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Pilotkunde für EOS M 300-4 System für metallbasierte additive Serienfertigung

14.12.2018 - 11:20

EOS, ein weltweiter Technologie- und Qualitätsführer für High-End-Lösungen im Bereich des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen, und der internationale Technologiekonzern Siemens intensivieren weiter ihre Zusammenarbeit.

Materials Solutions, a Siemens business, wird im Anschluss an die offizielle  Markteinführung der EOS M 300 Serie im September auf der IMTS in Chicago das erste System dieser neuen Plattform für die metallbasierte, additive Serienfertigung im Rahmen einer Pilotphase und enger Zusammenarbeit mit EOS testen. Im Rahmen der Eröffnung des Materials Solutions Standortes in Worcester (UK), wird das Vier-Laser-System EOS M 300-4 in Betrieb genommen. 

Die EOS M 300-4 mit der Transfer Station M stellt eine Erweiterung des bewährten Portfolios an EOS Systemen für das Direkte Metall-Laser-Sintern (DMLS) dar. Mit einem Bauvolumen von 300 x 300 x 400 mm, seinem modularen Aufbau und dem skalierbaren, flexiblen Konzept ist das neue System für höchste Kundenanforderungen an die additive Fertigung im Produktionsumfeld ausgelegt. Gleichzeitig bietet das System ein Vollfeldüberlapp mit vier Scannern, so dass die Laser alle Stellen auf der Bauplattform erreichen können und damit eine flexible Bauteilorientierung ermöglichen. Im Vergleich zur EOS M 290 ermöglicht die EOS M 300-4 mit ihren vier 400 Watt Lasern eine Steigerung der Produktivität um das 4- bis 10-Fache und somit erheblich geringere Stückkosten. Das System ist ausgelegt auf Automatisierung und eine (Software-) Integration in bestehende und künftige Fertigungsumgebungen.

Markus Glasser, Senior Vice President Export Region bei EOS stellt fest:  „Die EOS M 300 Serie ist derzeit die einzige 3D-Drucklösung für eine digitale industrielle Produktion und erfüllt vor allem die hohen Anforderungen in Produktionsumgebungen. Sie bietet Industriequalität sowie einen integrierten Daten, Pulver- und Teilefluss zur einfachen Integration in Fertigungsanlagen.“ Er fährt fort: „Als einer der zentralen Treiber für die intelligente Fabrik der Zukunft spielt die additive Fertigung eine wichtige Rolle – und wird damit zum festen Bestandteil globaler  Digitalisierungsstrategien. Wir freuen uns, dass sich Materials Solutions dazu entschlossen hat, unser neues System im Rahmen einer Pilotphase intensiv zu testen und uns damit wichtige Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Fertigungslösungen zu geben.“

Markus Seibold, VP Additive Manufacturing des Geschäftsbereichs Siemens Power und Gas: „Seit wir im Bereich Siemens Gasturbinen vor neun Jahren begonnen haben, die additive Fertigung einzusetzen, haben wir auf die EOS-Technologie gesetzt. Wir erwarten uns von dem neuen System eine hohe Zuverlässigkeit, erhöhte Produktivität und die Integration in unsere digitalen Produktionssysteme. Auf Basis des Vier-Laser-Systems werden wir unsere Stückkosten für die Additive Fertigung weiter reduzieren. Damit wird das dahinter stehende Geschäftsmodell für noch mehr Anwendungen attraktiv." Er ergänzt: „Mit Materials Solutions werden wir auf Basis dieses Systems unsere Dienstleistungen im Bereich der additiven Fertigung für die Luft- und Raumfahrt, die Automobil-Industrie und weitere Branchen kontinuierlich ausbauen.“

www.eos.info

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Pilotkunde für EOS M 300-4 System für metallbasierte additive Serienfertigung

14.12.2018 - 11:20

EOS, ein weltweiter Technologie- und Qualitätsführer für High-End-Lösungen im Bereich des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen, und der internationale Technologiekonzern Siemens intensivieren weiter ihre Zusammenarbeit.

Materials Solutions, a Siemens business, wird im Anschluss an die offizielle  Markteinführung der EOS M 300 Serie im September auf der IMTS in Chicago das erste System dieser neuen Plattform für die metallbasierte, additive Serienfertigung im Rahmen einer Pilotphase und enger Zusammenarbeit mit EOS testen. Im Rahmen der Eröffnung des Materials Solutions Standortes in Worcester (UK), wird das Vier-Laser-System EOS M 300-4 in Betrieb genommen. 

Die EOS M 300-4 mit der Transfer Station M stellt eine Erweiterung des bewährten Portfolios an EOS Systemen für das Direkte Metall-Laser-Sintern (DMLS) dar. Mit einem Bauvolumen von 300 x 300 x 400 mm, seinem modularen Aufbau und dem skalierbaren, flexiblen Konzept ist das neue System für höchste Kundenanforderungen an die additive Fertigung im Produktionsumfeld ausgelegt. Gleichzeitig bietet das System ein Vollfeldüberlapp mit vier Scannern, so dass die Laser alle Stellen auf der Bauplattform erreichen können und damit eine flexible Bauteilorientierung ermöglichen. Im Vergleich zur EOS M 290 ermöglicht die EOS M 300-4 mit ihren vier 400 Watt Lasern eine Steigerung der Produktivität um das 4- bis 10-Fache und somit erheblich geringere Stückkosten. Das System ist ausgelegt auf Automatisierung und eine (Software-) Integration in bestehende und künftige Fertigungsumgebungen.

Markus Glasser, Senior Vice President Export Region bei EOS stellt fest:  „Die EOS M 300 Serie ist derzeit die einzige 3D-Drucklösung für eine digitale industrielle Produktion und erfüllt vor allem die hohen Anforderungen in Produktionsumgebungen. Sie bietet Industriequalität sowie einen integrierten Daten, Pulver- und Teilefluss zur einfachen Integration in Fertigungsanlagen.“ Er fährt fort: „Als einer der zentralen Treiber für die intelligente Fabrik der Zukunft spielt die additive Fertigung eine wichtige Rolle – und wird damit zum festen Bestandteil globaler  Digitalisierungsstrategien. Wir freuen uns, dass sich Materials Solutions dazu entschlossen hat, unser neues System im Rahmen einer Pilotphase intensiv zu testen und uns damit wichtige Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Fertigungslösungen zu geben.“

Markus Seibold, VP Additive Manufacturing des Geschäftsbereichs Siemens Power und Gas: „Seit wir im Bereich Siemens Gasturbinen vor neun Jahren begonnen haben, die additive Fertigung einzusetzen, haben wir auf die EOS-Technologie gesetzt. Wir erwarten uns von dem neuen System eine hohe Zuverlässigkeit, erhöhte Produktivität und die Integration in unsere digitalen Produktionssysteme. Auf Basis des Vier-Laser-Systems werden wir unsere Stückkosten für die Additive Fertigung weiter reduzieren. Damit wird das dahinter stehende Geschäftsmodell für noch mehr Anwendungen attraktiv." Er ergänzt: „Mit Materials Solutions werden wir auf Basis dieses Systems unsere Dienstleistungen im Bereich der additiven Fertigung für die Luft- und Raumfahrt, die Automobil-Industrie und weitere Branchen kontinuierlich ausbauen.“

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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