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11.04.2018 - 11:35

Neue Laserbearbeitungszelle läutet Generationenwechsel für Prototypenbau und mittlere Stückzahlen ein

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat mit der neuen Laserzelle TruLaser Cell 5030 auf seiner diesjährigen Hausmesse INTECH eine Weltneuheit vorgestellt.

Die Anlage ist speziell für das Prototypengeschäft sowie für kleinere und mittlere Stückzahlen konzipiert. Sie ist zwischen den hochproduktiven High-End-Maschinen TruLaser Cell der Serie 7000 und der für kleine und mittlere Bauteilgrößen konzipierten TruLaser Cell 3000 positioniert. Die neue TruLaser Cell 5030 ist serienmäßig mit einem TRUMPF-Scheibenlaser ausgestattet, was sie robust, wartungsarm und energieeffizient macht. Sie bietet sie sich damit einerseits als Maschine für die Portfolioerweiterung von der 2-D- in die 3-D-Laserbearbeitung an. Anderseits eignet sie sich als Nachfolgemodell für die vielen älteren Hybridmaschinen, die noch mit CO2-Lasern arbeiten und bei denen mittelfristig ein Generationenwechsel ansteht.

Bei der Entwicklung der neuen TruLaser Cell 5030 haben sich die TRUMPF-Ingenieure auf das Wesentliche konzentriert. Ziel war die Konzeption einer preislich attraktiven Anlage, die mit moderner Technologie sehr gute Schneidergebnisse liefert. Ralf Kohllöffel, Produktmanager bei TRUMPF und zuständig für die neue Laserzelle, sagt: „Wir wollten eine Maschine, die in puncto Bauteilqualität auf Augenhöhe mit den anderen Maschinen der Baureihe ist, bei den Investitionskosten aber eine echte Alternative für andere auf dem Markt verfügbare Anlagen sein kann.“

Das Wichtigste ist dran und drin

Genau wie bei den Schwestermaschinen setzt TRUMPF auch bei der TruLaser Cell 5030 auf die sogenannte fliegende Optik. Hierbei „fliegt“ der Laserbearbeitungskopf quasi über das fest positionierte Bauteil hinweg und bearbeitet es an den programmierten Stellen. Die fliegende Optik stellt eine gleichbleibende Genauigkeit bei der Bearbeitung sicher, unabhängig vom Gewicht und der Position des Bauteils. Die bessere Bauteilperformance sowie eine höhere Dynamik der Achsen sorgen zusammen mit dem Festkörperlaser für hohe Produktivität. Kohllöffel: „Im Vergleich zu vielen derzeit im gleichen Segment eingesetzten Maschinen profitieren Kunden mit der TruLaser Cell 5030 von einer bis zu 100 Prozent höheren Produktivität. Und das bei einer um rund 30 Prozent kleineren Aufstellfläche.“

Ausgereifte Maschinensteuerung auch für die Kleine

TRUMPF hat seine neue TruLaser Cell 5030 mit der gleichen Maschinensteuerung ausgestattet, wie die aktuellen Maschinenserien. Mit der Software TruTops Cell Basic etwa lassen sich grafische Änderungen direkt an der Maschine vornehmen. Dadurch lässt sich der Produktionsvorgang schnell einrichten, was vor allem bei der Fertigung kleiner Stückzahlen ausschlaggebend ist. Zudem reduzieren zahlreiche bereits hinterlegte Schneidtabellen die Einrichtzeit bei der Verarbeitung unterschiedlicher Materialien und Materialdicken. Mehr Sicherheit bietet die sogenannte X-Blast-Technologie. Damit lässt sich der Arbeitsabstand zwischen Düse und Werkstück nahezu verdoppeln und so die Prozesssicherheit und Robustheit des Schneidprozesses steigern. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer der Schneiddüse, sondern stellt auch bei schwierigen 3-D-Konturen eine hohe Schnittkantenqualität sicher. Mit der automatischen Fokuslagenanpassung FocusLine lassen sich Bauteile aus unterschiedlichen Materialarten und mit unterschiedlicher Dicke komfortabel schneiden.

www.trumpf.de

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11.04.2018 - 11:35

Neue Laserbearbeitungszelle läutet Generationenwechsel für Prototypenbau und mittlere Stückzahlen ein

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF hat mit der neuen Laserzelle TruLaser Cell 5030 auf seiner diesjährigen Hausmesse INTECH eine Weltneuheit vorgestellt.

