10. - 12.04.2022 Internationale Ausstellung für Weinbau, Kellerwirtschaft und Brennereitechnik
05.09.2016

SILIKAL GmbH

„Ferdl Getränke“ verarbeitet rund 4,5 Mio. Kilogramm Obst im Jahr

 

Grüner Boden aus Reaktionsharzen sorgt für naturnahe Optik bei der Mostproduktion von Ferdinand Litzellachner aus Kematen an der Ybbs in Österreich. Besser bekannt ist sein Unternehmen unter dem Namen „Ferdl Most“ oder auch „Ferdl Getränke“. Und erfolgreich ehauptet es sich in der Getränkeherstellung seit mehr als 35 Jahren.

 

Rund 4,5 Millionen Kilogramm Obst werden hier jährlich verarbeitet. Bevor jetzt die neue, hochmoderne Flaschenreinigungs-Anlage ihren Betrieb aufnahm, erhielt der Fußboden des Abfüll-Bereichs eine Neubeschichtung mit den MMA(Methylmethacrylat)-Systemen von Silikal – so wie schon die anderen Produktionsbereiche zuvor.

 

Fruchtsäfte, Bio-Säfte, Edelbrände und auch Sektsorten stellt der Familienbetrieb Litzellachner bereits in dritter Generation her. Ob für den Ab-Hof-Verkauf oder für bekannte Discounter-Ketten: Das überwiegend aus biologischem Anbau stammende und größtenteils von den Bauern der Region angelieferte Obst wird hier, im sogenannten „Mostviertel“ und damit im Kerngebiet der österreichischen Mostwirtschaft, erfolgreich zu Getränken verarbeitet.

 

Wichtig bei der Produktion: Das Thema Hygiene. Bereits vor einigen Jahren hatte sich der Betrieb deshalb für Boden-Beschichtungen aus Kunstharzen von Silikal entschieden. Sowohl für den Neubau des Tankkellers als auch für die Sanierung verschiedener Altbau-Bereiche mit Abfüllung und Lagerflächen wurden die Systeme mit ihren eingestreuten Color-Quarzen in verschiedenen Grün-Tönen eingesetzt.

 

Mit dem dritten Bauabschnitt folgten weitere 200 Quadratmeter der ebenso pflegeleichten wie hochbelastbaren Basis. Rutschhemmend eingestellt erfüllen sie unter anderem die Sicherheitsansprüche der nässebelasteten Flächen.

 

Hohlkehlen verhindern bei „Ferdl Most“ Schmutzansammlungen in den Eckbereichen. Ablaufrinnen sind bündig an die Bodenflächen angearbeitet.

 

Darüber hinaus bewährt sich die enorme Strapazierfähigkeit der Reaktionsharzflächen überall dort, wo Roboter für den Transport von Kisten eingesetzt werden, wo es hohe Punktbelastungen gibt oder wo besonders gründliche Reinigungsmittel tagtäglich für die in der Lebensmittelbranche so wichtige Keimfreiheit sorgen.

 

Selbst das „Probierstübchen“ für Gäste und Kunden wurde in die Bodensanierungen mit einbezogen. Rund 70 Quadratmeter MMABeschichtung mit eingestreuten Farbchips in grau, schwarz und weiß tragen bei zur einladenden Optik der „Vinothek“.

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