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Berthold Leibinger Innovationspreis – die Bekanntgabe der Preisträger 2018

20.07.2018 - 09:50

Es war der perfekte Abschluss eines anstrengenden Tages: Nach den Präsentationen der Finalisten gab die Jury am 13. Juli die glücklichen Preisträger für den zehnten Berthold Leibinger Innovationspreis bekannt. Am 21. September 2018 erhalten sie in Summe 100.000 Euro Preisgeld.

Der 1. Preis geht für „Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen – EHLA“ an Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser, Gerhard Maria Backes, Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen und Lehrstuhl für Digitale Additive Produktion (DAP), RWTH Aachen. EHLA ist eine neue, hochproduktive Variante des Laserauftragsschweißens. Defizite bisheriger Beschichtungsverfahren, insbesondere das Hartverchromen und das thermische Spritzen, werden damit auf umweltfreundliche und wirtschaftliche Weise beseitigt. Großes Anwendungspotenzial besitzt das Verfahren auch im rasant wachsenden Markt des Additive-Manufacturing.  

Der 2. Preis geht für „3-D-Laserlithographie für die integrierte Photonik – DELPHI“ an die Project Group DELPHI (Prof. Dr. Christian Koos,  Alois Hauk,  Philipp-Immanuel Dietrich,  Dr. Nicole Lindenmann,  Andreas Hofmann,  Tobias Hoose,  Muhammad Rodlin Billah,  Matthias Blaicher), Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) und Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe, Vanguard Photonics GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen, Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Eggenstein-Leopoldshafen. Gegenstand des von Christian Koos geführten Projektes DELPHI ist die industrielle Anwendung von Verfahren der Femtosekunden-Laserlithographie für die dreidimensionale additive Nanofertigung in der integrierten Optik. Mithilfe des Prinzips der Mehrphotonenpolymerisation lassen sich Lichtwellenleiter und mikrooptische Freiformelemente herstellen, die eine effiziente Verbindung zwischen optischen Mikrochips ermöglichen.  

Der 3. Preis geht für „Schnelle Ermittlung von Resistenzen – RamanBioAssay“ an Prof. Dr. Jürgen Popp und Prof. Dr. Ute Neugebauer, Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V., Jena, Institut für Physikalische Chemie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Biophotonics Diagnostics GmbH, Jena, Center for Sepsis Control & Care, Universitätsklinikum Jena. RamanBioAssay ist eine schnelle laserbasierte Methode zur Identifizierung von Bakterien und deren Antibiotika-Resistenzen. Molekulare Fingerabdrücke, die Raman-Spektren der Erreger, enthalten die wichtigen Informationen zur gleichzeitigen Ermittlung von Erreger und Resistenzmuster in weniger als vier Stunden.  

Die Verleihung der Preise findet traditionell im Rahmen einer festlichen Preisverleihung mit anschließendem Empfang am Hauptsitz der TRUMPF Gruppe in Ditzingen statt. Seit 2018 folgt der Termin einer einfachen Regel: der dritte Freitag im September der geraden Jahre.    

Die weiteren Finalisten

Im Anschluss an die Jurysitzung erhielten die folgenden Finalisten ihre Auszeichnungen mit Urkunde und Skulptur:  

