Press Material

Conditions of use for press material of Messe Stuttgart

All images can only be used by publishing companies and journalists for editorial purposes within the scope of reporting about Messe Stuttgart, its subsidiaries and events including guest events and congresses on the grounds of Messe Stuttgart. Any other use (for advertising purposes) is only permitted with the prior written consent of Messe Stuttgart (to be obtained via presse(at)messe-stuttgart.de). A disassociation or other modification of the images is not permitted. “Photo: Messe Stuttgart” must be specified as the source.

We kindly request a complimentary copy or link to a publication be sent to: Landesmesse Stuttgart GmbH, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart, GERMANY, presse(at)messe-stuttgart.de.

Neue Laserstrahlen für die Glasbearbeitung – geformt nach Kundenwunsch

18.12.2018 - 10:50

Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wird eine Technologie entwickelt, die mit refraktiven und diffraktiven optischen Elementen Laserstrahlen eine Form gibt, die optimal an die jeweilige Aufgabe angepasst ist.

Die Anwendungen dafür gehen weit über das Glastrennen hinaus: In Zukunft werden so auch Head-up-Displays für die Automobilindustrie gefertigt. 
Mit den Smartphone-Displays kam die Frage auf, wie sich runde Konturen in gehärtetem Glas schnell und einfach trennen lassen. Die Frage hat die Entwicklung von Lasersystemen für ultrakurze Pulse (UKP-Laser) maßgeblich voran gebracht. Denn mit diesen Pulsen lässt sich Glas so modifizieren, dass es entlang einer beliebigen Kontur praktisch rückstandsfrei gebrochen werden kann.

Die Laserpulse ritzen dabei nicht die Oberfläche an, sondern erzeugen im Volumen kleine mechanische Spannungen, die beim Vereinzeln zu einer sauberen Kante führen. Dafür wird allerdings eine spezielle Intensitätsverteilung im Laserstrahl benötigt, mit einer langen Strahltaille sowie einem möglichst steil abfallenden Intensitätsprofil.

Wie werden kundenspezifische Laserstrahlen entwickelt?

Moderne diffraktive optische Elemente (DOEs) können Licht in fast beliebige Formen bringen. Mit ihrer Beugungsstruktur lässt sich der Laserstrahl präzise einstellen. So werden spezielle Strahlprofile oder komplexe Muster aus einem einzelnen Strahl erzeugt. Oder das DOE verteilt die Energie eines Strahls auf ein ganzes Array von gleichartigen Teilstrahlen.

Komplexe Beugungsstrukturen sind hierbei ein besonderes Merkmal des DOE. Die Entwicklung solcher Hightech-Optiken beginnt am Computer: Dort werden winzige Glasmuster berechnet, welche die gewünschte Strahlverteilung erzeugen. Mithilfe eines programmierbaren Spatial Light Modulators werden die errechneten Strukturen dann durch pixelbasierte Phasenanpassungen getestet und der erzeugte Strahl mit dem Mikroskop analysiert. Nach einigen Iterationen werden die optimalen Strukturen des DOE lithografisch in Glas eingeschrieben. Als reine Glasoptiken können DOEs auch mit über 100 Watt starken UKP-Lasern benutzt werden. Neben beugungsbasierten DOEs werden auch refraktive optische Elemente (ROEs) für die Strahlformung durch Brechung im Multi-100 Watt Bereich eingesetzt.

Neue Anwendungen für DOEs in der Automobilbranche

Mit ihrer hohen Belastbarkeit bringen DOEs und ROEs entscheidende Vorteile für die Produktivitätssteigerung von UKP-Lasersystemen mit. So haben Wissenschaftler am Fraunhofer ILT DOE-Optiken entwickelt, die aus einem leistungsstarken UKP-Laserstrahl ein ganzes Array von bis zu 196 gleichartigen Strahlen formen.

Aber auch bei der Bearbeitung mit einzelnen Strahlen eröffnen diese optischen Elemente viele Möglichkeiten. Speziell geformte UKP-Laserstrahlen können Oberflächen strukturieren, Spannungen in Glasvolumen einbringen oder lokal die Brechzahl ändern.

Wissenschaftler des Fraunhofer ILT erforschen gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Lasertechnik LLT der RWTH Aachen und Partnern aus der Wirtschaft die Möglichkeiten der Strahlformung von UKP-Lasern. Im Rahmen des Forschungscampus Digital Photonic Production DPP – einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – beteiligen sich seitens der Industrie unter anderem TRUMPF und 4JET Technologies an diesen FuE-Aktivitäten.

Konkret arbeiten die Partner zum Beispiel an der Bearbeitung von Glas für Head-up-Displays für die Automobilbranche. Dafür erzeugen die Experten im Projekt »Femto DPP« Mikrometer große Störstellen im Glas. Diese reflektieren LED-Licht unter einem bestimmten Winkel, genau wie es für Head-up-Displays gebraucht wird. Mit dem bei der Bearbeitung genutzten Laser lassen sich auch Sollbruchstellen erzeugen, die für ein späteres schnelles Glasschneiden kontrolliert eingebracht werden. In Zukunft soll die Bearbeitung auch an beliebig gekrümmten Glasscheiben funktionieren.

