KLAFS Infrarot S1

12.09.2016

 

 

KLAFS präsentiert mit der neuen Infrarot S1 ein zweites Produkt, das auf dem

revolutionären, raumsparenden Konzept der bereits vielfach preisgekrönten

Sauna S1 basiert. Jetzt gibt es also auch eine Infrarotkabine, die sich auf

Knopfdruck ganz klein macht – so wie das Zoom-Objektiv einer Kamera.

 

Schwäbisch Hall, im September 2016. Die revolutionäre, raumsparende Sauna S1

von KLAFS hat einen fulminanten Start hingelegt: Bis heute hat die Sauna der

Zukunft schon sieben wichtige Auszeichnungen errungen, zum Beispiel beim German

Design Award, dem iF DESIGN AWARD und dem Red Dot Design Award.

 

Dieser durchschlagende Erfolg hat KLAFS, den Marktführer im Bereich Sauna, Pool

und Spa, in seinem Weg bestätigt, sofort an weiteren Ideen rund um das Thema

raumsparende Lösungen zu arbeiten. Das erste Ergebnis dieser Überlegungen, die

Infrarot S1, feiert auf der Messe Interbad in Stuttgart ihre Weltpremiere.

 

Wie bei der Sauna S1 ist der entscheidende Clou an der Infrarotkabine S1 ihr

nochmals geringerer Platzbedarf. Im komplett eingefahrenen Zustand ist sie sogar

nur 45 Zentimeter (Sauna S1: 60 Zentimeter) tief, also noch schmaler als ein

herkömmlicher Schrank. Dennoch ist sie eine richtig schicke, bis ins Detail

hochwertig gestaltete Infrarotkabine mit – je nach Modell – viel Platz für

eine oder zwei Personen.

 

Per Knopfdruck auf die neuen, besonders kompakten und flachen Steuerungen in der

Front fährt auch sie in weniger als 20 Sekunden zu einer funktionsbereiten und

annähernd drei Mal so tiefen Infrarotkabine aus. Denn genau wie die Sauna S1

besteht auch die Infrarotkabine S1 aus drei Elementen, die sich vollständig

ineinander fahren lassen. Und das, dank der zum Patent angemeldeten eMove

Technology, synchron.

 

Im komplett ausgefahrenen Zustand hat sie dann eine Raumtiefe von 1,15 Metern.

Die flexible Verbindungstechnik zwischen den einzelnen Elementen sorgt dafür,

dass auch diese S1-Version kleine Bodenunebenheiten locker überwindet und

deshalb bei verschiedensten Bodenbelägen ihr einzigartiges Können unter Beweis

stellen kann.

 

Auch diese zweite Version der S1 ist zudem als komplett geschlossenes, mobiles

System konzipiert. So kann der Standort der Infrarotkabine das bleiben, was er

bisher war – also zum Beispiel Gäste-, Arbeits- oder Wohnzimmer. Und die

Infrarotkabine kann, wie ein Schrank, bei einem Wohnungswechsel mit umziehen.

 

Außerdem setzt KLAFS auch bei der neuen Infrarotversion seines revolutionären,

raumsparenden Konzepts auf die sogenannte Frame Stability Construction – einen

extrem stabilen Holz-Sandwich-Wandaufbau, durch den sich das Gewicht gegenüber

der bisherigen Bauweise bei KLAFS deutlich reduziert.

 

KLAFS bietet die Infrarot S1 in zwei Größen an: Die Version SINGLE mit einem

Infrarotsitz für eine Person ist 1,22 Meter breit, die größere Version DOUBLE

mit zwei Infrarotsitzen für zwei Personen misst 1,72 Meter in der Breite. Damit

die Sitzfläche beim Einfahren der Kabine nicht im Weg ist, ist sie hochklappbar

– so wie bei einem Kinositz. Und die Infrarotsitze sind auch genauso

anschmiegsam und bequem wie ein Kinositz, denn sie sind gepolstert und mit

strapazierfähigem Textilleder bezogen, wahlweise in Schoko oder Weiß. Statt

des im Kino obligatorischen Getränkehalters am Sitz hat die Infrarotkabine S1

eine drehbare Halterung für Tablets an der Wand.

 

Die Devise lautet also: Hinsetzen, wohlfühlen und die tiefenwirksame Wärme

genießen. Denn die gezielte Wärmebehandlung des Rückenbereichs ist seit

vielen Jahren als wohltuend, entspannend und schmerzlindernd bekannt. Den Rest

übernimmt, wie von KLAFS gewohnt, die einzigartige SensoCare-Technologie, die

auch den Richtlinien der RAL Gütegemeinschaft Infrarot Wärmekabinen

entspricht: Diese Technologie sorgt für eine vollautomatische Aktivierung des

vorgewählten Wärmeprogramms, sobald man sich anlehnt.

 

Die lokale Wirkung der Infrarotwärme ermöglicht dabei die Linderung

unterschiedlichster Rückenbeschwerden, wie schmerzhafte Verkrampfungen und

Verspannungen, abnutzungsbedingte Gelenkschmerzen und andere unspezifische

Rückenschmerzen. Soft, Medium oder Intensiv: Hochempfindliche Sensoren im

Infrarotstrahler messen während des gesamten Programmablaufs die Hauttemperatur

und passen die Intensität der Strahlung individuell dem Körper an. So wird der

Körper besonders sanft und schonend tiefenerwärmt. Für zusätzliche

Sicherheit sorgt darüber hinaus das Schutzgitter mit berührungsfreundlicher

Oberflächenbeflockung.

 

Beim Thema Gestaltungsvielfalt steht die Infrarotkabine der Zukunft ganz in der

Tradition von KLAFS. Denn es gibt die Infrarot S1 mit fünf verschiedenen

Außenverkleidungen (White, White Satin, Zirbelkiefer, Eiche und Nussbaum) und

mit Türen aus Sicherheitsglas Klarglas, Sicherheitsglas Bronze oder

Sicherheitsglas Spiegel. Bei der Innenverkleidung stehen natürlich gewachsenes,

astfreies Hemlockholz oder auf Wunsch auch gewachstes Nussbaumholz sowie das

Holz der lebhaft gezeichneten Zirbelkiefer, auch Arve oder Zirbe genannt, zur

Wahl. Der Zirbelkiefer werden positive Auswirkungen auf das Herz- und

Kreislaufsystem nachgesagt. Auf Wunsch sind auch Seitenfenster erhältlich.

Dadurch bietet die Infrarot S1 immer ein rundum harmonisches Erscheinungsbild

– ganz egal, für welche Kombination sich die Kunden entscheiden.

 

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie jederzeit gerne bei:

 

KLAFS GmbH & Co. KG

 

Erich-Klafs-Straße 1–3, 74523 Schwäbisch Hall

 

Tel.: +49 (0)791 501-0, Fax: +49 (0)791 501-248

 

oder im Internet unter www.klafs.de und www.klafs-s1.de

 

Bild 1:

 

Die neue Infrarot S1 von KLAFS ist die weltweit erste Infrarotkabine, die sich

auf Knopfdruck ganz klein macht – so wie das Zoom-Objektiv einer Kamera. Im

komplett eingefahrenen Zustand ist sie nur 45 Zentimeter tief.

 

Bild 2:

 

Hinsetzen, wohlfühlen und die tiefenwirksame Wärme genießen: Die

Infrarotsitze sind wie ein Kinositz bequem gepolstert.

 

Bild 3:

 

Die SensoCare-Technologie sorgt für eine vollautomatische Aktivierung des

vorgewählten Wärmeprogramms, sobald man sich anlehnt.

 

zurück zur Übersicht