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Fraunhofer IMWS und 3D-Micromac gewinnen TÜV SÜD Innovationspreis 2018

04.07.2018 - 10:04

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat den 1. Platz beim TÜV SÜD Innovationspreis 2018 belegt.

Die Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro, erhält das Institut gemeinsam mit dem Unternehmen 3D-Micromac AG für die Entwicklung des Probenpräparationsgeräts microPREPTM. Das Gerät ermöglicht mithilfe hochmoderner Lasertechnik eine schnellere und flexiblere Präparation von Materialproben für die mikrostrukturelle Untersuchung.

Für beschleunigte Materialentwicklung sowie optimale Qualitätskontrolle werden viele Materialien und Bauteile etwa aus der Automobil- und Unterhaltungselektronik mit Techniken der Mikrostrukturdiagnostik bis ins kleinste Detail untersucht. Um die Proben für die Untersuchung mit diesen Technologien auf geeignete Geometrien zu konfektionieren, waren bisher aufwendige Präparationsverfahren nötig, die entweder hinsichtlich der erreichbaren Formen zu unflexibel oder schlicht zu langsam und damit unwirtschaftlich waren. Mit microPREPTM wird die Präparation von Proben für die Mikrostrukturdiagnostik durch den Einsatz eines Lasers als photonisches Werkzeug erheblich beschleunigt und reproduzierbar gemacht.

Die Prüforganisation TÜV SÜD hat diese Entwicklung mit Platz 1 des TÜV SÜD Innovationspreises 2018 prämiert. Der zum zweiten Mal verliehene und mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis zeichnet kleine und mittelständische Unternehmen aus, die gemeinsam mit Forschungseinrichtungen ein Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt und erfolgreich in den Markt eingeführt haben. Die Jury lobte die innovative Idee mit dem Vorteil der Zeitersparnis, Kostenreduktion sowie der höheren Präzision.

„Wir freuen uns außerordentlich über diese Auszeichnung. Der TÜV SÜD Innovationspreis honoriert unsere intensiven, gemeinsamen Anstrengungen zur Entwicklung eines komplett neuen Serienprodukts. Unser Gerät setzt mit sehr hoher Prozessstabilität sowie einer intuitiven Nutzeroberfläche neue Standards im Bereich der Probenpräparation für die Mikrostrukturdiagnostik. microPREPTM ist ein wahres Multitalent, das wir zukünftig durch seinen modularen Aufbau für weitere Präparationsworkflows weiterentwickeln werden,“ sagt Prof. Dr. Thomas Höche, Leiter der Gruppe „Nanomaterialen und Nanoanalytik“ am Fraunhofer IMWS und Mitentwickler von microPREPTM.

„Der TÜV SÜD Innovationspreis ist eine große Anerkennung für uns, da die microPREP™ außerhalb unseres Standardanwendungsmarktes liegt. Die enge Kooperation mit unseren Partnern vom Fraunhofer-Institut hat diese Entwicklung erst möglich gemacht, denn sie kennen die Anforderungen des Marktes an die Probenpräparation. Wir nutzen unser langjähriges Know-how in der Lasermikrobearbeitung. So haben wir gemeinsam die Grundlage für die microPREP™ geschaffen und bauen die Anwendungsmöglichkeiten stetig aus“, sagt Uwe Wagner, Chief Technology Officer von 3D-Micromac.

Das Gerät ermöglicht mit modernster Ultrakurzpuls-Lasertechnologie eine athermische Laserbearbeitung. Das bedeutet, dass Proben mit Pulslängen im Pikosekundenbereich (einer billionstel Sekunde) in geeignete Form gebracht werden und sich durch diese Methode nur unwesentlich erhitzen. Das System eignet sich für die Bearbeitung von Halbleitern, Metallen, Keramiken, Gläsern sowie Verbundmaterialien.

„Erfolgreiche Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Einrichtungen und der Industrie sind der Motor für Innovationen. Ich gratuliere daher dem Team des Fraunhofer IMWS und der 3D-Micromac AG zu dieser Auszeichnung. Das sehr erfolgreiche Gerät ist ein Musterbeispiel dafür, wie gerade kleine und mittelständische Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Fraunhofer profitieren können“, sagt Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IMWS.

www.imws.fraunhofer.de

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Fraunhofer IMWS und 3D-Micromac gewinnen TÜV SÜD Innovationspreis 2018

04.07.2018 - 10:04

Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS hat den 1. Platz beim TÜV SÜD Innovationspreis 2018 belegt.