  • Prof. Dr. Arie Zigler, Hebrew University, Jersalem und HIL Applied Medical Ltd, Jerusalem „Laser-Ionen-Beschleuniger für die Protonentherapie von Krebs“: „Snow targets“ sind ein vielversprechender Ansatz um in der Wechselwirkung mit hochintensiven ultrakurzen Laserpulsen kompakte, effiziente und preisgünstige Ionen-Beschleunigersysteme zu entwickeln. Diese sind interessant für die Herstellung radioaktiver Isotope, die Neutronen-Radiographie, die Fusion und für Bestrahlungstherapien.  
  • Project Group SYLOS1 (Rimantas Budriūnas, Dr. Tomas Stanislauskas, Dr. Jonas Adamonis, Dr. Aidas Aleknavičius, Dr. Gediminas Veitas, Darius Gadonas, Stanislovas Balickas, Dr. Andrejus Michailovas, Dr. ArūnasVaranavičius), Vilnius University Laser Research Center, Light Conversion (MGF Šviesos konversija, UAB), Vilnius, Ekspla, UAB, Vilnius, Institute of Physics, State research institute Center for Physical Sciences and Technology, Vilnius, für das „ELI-ALPS SYLOS1 Laser-System“: Ein Laser-System für das Extreme Light Infrastructure ELI-ALPS für die neue Generation der Attosekunden-Forschung ist auch eine industrielle Höchstleistung: Der kaskadierte chirped-pulse optisch-parametrische Verstärker, angetrieben von diodengepumpten Lasern, bietet 5,5 TW Pulsspitzenleistung bei 53 W mittlerer Leistung und Pulslängen unter 9 Femtosekunden.   
  • Prof. Dr. Ji-Cheng Zhao und Prof. Dr. David G. Cahill, Department of Materials Science and Engineering, The Ohio State University, Columbus, OH, USA and Department of Materials Science and Engineering, University of Illinois at Urbana-Champaign, Urbana, IL, für „Ultraschnelle Laser-Materialeigenschaften-Mikroskopie“: Das Verfahren der Materialeigenschaften-Mikroskopie kann für fast alle Stoffe die experimentelle Bestimmung von wichtigen Eigenschaften beschleunigen. Es kombiniert ultrakurzpuls pump-probe time-domain Thermoreflectance-Messungen mit hochgenauen Modellen der thermophysikalischen Antwort bei Auflösungen im Mikrometer- und Femtosekundenbereich.  
  • Dr. Murielle Ferraye, Lise Pape, Prof. Dr. Bastiaan R. Bloem und Prof. Dr. Bettina Debû, Department of Neurology, Radboud University Medical Center, Nijmagen, University of Twente, Enschede, Walk with Path Ltd., London, Grenoble Institute of Neuroscience, Université Grenoble Alpes, La Tronche, für „Laser Schuhe für Parkinson Patienten“: Das Einfrieren des Ganges ist ein gravierendes Symptom der Parkinson-Krankheit. Patienten erleben dieses so, als klebten ihre Füße am Boden fest. Durch die Beobachtung von Objekten oder Linien am Boden und das Darübersteigen gelingt es den Patienten, ihre Geh-Blockaden zu überwinden. Diese Erkenntnis nutzen die Laser-Schuhe als ambulante visuelle Gehhilfe.    
  • Dr. Ralf Preu und Dr. Jan-Frederik Nekarda, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, für „Laser-Fired-Contact für effizientere Solarzellen“: Die Technologie des Laser-Fired-Contact ermöglichte die erste industrielle Serienherstellung der effizienteren PERC-Solarzellen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde der Prozess in Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen zur Serienreife entwickelt. Mit der Massenherstellung etablierte sich diese Zellentechnologie schließlich als neuer Standard in der Photovoltaik.  

Der internationale Berthold Leibinger Innovationspreis wird seit 2000 alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht ausgeschrieben. Er ist offen für Gruppen genauso wie für Einzelpersonen, möglich sind eigene Bewerbungen oder Nominierungen. 

www.leibinger-stiftung.de

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Berthold Leibinger Innovationspreis – die Bekanntgabe der Preisträger 2018

20.07.2018 - 09:50

Es war der perfekte Abschluss eines anstrengenden Tages: Nach den Präsentationen der Finalisten gab die Jury am 13. Juli die glücklichen Preisträger für den zehnten Berthold Leibinger Innovationspreis bekannt. Am 21. September 2018 erhalten sie in Summe 100.000 Euro Preisgeld.

