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GE Additive eröffnet erstes internationales Customer Experience Center in Garching bei München

06.12.2017 - 13:45

GE Additive hat das erste internationale Customer Experience Center in Garching eröffnet. Es ermöglicht bestehenden und potenziellen Kunden, mit dem additiven Fertigungsprozesses zu experimentieren.

GE Additive hat das erste internationale Customer Experience Center in Garching bei München eröffnet. Das 2.700 Quadratmeter umfassende Zentrum, das neben dem europäischen Forschungszentrum von GE errichtet wurde, ermöglicht es bestehenden und potenziellen Kunden, mit allen Schritten des additiven Fertigungsprozesses zu experimentieren, vom Design über die Prototypenentwicklung bis hin zum operativen Betrieb. Mohammad Ehteshami, Vice President und Geschäftsführer von GE Additive, und mehr als 150 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, darunter Führungskräfte von BMW und Oerlikon, fanden sich zur Eröffnung ein und diskutierten über das Potenzial der additiven Fertigung für Unternehmen und Branchen.

Das Customer Experience Center soll Kunden dabei helfen, sich mit additiven Prozessen vertraut zu machen, und sie auf ihrem Weg vom Design über erste Prototypen bis hin zur Produktion zu begleiten. Kunden profitieren von praxisnahen Trainings und Schulungen, die sich mit additivem Design, Maschinenbetrieb und Support befassen.

15 Millionen US-Dollar investierte GE Additive in das Münchner Customer Experience Center. Rund 50 Mitarbeiter von GE Additive werden hier tätig sein, darunter Techniker und Ingenieure, die sich auf Design und Produktion im Bereich Additive spezialisiert haben. Zehn 3D-Drucker von Concept Laser und Arcam EBM wurden installiert. Das Center bietet Kunden die Möglichkeit, zunehmend additive Technologien in ihr Geschäft einzuführen, unabhängig davon, wo sie im Bereich additive Fertigung stehen.

Kunden können in der Einrichtung konzeptionell Einsatzmöglichkeiten diskutieren, Prototypen entwerfen und bauen und sich schließlich mit Produktionsthemen beschäftigen, industrielle Prozesse überdenken und ihre Produkte und Lieferketten verbessern. Das Münchner Zentrum bietet gleichzeitig eine moderne Trainingseinrichtung für die Additive Academy™ – das Kundentrainingsteam von GE Additive. Kunden aller Branchen sind eingeladen, das Center zu besuchen, um zusammen mit dem Team vor Ort an additivem Design, Prozessentwicklung, Prototyping und der Industrialisierung additiver Betriebsabläufe zu arbeiten. 

Das Angebot des Customer Experience Center in München umfasst:

  • Maschinenzugang - Zugriff auf die neuesten Metall-Additive-Maschinen (DMLM und EBM)
  • AddWorks - Zusammenarbeit mit GEs Additive-Experten zu den Themen Produktidentifikation, Design, Materialauswahl und dem Einrichten additiver Prozesse
  • Prototyping – Entwerfen von Prototypen und Realisieren von Entwürfen
  • Niedrige Anfangsproduktionsrate – Produktion einzelner Komponenten und Entwicklung von Betriebsabläufen vor der Serienproduktion
  • Additive Academy – Training durch das Expertenteam von GE Additive in allen Aspekten der additiven Fertigung
  • Ersatzteile und Pulver – Zugang zu Branchenwissen und Ersatzteilen sowie operative Unterstützung durch das GE-Team

„Die Eröffnung unseres Customer Experience Centers hier in München ist ein wichtiger Meilenstein für uns“, sagte Robert Griggs, Customer Success Leader bei GE Additive. „Deutschland ist der globale Innovations-Hub für additive Fertigung. Genau hier, im Herzen der additiven Revolution, wird das Zentrum als Schnittstelle zwischen Kunden und unseren Teams fungieren. Hier können wir die Stärken von Concept Laser und Arcam vereinen, die beide führende Anbieter von Maschinen und Dienstleistungen im Bereich additive Fertigung sind. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit europäischen Unternehmen und Instituten, um das transformative Potenzial des 3D-Druck voll ausschöpfen zu können. Wir sind gespannt auf das Spektrum an Bauteilen, die unsere Partner entwerfen werden, und auf die Verbesserungen, die sie durch additive Technologien an ihren Betriebsabläufen vornehmen können.“

GE expandiert in Deutschland im Bereich der Additiven Fertigung – sowohl durch das neue Zentrum in München als auch durch den im Bau befindlichen 3D-Campus von Concept Laser am Standort Lichtenfels. Nachdem der GE-Standort in Pittsburgh, USA, im Mai 2017 Kompetenzen im Bereich additive Fertigung übernommen hatte und seither als erstes Customer Experience Center in den USA gilt, ist München nun das erste internationale Zentrum. Weltweit sind weitere GE Additive Zentren in Planung, um den serienreifen Einsatz der additiven Fertigung weltweit zu beschleunigen.

Bei der additiven Fertigung wird ein digitales Design per CAD-Software (Computer-Aided Design) übernommen und schichtweise aufgetragen, wobei ein Laser oder Elektronenstrahl als Energiequelle verwendet wird. Additiv gefertigte Bauteile sind typischerweise leichter und langlebiger als traditionell gefertigte Komponenten. Aufwendige und mehrstufige Bearbeitungsprozesse entfallen dadurch. Den Gestaltungsmöglichkeiten dieser Bauteile sind im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren fast keine Grenzen gesetzt.

www.geadditive.com

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GE Additive eröffnet erstes internationales Customer Experience Center in Garching bei München

06.12.2017 - 13:45

GE Additive hat das erste internationale Customer Experience Center in Garching eröffnet. Es ermöglicht bestehenden und potenziellen Kunden, mit dem additiven Fertigungsprozesses zu experimentieren.

