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Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte für TRUMPF

18.10.2018 - 16:15

Die TRUMPF Gruppe kann zum Abschluss des Geschäftsjahrs 2017/18 am 30. Juni 2018 eine deutliche Steigerung bei Umsatz, Auftragseingang und Gewinn verbuchen.

So wuchs der Umsatz um 14,6 Prozent auf 3,57 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 3,11 Milliarden Euro) – der höchste Wert seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1923. Der Auftragseingang stieg auf 3,8 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 3,4 Milliarden Euro), dies entspricht einem Plus von 12,5 Prozent. Das operative Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 52,3 Prozent auf 514 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 337 Millionen Euro). Die Umsatzrendite betrug 14,4 Prozent (Geschäftsjahr 2016/17: 10,8 Prozent).

Getragen von der anhaltenden Weltkonjunktur konnte TRUMPF die eigenen Planungen zum Teil deutlich übertreffen, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz des größten Geschäftsbereichs Werkzeugmaschinen erhöhte sich danach um 11,3 Prozent. Der Geschäftsbereich Lasertechnik erzielte ein Umsatzwachstum von 21,5 Prozent. Besonders positiv entwickelte sich hierbei die EUV-Lithographie zur Belichtung von Mikrochips, die um 57,3 Prozent gegenüber Vorjahr auf 250 Millionen Euro zulegen konnte. Der Plan für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 sehe bei EUV laut TRUMPF noch einmal ein spürbares Wachstum vor. Schon heute übertreffe der Umsatz in diesem strategisch bedeutsamen Geschäftsfeld den der meisten TRUMPF Auslandsmärkte.

Der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt für TRUMPF war erneut Deutschland. Hier wuchs der Umsatz um 15,6 Prozent auf 719 Millionen Euro. Auf Platz zwei und drei der Einzelmärkte folgten China (+13,0 Prozent gegenüber Vorjahr auf 457 Millionen Euro) und die USA (+5,4 Prozent gegenüber Vorjahr auf 444 Millionen Euro). Italien war mit einem Umsatzplus von 31,8 Prozent (173 Millionen Euro) erstmals der viertstärkste Einzelmarkt. TRUMPF wolle seine Geschäftsaktivitäten neben diesen Märkten zukünftig auch in Ländern wie Mexiko und Kanada sowie in den asiatischen Ländern Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapur und Vietnam intensivieren, um ein durchschnittliches Wachstum von jährlich 10 Prozent zu erzielen, teilte das Unternehmen mit.

Im laufenden Geschäftsjahr erwartet TRUMPF trotz einer insgesamt rückgängigen Weltkonjunktur gute Geschäfte auf einem ähnlichen Profitabilitätsniveau.

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gruppenweit wuchs im Berichtszeitraum um 12,9 Prozent auf 13.420 zum Stichtag 30.6.2018 und hat seitdem die Marke von 13.500 überschritten. In Deutschland waren 6.778 Mitarbeiter tätig, davon rund 3.900 am Stammsitz in Ditzingen. Dies entspricht einem Anstieg um 12,5 Prozent. Außerhalb Deutschlands erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um 13,3 Prozent auf 6.642 Mitarbeiter. TRUMPF beschäftigte somit erneut mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den deutschen Standorten in Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Im Berichtsjahr absolvierten zudem 450 junge Frauen und Männer eine Ausbildung bei TRUMPF oder ein Studium an der Dualen Hochschule. Die Ausbildungsquote lag bei 3,5 Prozent.

TRUMPF hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in technologische Zukunftsfelder wie EUV oder den 3D-Druck mit Metall (Additive Manufacturing) investiert sowie den Aufbau der digitalen Geschäftsplattform AXOOM vorangetrieben. Die Aufwendungen im Bereich Forschung und Entwicklung stiegen um +5,9 Prozent auf 337 Millionen Euro. Die FuE-Quote im Verhältnis zum Umsatz lag bei 9,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter, die weltweit für TRUMPF an neuen Produkten arbeiteten, stieg um 13,2 Prozent auf 2.087 Personen.

Insgesamt investierte das Unternehmen im Berichtszeitraum 216 Millionen Euro. Auf Grundstücke und bauliche Erweiterungen entfielen dabei 43 Prozent der Investitionssumme. In technische Anlagen und Maschinen flossen 18 Prozent und in Büro- und Geschäftsausstattung 33 Prozent. In Deutschland tätigte TRUMPF mehr als die Hälfte aller baulichen Investitionen. Rund zwei Drittel der Summe entfiel auf Bauprojekte am Stammsitz in Ditzingen. An den Standorten Teningen und Schramberg wurden ebenfalls Werkserweiterungen vorgenommen.
13 Prozent der Investitionen erfolgten im übrigen Europa. In den USA und den anderen Ländern des amerikanischen Kontinents tätigte die Gruppe 15 Prozent der Investitionen. Herausragendes Beispiel ist hier die Industrie 4.0-Demonstrationsfabrik in Chicago, in die 26 Millionen Euro flossen. Beim chinesischen Joint Venture JFY entstand der flächenmäßig größte Produktionsstandort der TRUMPF Gruppe überhaupt. Die Investitionssumme lag hier bei 14 Millionen Euro.

https://www.trumpf.com

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Erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte für TRUMPF

18.10.2018 - 16:15

Die TRUMPF Gruppe kann zum Abschluss des Geschäftsjahrs 2017/18 am 30. Juni 2018 eine deutliche Steigerung bei Umsatz, Auftragseingang und Gewinn verbuchen.