Die Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld von 25.000 Euro, erhält das Institut gemeinsam mit dem Unternehmen 3D-Micromac AG für die Entwicklung des Probenpräparationsgeräts microPREPTM. Das Gerät ermöglicht mithilfe hochmoderner Lasertechnik eine schnellere und flexiblere Präparation von Materialproben für die mikrostrukturelle Untersuchung.

Für beschleunigte Materialentwicklung sowie optimale Qualitätskontrolle werden viele Materialien und Bauteile etwa aus der Automobil- und Unterhaltungselektronik mit Techniken der Mikrostrukturdiagnostik bis ins kleinste Detail untersucht. Um die Proben für die Untersuchung mit diesen Technologien auf geeignete Geometrien zu konfektionieren, waren bisher aufwendige Präparationsverfahren nötig, die entweder hinsichtlich der erreichbaren Formen zu unflexibel oder schlicht zu langsam und damit unwirtschaftlich waren. Mit microPREPTM wird die Präparation von Proben für die Mikrostrukturdiagnostik durch den Einsatz eines Lasers als photonisches Werkzeug erheblich beschleunigt und reproduzierbar gemacht.

Die Prüforganisation TÜV SÜD hat diese Entwicklung mit Platz 1 des TÜV SÜD Innovationspreises 2018 prämiert. Der zum zweiten Mal verliehene und mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis zeichnet kleine und mittelständische Unternehmen aus, die gemeinsam mit Forschungseinrichtungen ein Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt und erfolgreich in den Markt eingeführt haben. Die Jury lobte die innovative Idee mit dem Vorteil der Zeitersparnis, Kostenreduktion sowie der höheren Präzision.

„Wir freuen uns außerordentlich über diese Auszeichnung. Der TÜV SÜD Innovationspreis honoriert unsere intensiven, gemeinsamen Anstrengungen zur Entwicklung eines komplett neuen Serienprodukts. Unser Gerät setzt mit sehr hoher Prozessstabilität sowie einer intuitiven Nutzeroberfläche neue Standards im Bereich der Probenpräparation für die Mikrostrukturdiagnostik. microPREPTM ist ein wahres Multitalent, das wir zukünftig durch seinen modularen Aufbau für weitere Präparationsworkflows weiterentwickeln werden,“ sagt Prof. Dr. Thomas Höche, Leiter der Gruppe „Nanomaterialen und Nanoanalytik“ am Fraunhofer IMWS und Mitentwickler von microPREPTM.

„Der TÜV SÜD Innovationspreis ist eine große Anerkennung für uns, da die microPREP™ außerhalb unseres Standardanwendungsmarktes liegt. Die enge Kooperation mit unseren Partnern vom Fraunhofer-Institut hat diese Entwicklung erst möglich gemacht, denn sie kennen die Anforderungen des Marktes an die Probenpräparation. Wir nutzen unser langjähriges Know-how in der Lasermikrobearbeitung. So haben wir gemeinsam die Grundlage für die microPREP™ geschaffen und bauen die Anwendungsmöglichkeiten stetig aus“, sagt Uwe Wagner, Chief Technology Officer von 3D-Micromac.

Das Gerät ermöglicht mit modernster Ultrakurzpuls-Lasertechnologie eine athermische Laserbearbeitung. Das bedeutet, dass Proben mit Pulslängen im Pikosekundenbereich (einer billionstel Sekunde) in geeignete Form gebracht werden und sich durch diese Methode nur unwesentlich erhitzen. Das System eignet sich für die Bearbeitung von Halbleitern, Metallen, Keramiken, Gläsern sowie Verbundmaterialien.

„Erfolgreiche Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Einrichtungen und der Industrie sind der Motor für Innovationen. Ich gratuliere daher dem Team des Fraunhofer IMWS und der 3D-Micromac AG zu dieser Auszeichnung. Das sehr erfolgreiche Gerät ist ein Musterbeispiel dafür, wie gerade kleine und mittelständische Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Fraunhofer profitieren können“, sagt Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IMWS.

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

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    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 4

    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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