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03.02.2020 - 10:54

Jubiläum bei Lasercomb: 250. CO2-Slab-Laser für den Stanzformenbau

Eine vertrauensvolle und erfolgreiche Geschäftsbeziehung verbindet die Firma Lasercomb mit Sitz in Notzingen und den Laserhersteller ROFIN (jetzt Coherent). Seit mehr als 20 Jahren setzt das schwäbische Unternehmen CO2-Laser der Hamburger ein – und dies aus gutem Grund: Die Laser haben sich aufgrund ihres sparsamen Verbrauchs und geringen Wartungsaufwands als perfekte Strahlquelle für die Anlagen des Maschinenbauers erwiesen.

Neben mechanischen Schneid-, Fräs- und Wasserstrahlanlagen entwickelt und fertigt Lasercomb laserbasierte Produktionsanlagen, die unter anderem Einsatz in der Verpackungsindustrie und im Stanzformenbau finden. Das auf High-Tech-Lösungen ausgerichtete mittelständische Unternehmen genießt international ein hervorragendes Renommee, was Komplettlösungen für anspruchsvolle Kunden angeht. Hiervon konnte 1973, als die Firma in der Nähe von Stuttgart gegründet wurde, noch nicht die Rede sein. Die Initialzündung zur Entwicklung einer Laseranlage zur Holzbearbeitung kam für einen der Gründer auf einer Messe in England. Daraufhin wurde eine erste marktgerechte Laserschneidanlage für den Stanzformenbau konzipiert und 1975 erstmals in Jugoslawien installiert. Ausgestattet war das System mit einem der ersten industriell verfügbaren CO2-Laser einer britischen Firma. Die Laser erwiesen sich jedoch bald aufgrund ihrer Bauweise als zu wartungsintensiv und störanfällig. Kritisch verhielten sich diese Strahlquellen ebenfalls bei Transporten oder Kälte. Der ungünstige Wechselkurs zum britischen Pfund ließ den Einsatz der englischen Strahlquellen dann endgültig unwirtschaftlich werden. 

Es folgten eine Reihe anderer schnell-längsgeströmter CO2-Laser, bis dann 1995 der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte mit Anlagen erfolgte, die mit diffusionsgekühlten Slab-Lasern ausgestattet waren. Bis heute werden bei Lasercomb alle laserbasierten Anlagen − von der kompakten, kostengünstigen Einstiegsvariante über die Kreuztischlaseranlage bis hin zur maximal automatisierten Rotationsanlage − mit CO2-Slab-Lasern aus dem Hause Coherent ausgerüstet. Diese Laser kommen mit wenigen, äußerst langlebigen Komponenten aus und benötigen keine konventionelle Gasumwälzung, wodurch sich Wartungs- und Serviceeinsätze erheblich reduzieren. Wie in vielen anderen Bearbeitungsprozessen von organischen Stoffen, gilt auch im Stanzformenbau und der Verpackungsbranche der CO2-Laser als das Mittel der Wahl, da seine Wellenlänge von 10 µm von diesen Materialien stark absorbiert wird. 

„In Coherent haben wir einen äußerst professionellen Anbieter gefunden, der uns effiziente, zuverlässige und wartungsarme Strahlquellen mit einem Top-Service liefert. Der Slab-Laser garantiert ausgereifte Technologie, hohe Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das freut natürlich auch unsere Kunden“, erklärt Lasercomb-Geschäftsführer Ralf Penzkofer.

Der schwäbische Anlagenbauer konzentriert sich heute in erster Linie auf Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb. Die Komponentenfertigung ist europaweit an Partner vergeben, sodass man sich hausintern vollends auf Lösungskonzepte für neue komplexe Aufgabenstellungen der Kunden konzentrieren kann. Die Endmontage und Testläufe hingegen finden im Werk in Notzingen statt. Hier arbeiten die rund 40 Mitarbeiter auf 2100 m² Produktionsfläche sowie etwa 800 m² Demonstrations- und Verwaltungsfläche, um jährlich neben vielen anderen auch rund 15 laserbasierte Anlagen an Kunden in aller Welt auszuliefern.