So wuchs der Umsatz um 14,6 Prozent auf 3,57 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 3,11 Milliarden Euro) – der höchste Wert seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1923. Der Auftragseingang stieg auf 3,8 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 3,4 Milliarden Euro), dies entspricht einem Plus von 12,5 Prozent. Das operative Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 52,3 Prozent auf 514 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016/17: 337 Millionen Euro). Die Umsatzrendite betrug 14,4 Prozent (Geschäftsjahr 2016/17: 10,8 Prozent).

Getragen von der anhaltenden Weltkonjunktur konnte TRUMPF die eigenen Planungen zum Teil deutlich übertreffen, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz des größten Geschäftsbereichs Werkzeugmaschinen erhöhte sich danach um 11,3 Prozent. Der Geschäftsbereich Lasertechnik erzielte ein Umsatzwachstum von 21,5 Prozent. Besonders positiv entwickelte sich hierbei die EUV-Lithographie zur Belichtung von Mikrochips, die um 57,3 Prozent gegenüber Vorjahr auf 250 Millionen Euro zulegen konnte. Der Plan für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 sehe bei EUV laut TRUMPF noch einmal ein spürbares Wachstum vor. Schon heute übertreffe der Umsatz in diesem strategisch bedeutsamen Geschäftsfeld den der meisten TRUMPF Auslandsmärkte.

Der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt für TRUMPF war erneut Deutschland. Hier wuchs der Umsatz um 15,6 Prozent auf 719 Millionen Euro. Auf Platz zwei und drei der Einzelmärkte folgten China (+13,0 Prozent gegenüber Vorjahr auf 457 Millionen Euro) und die USA (+5,4 Prozent gegenüber Vorjahr auf 444 Millionen Euro). Italien war mit einem Umsatzplus von 31,8 Prozent (173 Millionen Euro) erstmals der viertstärkste Einzelmarkt. TRUMPF wolle seine Geschäftsaktivitäten neben diesen Märkten zukünftig auch in Ländern wie Mexiko und Kanada sowie in den asiatischen Ländern Thailand, Malaysia, Indonesien, Singapur und Vietnam intensivieren, um ein durchschnittliches Wachstum von jährlich 10 Prozent zu erzielen, teilte das Unternehmen mit.

Im laufenden Geschäftsjahr erwartet TRUMPF trotz einer insgesamt rückgängigen Weltkonjunktur gute Geschäfte auf einem ähnlichen Profitabilitätsniveau.

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gruppenweit wuchs im Berichtszeitraum um 12,9 Prozent auf 13.420 zum Stichtag 30.6.2018 und hat seitdem die Marke von 13.500 überschritten. In Deutschland waren 6.778 Mitarbeiter tätig, davon rund 3.900 am Stammsitz in Ditzingen. Dies entspricht einem Anstieg um 12,5 Prozent. Außerhalb Deutschlands erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um 13,3 Prozent auf 6.642 Mitarbeiter. TRUMPF beschäftigte somit erneut mehr als die Hälfte seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den deutschen Standorten in Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin. Im Berichtsjahr absolvierten zudem 450 junge Frauen und Männer eine Ausbildung bei TRUMPF oder ein Studium an der Dualen Hochschule. Die Ausbildungsquote lag bei 3,5 Prozent.

TRUMPF hat im abgelaufenen Geschäftsjahr in technologische Zukunftsfelder wie EUV oder den 3D-Druck mit Metall (Additive Manufacturing) investiert sowie den Aufbau der digitalen Geschäftsplattform AXOOM vorangetrieben. Die Aufwendungen im Bereich Forschung und Entwicklung stiegen um +5,9 Prozent auf 337 Millionen Euro. Die FuE-Quote im Verhältnis zum Umsatz lag bei 9,5 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter, die weltweit für TRUMPF an neuen Produkten arbeiteten, stieg um 13,2 Prozent auf 2.087 Personen.

Insgesamt investierte das Unternehmen im Berichtszeitraum 216 Millionen Euro. Auf Grundstücke und bauliche Erweiterungen entfielen dabei 43 Prozent der Investitionssumme. In technische Anlagen und Maschinen flossen 18 Prozent und in Büro- und Geschäftsausstattung 33 Prozent. In Deutschland tätigte TRUMPF mehr als die Hälfte aller baulichen Investitionen. Rund zwei Drittel der Summe entfiel auf Bauprojekte am Stammsitz in Ditzingen. An den Standorten Teningen und Schramberg wurden ebenfalls Werkserweiterungen vorgenommen.
13 Prozent der Investitionen erfolgten im übrigen Europa. In den USA und den anderen Ländern des amerikanischen Kontinents tätigte die Gruppe 15 Prozent der Investitionen. Herausragendes Beispiel ist hier die Industrie 4.0-Demonstrationsfabrik in Chicago, in die 26 Millionen Euro flossen. Beim chinesischen Joint Venture JFY entstand der flächenmäßig größte Produktionsstandort der TRUMPF Gruppe überhaupt. Die Investitionssumme lag hier bei 14 Millionen Euro.

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020 PM Nr: 1

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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 6

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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

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    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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  • LASYS 2020: PM Nr. 5

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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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    LogoBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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