im Rahmen eines Ehrenkolloquiums in den „Unruhestand“. Dabei dankte Prof. Beyer ausdrücklich seinen Unterstützern: „Der Erfolg des Einzelnen ist selten sein eigener. Ein Chef ist nur so gut wie seine Mitarbeiter: Man braucht Team und ein funktionierendes Netzwerk.“

Bewegende Abschiedsworte während Ehrenkolloquiums

In einer bewegenden Abschiedsrede verlieh Prof. Hans Müller-Steinhagen seiner Anerkennung und Bewunderung für das Wirken des Laserexperten Ausdruck: „Unsere Zusammenarbeit war von Kollegialität und Freundschaft geprägt. Prof. Beyer ist im positiven Sinne ein Realist, der seine Meinung deutlich macht und das ist gut so.“ Mit außerordentlicher Innovationskraft und Leistungsfähigkeit habe er zur Entwicklung des Standorts beigetragen, indem er als Lehrstuhlinhaber und Führungsmanager kluge Weichenstellungen für die TU Dresden vorgenommen habe. Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, konstatierte: „Eine wichtige Facette von Prof. Beyer ist das bürgerschaftliche Engagement. Ohne zu zögern initiierte er beispielsweise ein nationales Pilotvorhaben, Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.“ Im Namen des Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft unterstrich Reinhart Poprawe, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, Prof. Beyers Fähigkeiten als Innovator in seinen Anfangstagen in Dresden: „Trotz riesiger Skepsis, schwieriger infrastruktureller Voraussetzungen und hoher Erwartungen hat Eckhard Beyer den Aufbruch angenommen und umgesetzt. Sein Grundmanifest lautete: Ausbildung, Wissenschaft und Forschung.“ Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung der Trumpf GmbH + Co. KG, sagte: „Prof. Beyer war uns immer einen Schritt voraus. Ohne seine visionären ‚Umtriebe‘ wären viele Entwicklungen nicht möglich gewesen. Wir verdanken unseren heutigen Erfolg auch ihm. Genau wie er waren wir immer bemüht für das gemeinsame Thema Laser und Photonik zu werben.“

Prof. Christoph Leyens übernimmt Ruder am IWS

Im wahrsten Sinne des Wortes übernahm Prof. Christoph Leyens die Kapitänsmütze von Prof. Ralf Eckhard Beyer. Während des zweiten Tages des Ehrenkolloquiums überreichte der scheidende Institutsleiter diese während eines maritim geprägten Programmpunkts. Die neue alleinige Spitze des Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik erklärte: „Das ‚Machen‘ war sicherlich eines der Erfolgsrezepte, das Eckhard Beyer ausgezeichnet hat. Auch deshalb war die Wachstumskurve des IWS eine lineare.“ Zusätzlich bedankte sich Prof. Leyens für den Willen, den sein Vorgänger zeigte, das Institut zu übergeben, ohne den der reibungslose Übergang nicht hätte funktionieren können. Das habe viel mit Vertrauen zu tun. „Es ist eine große Ehre und Ansporn die erfolgreiche Geschichte fortzuschreiben. Die Richtung werden wir beibehalten. Solange diese und die Geschwindigkeit stimmen, sind wir auf dem richtigen Weg“, schloss Leyens und rief alle Mitarbeitenden dazu auf, dem eingeschlagenen Weg weiterhin geschlossen zu folgen: „Lassen Sie mich dem Institut eine ganz eigene Handschrift geben und Fußstapfen hinterlassen.“

https://www.iws.fraunhofer.de/

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Prof. Christoph Leyens übernimmt alleinige Führung des Fraunhofer IWS Dresden

02.10.2018 - 09:27

Nach 21 Jahren am Fraunhofer IWS und an der TU Dresden verabschiedet sich Prof. Ralf Eckhard Beyer in den Ruhestand.

In dieser Zeit baute der international anerkannte Laserexperte nicht nur erfolgreich das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS auf, sondern begleitete auch als Dekan der Fakultät Maschinenwesen der Technischen Universität Dresden in die Exzellenz. Während eines emotionalen Ehrenkolloquiums mit Wegbegleitern, Mitarbeitern und Freunden reichte er die symbolische Kapitänsmütze an Prof. Christoph Leyens weiter, der fortan als alleinige Spitze des Fraunhofer IWS fungiert.