Bei der Anwendung von UKP-Laserpulsen beherrscht das Team des Fraunhofer ILT die komplette Prozesskette von der Simulation der Strahlformung bis zur Anlagen- und Prozessentwicklung. Details dieser Entwicklung wie auch vieler neuer Anwendungen werden auf dem »5. UKP-Workshop: Ultrafast Laser Technology« am 10. und 11. April 2019 in Aachen diskutiert.

https://www.ilt.fraunhofer.de/ 
 

back to overview

Neue Laserstrahlen für die Glasbearbeitung – geformt nach Kundenwunsch

18.12.2018 - 10:50

Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wird eine Technologie entwickelt, die mit refraktiven und diffraktiven optischen Elementen Laserstrahlen eine Form gibt, die optimal an die jeweilige Aufgabe angepasst ist.

Die Anwendungen dafür gehen weit über das Glastrennen hinaus: In Zukunft werden so auch Head-up-Displays für die Automobilindustrie gefertigt. 
Mit den Smartphone-Displays kam die Frage auf, wie sich runde Konturen in gehärtetem Glas schnell und einfach trennen lassen. Die Frage hat die Entwicklung von Lasersystemen für ultrakurze Pulse (UKP-Laser) maßgeblich voran gebracht. Denn mit diesen Pulsen lässt sich Glas so modifizieren, dass es entlang einer beliebigen Kontur praktisch rückstandsfrei gebrochen werden kann.

Die Laserpulse ritzen dabei nicht die Oberfläche an, sondern erzeugen im Volumen kleine mechanische Spannungen, die beim Vereinzeln zu einer sauberen Kante führen. Dafür wird allerdings eine spezielle Intensitätsverteilung im Laserstrahl benötigt, mit einer langen Strahltaille sowie einem möglichst steil abfallenden Intensitätsprofil.

Wie werden kundenspezifische Laserstrahlen entwickelt?

Moderne diffraktive optische Elemente (DOEs) können Licht in fast beliebige Formen bringen. Mit ihrer Beugungsstruktur lässt sich der Laserstrahl präzise einstellen. So werden spezielle Strahlprofile oder komplexe Muster aus einem einzelnen Strahl erzeugt. Oder das DOE verteilt die Energie eines Strahls auf ein ganzes Array von gleichartigen Teilstrahlen.

Komplexe Beugungsstrukturen sind hierbei ein besonderes Merkmal des DOE. Die Entwicklung solcher Hightech-Optiken beginnt am Computer: Dort werden winzige Glasmuster berechnet, welche die gewünschte Strahlverteilung erzeugen. Mithilfe eines programmierbaren Spatial Light Modulators werden die errechneten Strukturen dann durch pixelbasierte Phasenanpassungen getestet und der erzeugte Strahl mit dem Mikroskop analysiert. Nach einigen Iterationen werden die optimalen Strukturen des DOE lithografisch in Glas eingeschrieben. Als reine Glasoptiken können DOEs auch mit über 100 Watt starken UKP-Lasern benutzt werden. Neben beugungsbasierten DOEs werden auch refraktive optische Elemente (ROEs) für die Strahlformung durch Brechung im Multi-100 Watt Bereich eingesetzt.

Neue Anwendungen für DOEs in der Automobilbranche

Mit ihrer hohen Belastbarkeit bringen DOEs und ROEs entscheidende Vorteile für die Produktivitätssteigerung von UKP-Lasersystemen mit. So haben Wissenschaftler am Fraunhofer ILT DOE-Optiken entwickelt, die aus einem leistungsstarken UKP-Laserstrahl ein ganzes Array von bis zu 196 gleichartigen Strahlen formen.

Aber auch bei der Bearbeitung mit einzelnen Strahlen eröffnen diese optischen Elemente viele Möglichkeiten. Speziell geformte UKP-Laserstrahlen können Oberflächen strukturieren, Spannungen in Glasvolumen einbringen oder lokal die Brechzahl ändern.

Wissenschaftler des Fraunhofer ILT erforschen gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Lasertechnik LLT der RWTH Aachen und Partnern aus der Wirtschaft die Möglichkeiten der Strahlformung von UKP-Lasern. Im Rahmen des Forschungscampus Digital Photonic Production DPP – einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – beteiligen sich seitens der Industrie unter anderem TRUMPF und 4JET Technologies an diesen FuE-Aktivitäten.

Konkret arbeiten die Partner zum Beispiel an der Bearbeitung von Glas für Head-up-Displays für die Automobilbranche. Dafür erzeugen die Experten im Projekt »Femto DPP« Mikrometer große Störstellen im Glas. Diese reflektieren LED-Licht unter einem bestimmten Winkel, genau wie es für Head-up-Displays gebraucht wird. Mit dem bei der Bearbeitung genutzten Laser lassen sich auch Sollbruchstellen erzeugen, die für ein späteres schnelles Glasschneiden kontrolliert eingebracht werden. In Zukunft soll die Bearbeitung auch an beliebig gekrümmten Glasscheiben funktionieren.

Bei der Anwendung von UKP-Laserpulsen beherrscht das Team des Fraunhofer ILT die komplette Prozesskette von der Simulation der Strahlformung bis zur Anlagen- und Prozessentwicklung. Details dieser Entwicklung wie auch vieler neuer Anwendungen werden auf dem »5. UKP-Workshop: Ultrafast Laser Technology« am 10. und 11. April 2019 in Aachen diskutiert.

https://www.ilt.fraunhofer.de/ 
 

back to overview

Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020 PM Nr: 1

    Lasys 2020 PM Nr: 1

    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 1

    Lasys 2020: PM Nr. 1

    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 6

    LASYS 2020: PM Nr. 6

    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 6

    LASYS 2020: PM Nr. 6

    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
    Download as300dpi72dpi
  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
    Download as300dpi72dpi

Lasys 2018