Der 1. Preis geht für „Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen – EHLA“ an Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser, Gerhard Maria Backes, Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen und Lehrstuhl für Digitale Additive Produktion (DAP), RWTH Aachen. EHLA ist eine neue, hochproduktive Variante des Laserauftragsschweißens. Defizite bisheriger Beschichtungsverfahren, insbesondere das Hartverchromen und das thermische Spritzen, werden damit auf umweltfreundliche und wirtschaftliche Weise beseitigt. Großes Anwendungspotenzial besitzt das Verfahren auch im rasant wachsenden Markt des Additive-Manufacturing.  

Der 2. Preis geht für „3-D-Laserlithographie für die integrierte Photonik – DELPHI“ an die Project Group DELPHI (Prof. Dr. Christian Koos,  Alois Hauk,  Philipp-Immanuel Dietrich,  Dr. Nicole Lindenmann,  Andreas Hofmann,  Tobias Hoose,  Muhammad Rodlin Billah,  Matthias Blaicher), Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) und Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe, Vanguard Photonics GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen, Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Eggenstein-Leopoldshafen. Gegenstand des von Christian Koos geführten Projektes DELPHI ist die industrielle Anwendung von Verfahren der Femtosekunden-Laserlithographie für die dreidimensionale additive Nanofertigung in der integrierten Optik. Mithilfe des Prinzips der Mehrphotonenpolymerisation lassen sich Lichtwellenleiter und mikrooptische Freiformelemente herstellen, die eine effiziente Verbindung zwischen optischen Mikrochips ermöglichen.  

Der 3. Preis geht für „Schnelle Ermittlung von Resistenzen – RamanBioAssay“ an Prof. Dr. Jürgen Popp und Prof. Dr. Ute Neugebauer, Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V., Jena, Institut für Physikalische Chemie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Biophotonics Diagnostics GmbH, Jena, Center for Sepsis Control & Care, Universitätsklinikum Jena. RamanBioAssay ist eine schnelle laserbasierte Methode zur Identifizierung von Bakterien und deren Antibiotika-Resistenzen. Molekulare Fingerabdrücke, die Raman-Spektren der Erreger, enthalten die wichtigen Informationen zur gleichzeitigen Ermittlung von Erreger und Resistenzmuster in weniger als vier Stunden.  

Die Verleihung der Preise findet traditionell im Rahmen einer festlichen Preisverleihung mit anschließendem Empfang am Hauptsitz der TRUMPF Gruppe in Ditzingen statt. Seit 2018 folgt der Termin einer einfachen Regel: der dritte Freitag im September der geraden Jahre.    

Die weiteren Finalisten

Im Anschluss an die Jurysitzung erhielten die folgenden Finalisten ihre Auszeichnungen mit Urkunde und Skulptur:  

