Nutzungsbedingungen für Pressematerial der Messe Stuttgart

Sämtliche Bilder dürfen ausschließlich von Verlagen und Journalisten zu redaktionellen Zwecken im Rahmen der Berichterstattung über die Messe Stuttgart, ihre Tochtergesellschaften und deren Veranstaltungen, einschließlich Gastveranstaltungen und Kongressen, auf dem Gelände der Messe Stuttgart verwendet werden. Jede anderweitige Verwendung (für Werbezwecke) ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Messe Stuttgart zulässig (einzuholen unter presse(at)messe-stuttgart.de). Eine Verfremdung oder sonstige Abänderung der Bilder ist unzulässig. Als Quelle ist anzugeben „Foto: Messe Stuttgart“.

Wir bitten um Übermittlung eines Belegexemplars bzw. eines Links zu einer Veröffentlichung an: Landesmesse Stuttgart GmbH, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart, presse(at)messe-stuttgart.de.

EinDollarBrille fördert Bildung und Arbeitsmarktchancen – Live-Demos bei der didacta (Stand 1/A41)

10.02.2017

 

 

München, 14. Februar 2017 – Freudestrahlend setzt Salomy ihre neue Brille

auf: „Ich sehe plötzlich alles ganz scharf!“, sagt sie. Schon vor

langer Zeit hat ihr ein Arzt gesagt, sie solle sich eine Brille kaufen. Ihre

Eltern konnten sich die umgerechnet 30 Euro für eine Brille vom Optiker jedoch

nicht leisten. Seit sie denken kann, hat Salomy deshalb in der Schule von ihrer

Sitznachbarin abgeschrieben. „Ich bin so froh, dass ich jetzt selber lesen

kann, was an der Tafel steht. Ich möchte einmal Jura studieren und da muss ich

gute Noten haben.“ So schafft die EinDollarBrille neue Zukunftsperspektiven

– nicht nur für Salomy, sondern für Menschen jeden Alters und in

unterschiedlichen Lebensverhältnissen.

 

Hintergrund: Viele Millionen Menschen in aller Welt leiden an einer behebbaren

Sehschwäche, können sich aber keine herkömmliche Brille leisten und haben oft

auch keinen Zugang zu Optikern. Die Folge: Kinder können dem Unterricht nicht

folgen und werden oft genug davon ausgeschlossen; Erwachsene können keine oder

keine qualifizierte Arbeit aufnehmen und ihre Familien nicht versorgen.

 

Martin Aufmuth, Gründer und Vorstand der Organisation EinDollarBrille e.V., hat

für dieses Problem mit der EinDollarBrille nicht nur das passende Produkt

entwickelt, sondern außerdem ein nachhaltiges Social Business-Konzept, das

Arbeitsplätze schafft und auf eine kontinuierliche und langfristig unabhängige

augenoptische Grundversorgung in Entwicklungsländern abzielt. Die Organisation

ist bei der didacta mit einem eigenen Stand (1/A41) präsent.

 

 

 

EinDollarBrille: Live-Demo bei der didacta

 

Auch Schulen und Bildungsexperten können das Ziel von EinDollarBrille

unterstützen, möglichst viele Menschen in Entwicklungsländern mit bezahlbaren

und individuell angepassten Brillen zu versorgen. Zum einen hat die Organisation

einen „Leitfaden zur Implementierung von EinDollarBrille in der

methodisch-didaktischen Jahresplanung berufs- und allgemeinbildender Schulen“

entwickelt. Schulen wiederum können das Thema „EinDollarBrille“ in

Projektwochen integrieren oder beispielsweise Spendenläufe organisieren.

 

Hinweis: Am Stand der EinDollarBrille e.V. bei der didacta (1/A41) stehen

Experten der Organisation für Fragen und zum Gespräch bereit. Live-Demos

zeigen außerdem anschaulich, wie die EinDollarBrillen hergestellt werden.

 

 

 

Kontakt für Lehrer / Bildungsexperten und Fragen zum Leitfaden: Jörn Kommnick,

Joern.Kommnick@onedollarglasses.org

 

 

 

Über EinDollarBrille e.V.

