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Von Lehrern empfohlen: So klappt es mit der Prüfungsvorbereitung

10.02.2017

STARK Verlag – das bedeutet mehr als 20 Millionen Schülern in ganz Deutschland zu bestandenen Prüfungen verholfen zu haben. Der Marktführer setzt sich das Ziel, jeder Schülerin und jedem Schüler zu mehr Erfolgserlebnissen zu verhelfen. Bekannt ist der STARK Verlag vor allem durch seine „Rote Reihe“. Die kleinen roten Bücher halfen schon vielen Generationen von Schülerinnen und Schülern bei der Prüfungsvorbereitung und bieten bereits gestellte Prüfungsaufgaben samt Lösungen an. Auch Tipps für die richtige Vorbereitung im jeweiligen Fach kommen nicht zu kurz. Da nun die heiße Phase der Prüfungsvorbereitung beginnt, stellt sich für viele die Frage: Wie sollten sich Abschlussschüler am besten auf eine der wichtigsten Prüfungen ihres Lebens vorbereiten, damit der Lernstoff bewältigt und die Prüfungsphase sicher und entspannt angetreten werden kann? Dieser Frage ist der STARK Verlag nachgegangen und hat eine deutschlandweite Lehrerumfrage durchgeführt. Mehr als 7.000 Lehrerinnen und Lehrer haben in diesem Zuge ihre Tipps und Tricks für eine optimale Prüfungsvorbereitung preisgegeben. Eine gute Prüfungsvorbereitung braucht Zeit Wann sollen die Prüflinge anfangen, sich vorzubereiten? Bei dieser Frage ist Deutschlands Lehrerschaft gespalten. 42,2% der Befragten erachten es als wichtig, zu Beginn des Abschluss-Schuljahres mit der Vorbereitung zu beginnen. Fast ebenso viele Lehrer (39,1%) sind der Auffassung, dass eine Vorbereitung ab Januar/Februar begonnen werden sollte, sobald ausreichend Wissen vorhanden ist. Interessant ist, dass sogar knapp zehn Prozent der Lehrer meinen, eine Vorbereitung acht Wochen vor der ersten Abschlussprüfung würde ausreichen, damit das gemeinsam Erlernte nicht verloren geht. Knapp 80 Prozent der Lehrer sind für kurzes, aber regelmäßiges Pauken Weiterhin raten 43,8% der Lehrer, weniger als fünf Stunden pro Woche für die Prüfungsvorbereitung einzuplanen, 50% der Befragten hingegen empfehlen, fünf bis sieben Stunden wöchentlich aufzubringen. 6,2% raten zu mehr als sieben Stunden pro Woche. Interessant dabei ist: Je jünger Lehrer sind, desto höher schätzen sie den Lernaufwand ein. Nur 33,1% der unter Dreißigjährigen empfehlen weniger als 5 Stunden Pauken pro Woche, bei den über Fünfzigjährigen liegt der Anteil bei 47,4%. Große Einigkeit herrscht wiederum bei der Ansicht, dass sich regelmäßiges, kurzes Lernen auszahlt. 79,8% der Lehrer empfehlen täglich, dafür aber in kleineren Einheiten zu lernen. Ein Mix aus selbstständigem Lernen und der gemeinsamen Vorbereitung in Lerngruppen ist ein guter Weg, so 63,8% der Befragten. 90 Prozent der Lehrer empfehlen Prüfungsvorbereitungsbücher von STARK Bevor die Prüfungsvorbereitung so richtig losgeht, empfehlen rund zwei Drittel der Lehrer den Schülern, ihren Wissensstand mit Hilfe von alten Prüfungsaufgaben zu ermitteln. Die Prüfungsvorbereitung außerhalb des Unterrichts gelingt laut 76,7% der Lehrer mit Lernhilfen bzw. speziellen Prüfungsvorbereitungsbüchern. Hier gilt der STARK Verlag mit 90,1% als klarer Favorit der Befragten, da die Bücher aus Sicht der Lehrer strukturiert auf die Prüfungen vorbereiten. „Mut zur Lücke“ lohnt sich nicht Ein Großteil der Lehrer (79,1%) empfiehlt, sich einen Lernplan zu erstellen, um damit einen Fahrplan für die heiße Phase zu haben. Der Lernplan gibt den Prüflingen Sicherheit und reduziert den Stresspegel. Vom berühmt-berüchtigten „Mut zur Lücke“ rät die Mehrheit der Lehrer (72,4%) ab. Dies bringt Unsicherheit ins Spiel und erhöht das Risiko, schlecht vorbereitet zu sein. Für die Prüfung selbst empfehlen die Lehrer, Ruhe zu bewahren und die Prüfungsaufgaben konzentriert zu bearbeiten. Wer sich gut vorbereitet hat, kann sich auf das Gelernte verlassen und motiviert in die Prüfung gehen. Eltern haben beim Lernen Sendepause Für Eltern haben die Lehrer ebenfalls einen Tipp: Sie sollten sich in der Prüfungsvorbereitung generell zurückziehen und den Prüflingen lediglich eine emotionale Unterstützung sein, ihnen Mut machen und sie motivieren, so 80% der Lehrer. Vermeiden sollten Eltern, zusätzlichen Druck aufzubauen. Ständiges Kontrollieren der Lernfortschritte weist auf mangelndes Vertrauen hin und verunsichert die Prüflinge zusätzlich. Ein weiterer Tipp der Lehrer: Eltern sollten ihre Kinder während der Prüfungsvorbereitung so gut wie möglich entlasten, z. B. indem sie sie von häuslichen Pflichten befreien. „Generell lernt jeder Prüfling auf unterschiedliche Art und Weise“, fasst Christiane Heidrich, Verlagsleiterin des STARK Verlags, zusammen. „Den goldenen Weg für alle gibt es per se nicht. Aber die Studie zeigt übereinstimmende Empfehlungen, um den Lerneffekt zu verbessern und die Vorbereitung zu optimieren. Wir freuen uns über den hohen Stellenwert, den unsere „Rote Reihe“ nach Ansicht der Lehrkräfte dabei einnimmt.“ Über den STARK Verlag Der STARK Verlag ist deutscher Marktführer im Bereich Prüfungsvorbereitung. In den vergangenen 40 Jahren hat STARK mit seinen Büchern mehr als 20 Millionen Schülern in ganz Deutschland zu bestandenen Prüfungen verholfen. Der Verlag unterstützt Schüler von der Vorschule bis zum Abitur sowie beim Start in Studium und Karriere mit passgenauen Büchern und Arbeitsheften – viele davon mit digitalen Zusätzen. Mehr als 2.500 Autoren und 200 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jedes Jahr neue Bücher erscheinen, die den Lehrplänen der Länder entsprechen und sich an neuesten Entwicklungen im Bildungswesen orientieren. Der STARK Verlag ist Teil der Pearson Verlagsgruppe, dem weltweit größten Bildungsunternehmen. Weitere Informationen: www.stark-verlag.de

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Fotos der didacta

  • didacta 2020: PM Nr. 2

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    Darf es etwas divers sein? In deutschen Bildungseinrichtungen fehlen nach wie vor Professorinnen und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com.
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  • didacta 2020: PM Nr. 3

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    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • didacta 2020: PM Nr. 4

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    Eine Ausbildung führt zwar zur Berufsfähigkeit, die Berufsfertigkeit aber bedarf in der Praxis einer organisierten QualifizierungBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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