Der 1. Oktober 2018 markiert eine Zeitenwende am Fraunhofer IWS Dresden. An diesem Tag wechselt Prof. Ralf Eckhard Beyer offiziell in den Ruhestand. Der 66-jährige Dortmunder blickt auf mehr als zwei erfolgreiche Jahrzehnte als Leiter des Dresdner Instituts sowie als Dekan der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden zurück. In dieser Zeit spielte er eine tragende Rolle in der Exzellenzbewerbung der sächsischen Hochschule und gehörte ebenfalls zu den Initiatoren und Gründungsmitgliedern des Wissenschaftsverbunds DRESDEN-concept. An zwei emotionalen Tagen verabschiedeten ihn Wegbegleiter, Mitarbeiter und Freunde im Rahmen eines Ehrenkolloquiums in den „Unruhestand“. Dabei dankte Prof. Beyer ausdrücklich seinen Unterstützern: „Der Erfolg des Einzelnen ist selten sein eigener. Ein Chef ist nur so gut wie seine Mitarbeiter: Man braucht Team und ein funktionierendes Netzwerk.“

Bewegende Abschiedsworte während Ehrenkolloquiums

In einer bewegenden Abschiedsrede verlieh Prof. Hans Müller-Steinhagen seiner Anerkennung und Bewunderung für das Wirken des Laserexperten Ausdruck: „Unsere Zusammenarbeit war von Kollegialität und Freundschaft geprägt. Prof. Beyer ist im positiven Sinne ein Realist, der seine Meinung deutlich macht und das ist gut so.“ Mit außerordentlicher Innovationskraft und Leistungsfähigkeit habe er zur Entwicklung des Standorts beigetragen, indem er als Lehrstuhlinhaber und Führungsmanager kluge Weichenstellungen für die TU Dresden vorgenommen habe. Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, konstatierte: „Eine wichtige Facette von Prof. Beyer ist das bürgerschaftliche Engagement. Ohne zu zögern initiierte er beispielsweise ein nationales Pilotvorhaben, Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.“ Im Namen des Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft unterstrich Reinhart Poprawe, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, Prof. Beyers Fähigkeiten als Innovator in seinen Anfangstagen in Dresden: „Trotz riesiger Skepsis, schwieriger infrastruktureller Voraussetzungen und hoher Erwartungen hat Eckhard Beyer den Aufbruch angenommen und umgesetzt. Sein Grundmanifest lautete: Ausbildung, Wissenschaft und Forschung.“ Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung der Trumpf GmbH + Co. KG, sagte: „Prof. Beyer war uns immer einen Schritt voraus. Ohne seine visionären ‚Umtriebe‘ wären viele Entwicklungen nicht möglich gewesen. Wir verdanken unseren heutigen Erfolg auch ihm. Genau wie er waren wir immer bemüht für das gemeinsame Thema Laser und Photonik zu werben.“

Prof. Christoph Leyens übernimmt Ruder am IWS

Im wahrsten Sinne des Wortes übernahm Prof. Christoph Leyens die Kapitänsmütze von Prof. Ralf Eckhard Beyer. Während des zweiten Tages des Ehrenkolloquiums überreichte der scheidende Institutsleiter diese während eines maritim geprägten Programmpunkts. Die neue alleinige Spitze des Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik erklärte: „Das ‚Machen‘ war sicherlich eines der Erfolgsrezepte, das Eckhard Beyer ausgezeichnet hat. Auch deshalb war die Wachstumskurve des IWS eine lineare.“ Zusätzlich bedankte sich Prof. Leyens für den Willen, den sein Vorgänger zeigte, das Institut zu übergeben, ohne den der reibungslose Übergang nicht hätte funktionieren können. Das habe viel mit Vertrauen zu tun. „Es ist eine große Ehre und Ansporn die erfolgreiche Geschichte fortzuschreiben. Die Richtung werden wir beibehalten. Solange diese und die Geschwindigkeit stimmen, sind wir auf dem richtigen Weg“, schloss Leyens und rief alle Mitarbeitenden dazu auf, dem eingeschlagenen Weg weiterhin geschlossen zu folgen: „Lassen Sie mich dem Institut eine ganz eigene Handschrift geben und Fußstapfen hinterlassen.“

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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