GE Additive hat das erste internationale Customer Experience Center in Garching bei München eröffnet. Das 2.700 Quadratmeter umfassende Zentrum, das neben dem europäischen Forschungszentrum von GE errichtet wurde, ermöglicht es bestehenden und potenziellen Kunden, mit allen Schritten des additiven Fertigungsprozesses zu experimentieren, vom Design über die Prototypenentwicklung bis hin zum operativen Betrieb. Mohammad Ehteshami, Vice President und Geschäftsführer von GE Additive, und mehr als 150 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, darunter Führungskräfte von BMW und Oerlikon, fanden sich zur Eröffnung ein und diskutierten über das Potenzial der additiven Fertigung für Unternehmen und Branchen.

Das Customer Experience Center soll Kunden dabei helfen, sich mit additiven Prozessen vertraut zu machen, und sie auf ihrem Weg vom Design über erste Prototypen bis hin zur Produktion zu begleiten. Kunden profitieren von praxisnahen Trainings und Schulungen, die sich mit additivem Design, Maschinenbetrieb und Support befassen.

15 Millionen US-Dollar investierte GE Additive in das Münchner Customer Experience Center. Rund 50 Mitarbeiter von GE Additive werden hier tätig sein, darunter Techniker und Ingenieure, die sich auf Design und Produktion im Bereich Additive spezialisiert haben. Zehn 3D-Drucker von Concept Laser und Arcam EBM wurden installiert. Das Center bietet Kunden die Möglichkeit, zunehmend additive Technologien in ihr Geschäft einzuführen, unabhängig davon, wo sie im Bereich additive Fertigung stehen.

Kunden können in der Einrichtung konzeptionell Einsatzmöglichkeiten diskutieren, Prototypen entwerfen und bauen und sich schließlich mit Produktionsthemen beschäftigen, industrielle Prozesse überdenken und ihre Produkte und Lieferketten verbessern. Das Münchner Zentrum bietet gleichzeitig eine moderne Trainingseinrichtung für die Additive Academy™ – das Kundentrainingsteam von GE Additive. Kunden aller Branchen sind eingeladen, das Center zu besuchen, um zusammen mit dem Team vor Ort an additivem Design, Prozessentwicklung, Prototyping und der Industrialisierung additiver Betriebsabläufe zu arbeiten. 

Das Angebot des Customer Experience Center in München umfasst:

  • Maschinenzugang - Zugriff auf die neuesten Metall-Additive-Maschinen (DMLM und EBM)
  • AddWorks - Zusammenarbeit mit GEs Additive-Experten zu den Themen Produktidentifikation, Design, Materialauswahl und dem Einrichten additiver Prozesse
  • Prototyping – Entwerfen von Prototypen und Realisieren von Entwürfen
  • Niedrige Anfangsproduktionsrate – Produktion einzelner Komponenten und Entwicklung von Betriebsabläufen vor der Serienproduktion
  • Additive Academy – Training durch das Expertenteam von GE Additive in allen Aspekten der additiven Fertigung
  • Ersatzteile und Pulver – Zugang zu Branchenwissen und Ersatzteilen sowie operative Unterstützung durch das GE-Team

„Die Eröffnung unseres Customer Experience Centers hier in München ist ein wichtiger Meilenstein für uns“, sagte Robert Griggs, Customer Success Leader bei GE Additive. „Deutschland ist der globale Innovations-Hub für additive Fertigung. Genau hier, im Herzen der additiven Revolution, wird das Zentrum als Schnittstelle zwischen Kunden und unseren Teams fungieren. Hier können wir die Stärken von Concept Laser und Arcam vereinen, die beide führende Anbieter von Maschinen und Dienstleistungen im Bereich additive Fertigung sind. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit europäischen Unternehmen und Instituten, um das transformative Potenzial des 3D-Druck voll ausschöpfen zu können. Wir sind gespannt auf das Spektrum an Bauteilen, die unsere Partner entwerfen werden, und auf die Verbesserungen, die sie durch additive Technologien an ihren Betriebsabläufen vornehmen können.“

GE expandiert in Deutschland im Bereich der Additiven Fertigung – sowohl durch das neue Zentrum in München als auch durch den im Bau befindlichen 3D-Campus von Concept Laser am Standort Lichtenfels. Nachdem der GE-Standort in Pittsburgh, USA, im Mai 2017 Kompetenzen im Bereich additive Fertigung übernommen hatte und seither als erstes Customer Experience Center in den USA gilt, ist München nun das erste internationale Zentrum. Weltweit sind weitere GE Additive Zentren in Planung, um den serienreifen Einsatz der additiven Fertigung weltweit zu beschleunigen.

Bei der additiven Fertigung wird ein digitales Design per CAD-Software (Computer-Aided Design) übernommen und schichtweise aufgetragen, wobei ein Laser oder Elektronenstrahl als Energiequelle verwendet wird. Additiv gefertigte Bauteile sind typischerweise leichter und langlebiger als traditionell gefertigte Komponenten. Aufwendige und mehrstufige Bearbeitungsprozesse entfallen dadurch. Den Gestaltungsmöglichkeiten dieser Bauteile sind im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren fast keine Grenzen gesetzt.

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

    LASYS 2020: PM Nr. 3

    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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Lasys 2018