  • Prof. Dr. Arie Zigler, Hebrew University, Jersalem und HIL Applied Medical Ltd, Jerusalem „Laser-Ionen-Beschleuniger für die Protonentherapie von Krebs“: „Snow targets“ sind ein vielversprechender Ansatz um in der Wechselwirkung mit hochintensiven ultrakurzen Laserpulsen kompakte, effiziente und preisgünstige Ionen-Beschleunigersysteme zu entwickeln. Diese sind interessant für die Herstellung radioaktiver Isotope, die Neutronen-Radiographie, die Fusion und für Bestrahlungstherapien.  
  • Project Group SYLOS1 (Rimantas Budriūnas, Dr. Tomas Stanislauskas, Dr. Jonas Adamonis, Dr. Aidas Aleknavičius, Dr. Gediminas Veitas, Darius Gadonas, Stanislovas Balickas, Dr. Andrejus Michailovas, Dr. ArūnasVaranavičius), Vilnius University Laser Research Center, Light Conversion (MGF Šviesos konversija, UAB), Vilnius, Ekspla, UAB, Vilnius, Institute of Physics, State research institute Center for Physical Sciences and Technology, Vilnius, für das „ELI-ALPS SYLOS1 Laser-System“: Ein Laser-System für das Extreme Light Infrastructure ELI-ALPS für die neue Generation der Attosekunden-Forschung ist auch eine industrielle Höchstleistung: Der kaskadierte chirped-pulse optisch-parametrische Verstärker, angetrieben von diodengepumpten Lasern, bietet 5,5 TW Pulsspitzenleistung bei 53 W mittlerer Leistung und Pulslängen unter 9 Femtosekunden.   
  • Prof. Dr. Ji-Cheng Zhao und Prof. Dr. David G. Cahill, Department of Materials Science and Engineering, The Ohio State University, Columbus, OH, USA and Department of Materials Science and Engineering, University of Illinois at Urbana-Champaign, Urbana, IL, für „Ultraschnelle Laser-Materialeigenschaften-Mikroskopie“: Das Verfahren der Materialeigenschaften-Mikroskopie kann für fast alle Stoffe die experimentelle Bestimmung von wichtigen Eigenschaften beschleunigen. Es kombiniert ultrakurzpuls pump-probe time-domain Thermoreflectance-Messungen mit hochgenauen Modellen der thermophysikalischen Antwort bei Auflösungen im Mikrometer- und Femtosekundenbereich.  
  • Dr. Murielle Ferraye, Lise Pape, Prof. Dr. Bastiaan R. Bloem und Prof. Dr. Bettina Debû, Department of Neurology, Radboud University Medical Center, Nijmagen, University of Twente, Enschede, Walk with Path Ltd., London, Grenoble Institute of Neuroscience, Université Grenoble Alpes, La Tronche, für „Laser Schuhe für Parkinson Patienten“: Das Einfrieren des Ganges ist ein gravierendes Symptom der Parkinson-Krankheit. Patienten erleben dieses so, als klebten ihre Füße am Boden fest. Durch die Beobachtung von Objekten oder Linien am Boden und das Darübersteigen gelingt es den Patienten, ihre Geh-Blockaden zu überwinden. Diese Erkenntnis nutzen die Laser-Schuhe als ambulante visuelle Gehhilfe.    
  • Dr. Ralf Preu und Dr. Jan-Frederik Nekarda, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg, für „Laser-Fired-Contact für effizientere Solarzellen“: Die Technologie des Laser-Fired-Contact ermöglichte die erste industrielle Serienherstellung der effizienteren PERC-Solarzellen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde der Prozess in Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen zur Serienreife entwickelt. Mit der Massenherstellung etablierte sich diese Zellentechnologie schließlich als neuer Standard in der Photovoltaik.  

Der internationale Berthold Leibinger Innovationspreis wird seit 2000 alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht ausgeschrieben. Er ist offen für Gruppen genauso wie für Einzelpersonen, möglich sind eigene Bewerbungen oder Nominierungen. 

www.leibinger-stiftung.de

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Photos of LASYS

  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    LASYS und BMWi bieten 2020 erneut eine Plattform für Start-ups.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Junge Unternehmen aus Deutschland profitieren vom geförderten Gemeinschaftsstand des BMWi zur LASYS 2020.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 können sich Start-ups zu besonders attraktiven Konditionen vorzustellen einem internationalen Fachpublikum präsentieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 1

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    Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des Instituts für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart und Veranstalter der Stuttgart Lasertage.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 16. bis 18. Juni 2020 öffnet die LASYS – Internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung – in Stuttgart bereits zum siebten Mal ihre Tore. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    An drei Messetagen stehen dann Lasersysteme, laserspezifische Maschinensubsysteme und Strahlquellen im Fokus von Ausstellern und Fachbesuchern.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS 2020 in Stuttgart ist der „Place to be(am).BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Führende nationale und internationale Hersteller treffen hier auf Geschäftspartner mit konkreten Aufgabenstellungen und individuellen Anforderungen für Laser-Systemlösungen und -Applikationen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachbesucher können auf der LASYS die Vielfalt des Lasers live erleben – 2018 waren 116 Maschinen vor Ort – und erhalten einen Eindruck wie leicht sich Komponenten integrieren lassen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS zeigt branchen- und materialübergreifend die Lasertechnologie in der industriellen Fertigung von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Der Mix aus Fachmesse und hochkarätigem Rahmenprogramm versammelt alle zwei Jahre die Experten aus Industrie und Wissenschaft in Stuttgart. Fester Bestandteil sind die Stuttgarter LasertageBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die LASYS als internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung richtet sich an industrielle Anwender und hat sich seit 2008 zu einem Top-Termin für die Branche entwickelt.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    LASYS bietet Planungssicherheit – neuer Termin 21. bis 23. Juni 2022BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • Lasys 2020: PM Nr. 4