 

150 Millionen Menschen weltweit leiden laut einer WHO-Studie unter einer

Fehlsichtigkeit, die mit einer einfachen Sehhilfe behoben werden könnte,

verfügen jedoch nicht über die Mittel, sich eine erkömmliche Brille zu

kaufen. Der geschätzte Einkommensverlust, weil fehlsichtige Kinder nicht lernen

und Erwachsene nicht arbeiten können, beträgt rund 120 Mrd. US Dollar

jährlich, was dem globalen Budget für Entwicklungshilfe entspricht. Der

EinDollarBrille e.V. hat vor diesem Hintergrund eine weltweite Versorgung mit

qualitativ hochwertigen und dabei günstigen, robusten und individuell

angepassten Brillen zum Ziel. Der Verein wurde 2012 von Martin Aufmuth, dem

Erfinder der EinDollarBrille, gegründet; der Verein ist vom Finanzamt als

gemeinnützig anerkannt. Die EinDollarBrille kann von Menschen vor Ort

hergestellt und verkauft werden. Die Materialkosten für eine Brille liegen bei

rund einem US-Dollar; der Verkaufspreis bei zwei bis drei ortsüblichen

Tageslöhnen. Die Ausbildung der Brillenproduzenten und der Aufbau des Projektes

in den Zielländern werden durch Spenden finanziert. Das Projekt ist nachhaltig:

Aus dem Verkaufserlös der Brillen werden die Gehälter im Land bezahlt und

Material für neue Brillen nachgekauft. Ziel ist eine kontinuierliche,

finanziell unabhängige augenoptische Grundversorgung der Bevölkerung in

Entwicklungsländern in Afrika und Südamerika.

 

Weitere Infos:

 

www.eindollarbrille.de

www.facebook.com/OneDollarGlasses

www.youtube.com/OneDollarGlasses

 

 

 

Pressekontakt:

 

E-Mail: presse@onedollarglasses.org

 

Martin Aufmuth (1. Vorsitzender)

 

Telefon: +49 9131 9232 803

 

 

 

Claudia Wittwer (Pressesprecherin)

 

Mobil: +49 171 3136 192

 

 

 

Spendenkonto:

 

Sparkasse Erlangen

 

IBAN: DE56 7635 0000 0060 0444 15

 

zurück zur Übersicht

Fotos der didacta

  • didacta 2020: PM Nr. 11

    didacta 2020: PM Nr. 11

    Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing ist Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands.BILDNACHWEIS DPhV
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 16

    didacta 2020: PM Nr. 16

    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Karim Fereidooni
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 17

    didacta 2020: PM Nr. 17

    Prof. Dr. Julia Knopf, Geschäftsführende Leitung des Forschungsinstituts Bildung Digital an der Universität des Saarlandes und Gründerin der Didactic Innovations GmbH SaarbrückenBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 18

    didacta 2020: PM Nr. 18

    Prof. Dr. Christoph Meinel ist Direktor des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering gGmbH und Dekan der Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 12

    didacta 2020: PM Nr. 12

    Cindy-Ricarda Roberts, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medienethik der Hochschule für Philosophie München, forscht zum Thema „Demokratie und Digitalisierung“.BILDNACHWEIS Technische Universität München
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 13

    didacta 2020: PM Nr. 13

    Die erfahrene Journalistin Sandra Maischberger gehört zu den beliebtesten Talkmasterinnen Deutschlands.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 14

    didacta 2020: PM Nr. 14

    Prof. Dr. Petra Stanat erklärt im Interview die Vor- und Nachteile des föderalen Bildungssystems.BILDNACHWEIS IQB
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 9

    didacta 2020: PM Nr. 9

    ITFS präsentiert auf der didacta 2020 die GameZone Edu@didactaBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 2

    didacta 2020: PM Nr. 2

    Darf es etwas divers sein? In deutschen Bildungseinrichtungen fehlen nach wie vor Professorinnen und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com.
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 3

    didacta 2020: PM Nr. 3

    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 6

    didacta 2020: PM Nr. 6

    Kinder und Jugendliche fordern bei „Fridays for Future“ dazu auf, nachhaltiger zu handeln. Wie das funktioniert, wird im Bildungssystem kaum gelehrt.Bitte die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com beachten.
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 11

    didacta 2020: PM Nr. 11

    Insa Thiele-Eich trainiert seit drei Jahren für ihre Mission, die voraussichtlich 2021 stattfindet. Sie wäre die erste deutsche Astronautin im Weltall.dieastronautin
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 4

    didacta 2020: PM Nr. 4

    Eine Ausbildung führt zwar zur Berufsfähigkeit, die Berufsfertigkeit aber bedarf in der Praxis einer organisierten QualifizierungBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 5

    didacta 2020: PM Nr. 5

    Nicht nur in der Schule, auch in der beruflichen Bildung braucht es neue pädagogische Konzepte.Bitte die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com beachten
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr. 7

    didacta 2020: PM Nr. 7

    Univ.-Prof. Dr. med. Claas Lahmann, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum FreiburgUniversitätsklinikum Freiburg
    Herunterladen in300dpi72dpi
  • didacta 2020: PM Nr.8

    didacta 2020: PM Nr.8

    Dr. Dorothee Gutknecht ist Professorin an der Evangelischen Hochschule Freiburg.Gudrun de Maddalena, Tübingen
    Herunterladen in300dpi72dpi