Den Erfolg der Lasercomb-Anlagen führt Penzkofer darauf zurück, dass diese in Summe die beste Technologie bieten. Die Systeme kombinieren die grundlegenden Produktionsverfahren für den Stanzformenbau − Schneiden, Fräsen und Markieren – auf intelligente und effiziente Weise. Dazu trage sicher auch die langjährige Erfahrung im Laseranlagen- und Sondermaschinenbau bei, die es letztlich dem Kunden ermögliche, prozesssicher und mit minimalen Standzeiten zu produzieren, da sich die Anlagen inklusive der Laser durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit auszeichneten.

Durch die permanente Weiterentwicklung, könne man den Kunden zudem immer effektivere und einfacher zu bedienende Anlagen zur Verfügung stellen. So können Kunden heute beispielsweise bei den laserbasierten Systemen von einer Scanner-Lösung zum Markieren profitieren, die Vorgaben in kürzester Zeit direkt von der CAD an die Maschine übermittelt, so dass der Laser Text oder Logo direkt auf der Stanzform realisieren kann. Natürlich tragen neue Produktentwicklungen in Bereichen wie Vernetzung und Fernwartung zur ständigen Optimierung der Anlagen bei. 

Die Vorzüge und die Wirtschaftlichkeit der laserbasierten Anlagen haben laut Ralf Penzkofer auch dazu beigetragen, dass das Unternehmen in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme des Geschäfts in den USA verzeichnen konnte. „Dort sind wir mittlerweile mit einem wesentlich höheren Volumen vertreten, da die Vorteile gegenüber den lokalen Wettbewerbern klarer zu Tage getreten sind. Aufgrund der hohen Energiekosten vor Ort,  setzen immer mehr US-Kunden auf unsere Anlagen mit dem Slab-Laser. Einer unserer US-Kunden hat zwei Anlagen mit je einem 2 kW-Laser älterer Technologie durch eine Anlage mit einem 2,5 kW-Laser mit integrierter Scanner-Lösung zum Markieren ersetzt. Dies kann durchaus 4.000 USD Strom- pro Monat und 30.000 USD Gaskosten pro Jahr einsparen.“

Es gibt also viele gute Gründe, warum ein innovativer Schwabe und ein sparsamer Laser so gut zueinander passen. Darum lieferte Coherent vor einiger Zeit auch den 250. Slab-Laser zum schwäbischen Maschinenbauer. 

www.coherent.com
www.rofin.de

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03.02.2020 - 10:54

Jubiläum bei Lasercomb: 250. CO2-Slab-Laser für den Stanzformenbau

Eine vertrauensvolle und erfolgreiche Geschäftsbeziehung verbindet die Firma Lasercomb mit Sitz in Notzingen und den Laserhersteller ROFIN (jetzt Coherent). Seit mehr als 20 Jahren setzt das schwäbische Unternehmen CO2-Laser der Hamburger ein – und dies aus gutem Grund: Die Laser haben sich aufgrund ihres sparsamen Verbrauchs und geringen Wartungsaufwands als perfekte Strahlquelle für die Anlagen des Maschinenbauers erwiesen.

Neben mechanischen Schneid-, Fräs- und Wasserstrahlanlagen entwickelt und fertigt Lasercomb laserbasierte Produktionsanlagen, die unter anderem Einsatz in der Verpackungsindustrie und im Stanzformenbau finden. Das auf High-Tech-Lösungen ausgerichtete mittelständische Unternehmen genießt international ein hervorragendes Renommee, was Komplettlösungen für anspruchsvolle Kunden angeht. Hiervon konnte 1973, als die Firma in der Nähe von Stuttgart gegründet wurde, noch nicht die Rede sein. Die Initialzündung zur Entwicklung einer Laseranlage zur Holzbearbeitung kam für einen der Gründer auf einer Messe in England. Daraufhin wurde eine erste marktgerechte Laserschneidanlage für den Stanzformenbau konzipiert und 1975 erstmals in Jugoslawien installiert. Ausgestattet war das System mit einem der ersten industriell verfügbaren CO2-Laser einer britischen Firma. Die Laser erwiesen sich jedoch bald aufgrund ihrer Bauweise als zu wartungsintensiv und störanfällig. Kritisch verhielten sich diese Strahlquellen ebenfalls bei Transporten oder Kälte. Der ungünstige Wechselkurs zum britischen Pfund ließ den Einsatz der englischen Strahlquellen dann endgültig unwirtschaftlich werden. 