    Lasys 2020: PM Nr. 4

    Bei der LED-Produktion beschriften die PowerLine E 8 QT Lasermarkierer von Coherent Leadframes (Träger) mit winzigen 2D-Matrixcodes, die aus Punkten von nur 43 Mikrometern Durchmesser bestehen.Coherent
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    Mit der neu entwickelten GL.smart von GFH, die bis zu 16 simultane Achsen birgt, lassen sich mittels UKP-Laserstrahlen vielseitige Mikrobearbeitungsaufgaben wirtschaftlich ausführen. Neben einer Kombinationsbearbeitung von Laserbohren, -drehen,- und -schneiden ist eine Output-Steigerung durch die Parallelbearbeitung auf zwei Stationen möglich.BILDNACHWEIS GFH GmbH
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    Mit der Einführung der BLIZZ-Laserserie von InnoLas Photonics steht ein Laser zum wirtschaftlichen Depaneling zur Verfügung. Berührungsloses, schnelles und staubarmes Laserschneiden von Platinen ist nun bei gleichzeitig sehr guter Qualität möglich, auch bei dünnen Substraten.BILDNACHWEIS InnoLas Photonics GmbH
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    LASYS 2020: PM Nr. 5

    Laseranlagen von LPKF ermöglichen es, dass sich mit Laser-Depaneling die Schnittflächen reduzieren lassen, da auf breitere Fräswege und größere Abstände der SMT-Komponenten zu den Schnittkanten verzichtet wird. Damit können bis zu 30 Prozent Materialersparnis erreicht werden.BILDNACHWEIS LPKF
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    Präzises Schneiden – auch flexibler Materialien – ist für Lasersysteme von LPKF kein Problem – und das bei größtmöglicher Designfreiheit.BILDNACHWEIS LPKF
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    Starr-flexible Leiterplatten werden bei ATLAS EMS in die LPKF MicroLine 2000 eingelegt. Da die Baugruppen kompakt und randnah platziert sind und das starr-flexible Material anspruchsvoll in der Bearbeitung ist, erweist sich Trennen mittels Lasertechnologie hier als ideal.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    ATLAS EMS setzt ein MicroLine Lasersystem von LPKF zum Nutzentrennen ein. Die schnelle Einrichtung der jeweiligen Jobs ist hier ein wichtiger Faktor für eine effiziente Produktion.BILDNACHWEIS ATLAS EMS
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    Ein neuartiges Laser-CNC-Bearbeitungszentrum zum 3D-Lasermikroschweißen hat Schüssler Technik entwickelt. Durch hochgenaue Achsbewegungen lassen sich filigrane Bauteile in unterschiedlichsten Positionen (5+2-Achs) mühelos fügen.BILDNACHWEIS Schüssler Technik GmbH
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  • LASYS 2020: PM Nr. 3

