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EinDollarBrille fördert Bildung und Arbeitsmarktchancen – Live-Demos bei der didacta (Stand 1/A41)

10.02.2017

München, 14. Februar 2017 – Freudestrahlend setzt Salomy ihre neue Brille auf: „Ich sehe plötzlich alles ganz scharf!“, sagt sie. Schon vor langer Zeit hat ihr ein Arzt gesagt, sie solle sich eine Brille kaufen. Ihre Eltern konnten sich die umgerechnet 30 Euro für eine Brille vom Optiker jedoch nicht leisten. Seit sie denken kann, hat Salomy deshalb in der Schule von ihrer Sitznachbarin abgeschrieben. „Ich bin so froh, dass ich jetzt selber lesen kann, was an der Tafel steht. Ich möchte einmal Jura studieren und da muss ich gute Noten haben.“ So schafft die EinDollarBrille neue Zukunftsperspektiven – nicht nur für Salomy, sondern für Menschen jeden Alters und in unterschiedlichen Lebensverhältnissen. Hintergrund: Viele Millionen Menschen in aller Welt leiden an einer behebbaren Sehschwäche, können sich aber keine herkömmliche Brille leisten und haben oft auch keinen Zugang zu Optikern. Die Folge: Kinder können dem Unterricht nicht folgen und werden oft genug davon ausgeschlossen; Erwachsene können keine oder keine qualifizierte Arbeit aufnehmen und ihre Familien nicht versorgen. Martin Aufmuth, Gründer und Vorstand der Organisation EinDollarBrille e.V., hat für dieses Problem mit der EinDollarBrille nicht nur das passende Produkt entwickelt, sondern außerdem ein nachhaltiges Social Business-Konzept, das Arbeitsplätze schafft und auf eine kontinuierliche und langfristig unabhängige augenoptische Grundversorgung in Entwicklungsländern abzielt. Die Organisation ist bei der didacta mit einem eigenen Stand (1/A41) präsent. EinDollarBrille: Live-Demo bei der didacta Auch Schulen und Bildungsexperten können das Ziel von EinDollarBrille unterstützen, möglichst viele Menschen in Entwicklungsländern mit bezahlbaren und individuell angepassten Brillen zu versorgen. Zum einen hat die Organisation einen „Leitfaden zur Implementierung von EinDollarBrille in der methodisch-didaktischen Jahresplanung berufs- und allgemeinbildender Schulen“ entwickelt. Schulen wiederum können das Thema „EinDollarBrille“ in Projektwochen integrieren oder beispielsweise Spendenläufe organisieren. Hinweis: Am Stand der EinDollarBrille e.V. bei der didacta (1/A41) stehen Experten der Organisation für Fragen und zum Gespräch bereit. Live-Demos zeigen außerdem anschaulich, wie die EinDollarBrillen hergestellt werden. Kontakt für Lehrer / Bildungsexperten und Fragen zum Leitfaden: Jörn Kommnick, Joern.Kommnick@onedollarglasses.org Über EinDollarBrille e.V. 150 Millionen Menschen weltweit leiden laut einer WHO-Studie unter einer Fehlsichtigkeit, die mit einer einfachen Sehhilfe behoben werden könnte, verfügen jedoch nicht über die Mittel, sich eine erkömmliche Brille zu kaufen. Der geschätzte Einkommensverlust, weil fehlsichtige Kinder nicht lernen und Erwachsene nicht arbeiten können, beträgt rund 120 Mrd. US Dollar jährlich, was dem globalen Budget für Entwicklungshilfe entspricht. Der EinDollarBrille e.V. hat vor diesem Hintergrund eine weltweite Versorgung mit qualitativ hochwertigen und dabei günstigen, robusten und individuell angepassten Brillen zum Ziel. Der Verein wurde 2012 von Martin Aufmuth, dem Erfinder der EinDollarBrille, gegründet; der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Die EinDollarBrille kann von Menschen vor Ort hergestellt und verkauft werden. Die Materialkosten für eine Brille liegen bei rund einem US-Dollar; der Verkaufspreis bei zwei bis drei ortsüblichen Tageslöhnen. Die Ausbildung der Brillenproduzenten und der Aufbau des Projektes in den Zielländern werden durch Spenden finanziert. Das Projekt ist nachhaltig: Aus dem Verkaufserlös der Brillen werden die Gehälter im Land bezahlt und Material für neue Brillen nachgekauft. Ziel ist eine kontinuierliche, finanziell unabhängige augenoptische Grundversorgung der Bevölkerung in Entwicklungsländern in Afrika und Südamerika. Weitere Infos: www.eindollarbrille.de www.facebook.com/OneDollarGlasses https://www.youtube.com/OneDollarGlasses Pressekontakt: E-Mail: presse@onedollarglasses.org Martin Aufmuth (1. Vorsitzender) Telefon: +49 9131 9232 803 Claudia Wittwer (Pressesprecherin) Mobil: +49 171 3136 192 Spendenkonto: Sparkasse Erlangen IBAN: DE56 7635 0000 0060 0444 15

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Fotos der didacta

  • didacta 2020: PM Nr. 2

    didacta 2020: PM Nr. 2

    Darf es etwas divers sein? In deutschen Bildungseinrichtungen fehlen nach wie vor Professorinnen und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com.
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  • didacta 2020: PM Nr. 3

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    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • didacta 2020: PM Nr. 4

    didacta 2020: PM Nr. 4

    Eine Ausbildung führt zwar zur Berufsfähigkeit, die Berufsfertigkeit aber bedarf in der Praxis einer organisierten QualifizierungBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • didacta 2020: PM Nr. 5

    didacta 2020: PM Nr. 5

    Nicht nur in der Schule, auch in der beruflichen Bildung braucht es neue pädagogische Konzepte.Bitte die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com beachten
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