Wettbewerb für öffentliche Schwimmbäder startet

10.04.2018

Deutsche Gesellschaft für das Badewesen lobt Public Value Award aus / Ehrung der Preisträger auf der interbad 2018

Ab sofort können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Mit diesem, nun schon zum 5. Mal ausgelobten Wettbewerb will die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB), Essen, den Beitrag von in der Regel kommunal geführten Hallen- und Freibädern für das Gemeinwohl (Public Value) würdigen und ihnen politisch den Rücken stärken. „Gemeinwohl gewinnt!“ heißt es also; potenzielle Preisträger zeichnen sich durch das „Aktivsein für die ganze Gesellschaft“ aus. Gemäß dieses Wettbewerbsmottos werden Bäder prämiert, die über die Grundversorgung zu geringstmöglichen Mitteln hinaus zur Erhaltung und Steigerung von Lebensqualität in ihrer Stadt oder Gemeinde beitragen.

Zwei Kategorien: Hallen-, Kombi- und Freizeitbäder sowie Freibäder
Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien durchgeführt: für Hallen-, Kombi- und Freizeitbäder sowie für Freibäder. Bewerben können sich alle Schwimmbäder in Deutschland, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und von der öffentlichen Hand direkt oder indirekt mitfinanziert werden. Die Organisationsform des Betriebs – ob Eigenbetrieb, GmbH oder Verein – ist dabei unerheblich.
Die Bewerbung, die online erfolgen muss, ist ab sofort möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 23. Mai 2018. Die Gewinner werden im Juli benachrichtigt und im Rahmen der interbad Eröffnungsfeier am 23. Oktober 2018 in Stuttgart geehrt.

Fachjury mit namhaften Persönlichkeiten
Die Jury findet unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Timo Meynhardt, Center for Leadership and Values in Society, Universität St. Gallen, und Inhaber des Dr. Arend Oetker Chair of Business Psychology and Leadership, HHL Leipzig, statt. Kompetenz aus unterschiedlichen Bereichen rund um das öffentliche Bad bringen zudem Fachjuroren aus dem Bäderbetrieb, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Deutschen Städtetag, der Architektur, der Technische Gebäudeausrüstung, den Medien sowie zwei Preisträger des letzten Wettbewerbs ein.

Preise und Vorteile
Der undotierte Preis ist eine Auszeichnung, die den prämierten Badbetreiber in seiner eigenen Außendarstellung, seiner internen Kommunikation, bei Badegästen und in den Medien unterstützt. Als „Oscar der Schwimmbäder“ trägt er zur Wahrnehmung und Wertschätzung im lokalen Umfeld bei.

Dazu erhalten die Preisträger nicht nur eine Award-Skulptur mit Gravur sowie eine Urkunde und eine Plakette, sondern vor allem auch eine Plattform zur Eigendarstellung auf der Fachmesse interbad in Stuttgart im Herbst 2018 und eine mediale Begleitung durch die DGfdB. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt in der Fachzeitschrift „AB Archiv des Badewesens“. Schließlich können die Preisträger mit dem Signet „Ausgezeichnet mit dem Public Value Award für das öffentliche Bad“ für ihr Bad im besten, ideellen Sinne werben.

Teilnahme und nähere Informationen
Weitere Informationen und die Online-Fragebogen finden Sie unter www.baederportal.com/public-value-award

Mehr Informationen zur interbad finden Sie unter www.interbad.de

#interbad18.

Bildunterschriften:

PVA 2018_AwardSkulptur__Foto_DGfdB: Wer erhält dieses Jahr den „Oskar der Schwimmbäder?, Bildrechte: DGfdB, Essen

PVA_Gütesiegel_2018_ZW: Ausgezeichnet mit dem Public Value Award für das öffentliche Bad, Bildrechte: DGfdB, Essen

Schwimmhalle Inselpark_Foto_Meike Hansen_Hamburg: Schwimmhalle Inselpark, Hamburg – Ein Baustein zur positiven Quartiersentwicklung – 1. Preisträger 2016 in der Kategorie Hallen-, Kombi- und Freizeitbäder, Bildrechte: Meike Hansen, Hamburg

Freibad Hänigsen_Foto_Freibad Hänigsen: Freibad Hänigsen – Das Zentrum der Ortsgemeinschaft im Sommer – 1. Preisträger 2016 in der Kategorie Freibäder, Bildrechte: Freibad Hänigsen

PVA 2016_alle Gewinner_Fotorechte Messe Stuttgart: Die Gewinner des „Public Value Awards für das öffentliche Bad 2016" auf der Preisverleihung in Stuttgart im Rahmen der Messe interbad, mit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg (Mitte, weiße Hose), daneben Dr. h. c. Fritz Schramma, Präsident der DGfdB und (hinter der Ministerin) Berthold Schmitt, Vorstandsvorsitzender der DGfdB; Bildrechte: Messe Stuttgart

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