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    Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern. Hier die lokale Laserbehandlung einer hochbeanspruchten Zone eines crashrelevanten Karosseriestrukturbauteils im TestFraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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    Diffraktive optische Elemente von Laser Components formen den optimalen Strahl für industrielle Anwendungen etwa beim Bearbeiten von Komponenten der E-MobilitätLaser Components GmbH
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    Mit Lasersystemen von Laserline, die ‚blaues Laserlicht, nutzen, kann der Energieeintrag in Kupfer so gut gesteuert werden, dass erstmals Wärmeleitungsschweißprozesse ohne Verdampfen und Dampfkapillare möglich sind. Dies ergibt spritzerfreie Prozesse.Laserline GmbH
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    Die schlüsselfertigen automatisierten Produktionsanlagen von SITEC Industrietechnologie richten den Fokus auf Wirtschaftlich- und Nachhaltigkeit bei der Produktion von Komponenten für die E-Mobilität. Neuartige automatisierte Laseranlagen schweißen in hoher Qualität die Kupfer-Hairpins am Stator des Elektromotors.SITEC Industrietechnologie GmbH
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    SITEC Industrietechnologie antwortet auf die Herausforderungen der Mobilität mit neuartigen automatisierten Laseranlagen etwa für Schweißprozesse an Baugruppen der Leistungselektronik, an Statoren oder wie hier an Bipolarplatten für Brennstoffzellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Laseranlagen von Trumpf entlacken Hairpins mit dem Laser, die anschließend ineinander verdreht und mittels Laserstrahl verschweißt werden. Mit dem Hairpin-Verfahren ist laut Trumpf eine automatisierte Produktion großer Stückzahlen von Statoren des Elektromotors wirtschaftlich möglich.Trumpf GmbH & Co. KG
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  • LASYS 2020: PM Nr. 4

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    Der Laser-Folien-Markierer LFM 100 von Bluhm Systeme ist eine innovative Mischung aus Etikettendrucker und Lasersystem, der Typenschilder laserbeschriftet. Die seewasserfeste und selbstklebende Lackfolie ist günstiger und flexibler als die üblichen Edelstahl-Typenschilder.Bluhm Systeme GmbH
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    Im Trend liegt „Natural Branding“. Bluhm Systeme hat hier das Lasersystem eSolarMark plus entwickelt, das gleich vier Früchte innerhalb eines Taktes beschriftet. Auch Backwerk lässt sich ohne Etikett mit dem Laser beschriften.Bluhm Systeme GmbH
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    Mit seiner PowerLine-Serie deckt Coherent ein breites Anwendungsspektrum beim Lasermarkieren ab: Erst kürzlich ist dem Unternehmen zusammen mit einem Partner gelungen, einen neuen Kunststoff für Ohrmarken von Tieren hinsichtlich Gesundheitsverträglichkeit und Lasermarkierbarkeit zu optimieren.Coherent
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    Um Schnelligkeit geht es beim PowerLine E Twin von Coherent. Zwei Lasermarkiereinheiten beschriften gemeinsam ein Werkstück. Das Besondere hierbei ist, dass das System über Hard- und Software-Schnittstellen wie ein einzelner Lasermarkierer gesteuert wird.Coherent
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    Zur effizienten Teilekennzeichnung hat Gravotech eine kompakte und sichere Lösung entwickelt, den Laserschutztrichter Mini-Inline. Er vereinfacht den Einsatz von Lasertechnik in Fertigungslinien und macht ihn deutlich effizienter als zuvor. Bildnachweis:Gravotech GmbH
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    Das neuartige Lasersystem WeLase von Gravotech kann durch den Einsatz unterschiedlicher Laserquellen (CO2, Faser, YAG oder Green) an fast jede Kundenanforderung angepasst werden: Lasermarkierung der nächsten Generation!Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Produktpersonalisierung kurbelt den Markt für Lasermarkiersysteme an. Viele Massenprodukte wie a)Brille, b)Uhrenarmband oder andere Geschenkeartikel lassen sich auf einfache Weise individualisieren. Das Lasermarkiersystem WeLase ist laut Hersteller Gravotech eine ideale Lösung für In-Store-Personalisierung.Gravotech GmbH
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    Die Experten von LightPulse Laser Precision empfehlen Schwarzmarkieren mittels Ultrakurzpuls-Laser für medizintechnische Instrumente und Implantate, Schwarzmarkieren eignet sich hier sehr gut, weil es sehr kontrastreich, korrosionsbeständig und dauerhaft lesbar ist.LightPulse Laser Precision
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