Es folgten eine Reihe anderer schnell-längsgeströmter CO2-Laser, bis dann 1995 der Startschuss für eine Erfolgsgeschichte mit Anlagen erfolgte, die mit diffusionsgekühlten Slab-Lasern ausgestattet waren. Bis heute werden bei Lasercomb alle laserbasierten Anlagen − von der kompakten, kostengünstigen Einstiegsvariante über die Kreuztischlaseranlage bis hin zur maximal automatisierten Rotationsanlage − mit CO2-Slab-Lasern aus dem Hause Coherent ausgerüstet. Diese Laser kommen mit wenigen, äußerst langlebigen Komponenten aus und benötigen keine konventionelle Gasumwälzung, wodurch sich Wartungs- und Serviceeinsätze erheblich reduzieren. Wie in vielen anderen Bearbeitungsprozessen von organischen Stoffen, gilt auch im Stanzformenbau und der Verpackungsbranche der CO2-Laser als das Mittel der Wahl, da seine Wellenlänge von 10 µm von diesen Materialien stark absorbiert wird. 

„In Coherent haben wir einen äußerst professionellen Anbieter gefunden, der uns effiziente, zuverlässige und wartungsarme Strahlquellen mit einem Top-Service liefert. Der Slab-Laser garantiert ausgereifte Technologie, hohe Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das freut natürlich auch unsere Kunden“, erklärt Lasercomb-Geschäftsführer Ralf Penzkofer.

Der schwäbische Anlagenbauer konzentriert sich heute in erster Linie auf Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb. Die Komponentenfertigung ist europaweit an Partner vergeben, sodass man sich hausintern vollends auf Lösungskonzepte für neue komplexe Aufgabenstellungen der Kunden konzentrieren kann. Die Endmontage und Testläufe hingegen finden im Werk in Notzingen statt. Hier arbeiten die rund 40 Mitarbeiter auf 2100 m² Produktionsfläche sowie etwa 800 m² Demonstrations- und Verwaltungsfläche, um jährlich neben vielen anderen auch rund 15 laserbasierte Anlagen an Kunden in aller Welt auszuliefern.

Den Erfolg der Lasercomb-Anlagen führt Penzkofer darauf zurück, dass diese in Summe die beste Technologie bieten. Die Systeme kombinieren die grundlegenden Produktionsverfahren für den Stanzformenbau − Schneiden, Fräsen und Markieren – auf intelligente und effiziente Weise. Dazu trage sicher auch die langjährige Erfahrung im Laseranlagen- und Sondermaschinenbau bei, die es letztlich dem Kunden ermögliche, prozesssicher und mit minimalen Standzeiten zu produzieren, da sich die Anlagen inklusive der Laser durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit auszeichneten.

Durch die permanente Weiterentwicklung, könne man den Kunden zudem immer effektivere und einfacher zu bedienende Anlagen zur Verfügung stellen. So können Kunden heute beispielsweise bei den laserbasierten Systemen von einer Scanner-Lösung zum Markieren profitieren, die Vorgaben in kürzester Zeit direkt von der CAD an die Maschine übermittelt, so dass der Laser Text oder Logo direkt auf der Stanzform realisieren kann. Natürlich tragen neue Produktentwicklungen in Bereichen wie Vernetzung und Fernwartung zur ständigen Optimierung der Anlagen bei. 

Die Vorzüge und die Wirtschaftlichkeit der laserbasierten Anlagen haben laut Ralf Penzkofer auch dazu beigetragen, dass das Unternehmen in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme des Geschäfts in den USA verzeichnen konnte. „Dort sind wir mittlerweile mit einem wesentlich höheren Volumen vertreten, da die Vorteile gegenüber den lokalen Wettbewerbern klarer zu Tage getreten sind. Aufgrund der hohen Energiekosten vor Ort,  setzen immer mehr US-Kunden auf unsere Anlagen mit dem Slab-Laser. Einer unserer US-Kunden hat zwei Anlagen mit je einem 2 kW-Laser älterer Technologie durch eine Anlage mit einem 2,5 kW-Laser mit integrierter Scanner-Lösung zum Markieren ersetzt. Dies kann durchaus 4.000 USD Strom- pro Monat und 30.000 USD Gaskosten pro Jahr einsparen.“

Es gibt also viele gute Gründe, warum ein innovativer Schwabe und ein sparsamer Laser so gut zueinander passen. Darum lieferte Coherent vor einiger Zeit auch den 250. Slab-Laser zum schwäbischen Maschinenbauer. 

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Photos of LASYS

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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