Die Anlage ist speziell für das Prototypengeschäft sowie für kleinere und mittlere Stückzahlen konzipiert. Sie ist zwischen den hochproduktiven High-End-Maschinen TruLaser Cell der Serie 7000 und der für kleine und mittlere Bauteilgrößen konzipierten TruLaser Cell 3000 positioniert. Die neue TruLaser Cell 5030 ist serienmäßig mit einem TRUMPF-Scheibenlaser ausgestattet, was sie robust, wartungsarm und energieeffizient macht. Sie bietet sie sich damit einerseits als Maschine für die Portfolioerweiterung von der 2-D- in die 3-D-Laserbearbeitung an. Anderseits eignet sie sich als Nachfolgemodell für die vielen älteren Hybridmaschinen, die noch mit CO2-Lasern arbeiten und bei denen mittelfristig ein Generationenwechsel ansteht.

Bei der Entwicklung der neuen TruLaser Cell 5030 haben sich die TRUMPF-Ingenieure auf das Wesentliche konzentriert. Ziel war die Konzeption einer preislich attraktiven Anlage, die mit moderner Technologie sehr gute Schneidergebnisse liefert. Ralf Kohllöffel, Produktmanager bei TRUMPF und zuständig für die neue Laserzelle, sagt: „Wir wollten eine Maschine, die in puncto Bauteilqualität auf Augenhöhe mit den anderen Maschinen der Baureihe ist, bei den Investitionskosten aber eine echte Alternative für andere auf dem Markt verfügbare Anlagen sein kann.“

Das Wichtigste ist dran und drin

Genau wie bei den Schwestermaschinen setzt TRUMPF auch bei der TruLaser Cell 5030 auf die sogenannte fliegende Optik. Hierbei „fliegt“ der Laserbearbeitungskopf quasi über das fest positionierte Bauteil hinweg und bearbeitet es an den programmierten Stellen. Die fliegende Optik stellt eine gleichbleibende Genauigkeit bei der Bearbeitung sicher, unabhängig vom Gewicht und der Position des Bauteils. Die bessere Bauteilperformance sowie eine höhere Dynamik der Achsen sorgen zusammen mit dem Festkörperlaser für hohe Produktivität. Kohllöffel: „Im Vergleich zu vielen derzeit im gleichen Segment eingesetzten Maschinen profitieren Kunden mit der TruLaser Cell 5030 von einer bis zu 100 Prozent höheren Produktivität. Und das bei einer um rund 30 Prozent kleineren Aufstellfläche.“

Ausgereifte Maschinensteuerung auch für die Kleine

TRUMPF hat seine neue TruLaser Cell 5030 mit der gleichen Maschinensteuerung ausgestattet, wie die aktuellen Maschinenserien. Mit der Software TruTops Cell Basic etwa lassen sich grafische Änderungen direkt an der Maschine vornehmen. Dadurch lässt sich der Produktionsvorgang schnell einrichten, was vor allem bei der Fertigung kleiner Stückzahlen ausschlaggebend ist. Zudem reduzieren zahlreiche bereits hinterlegte Schneidtabellen die Einrichtzeit bei der Verarbeitung unterschiedlicher Materialien und Materialdicken. Mehr Sicherheit bietet die sogenannte X-Blast-Technologie. Damit lässt sich der Arbeitsabstand zwischen Düse und Werkstück nahezu verdoppeln und so die Prozesssicherheit und Robustheit des Schneidprozesses steigern. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer der Schneiddüse, sondern stellt auch bei schwierigen 3-D-Konturen eine hohe Schnittkantenqualität sicher. Mit der automatischen Fokuslagenanpassung FocusLine lassen sich Bauteile aus unterschiedlichen Materialarten und mit unterschiedlicher Dicke komfortabel schneiden.

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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