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Beltz auf der didacta 2017 in Stuttgart

03.02.2017

Inklusion, Migration und Demokratiepädagogik sind die drei Schwerpunkte unseres Frühjahrprogramms 2017, das wir Ihnen auf der didacta vorstellen wollen: So erscheint der berühmte und in mehr als 35 Sprachen übersetzte »Index für Inklusion« aktualisiert nun endlich auch als Buch in deutscher Sprache. Unter dem Motto »Diskriminierung und Partizipation in den deutschsprachigen Bildungssystemen. Wie Ressourcen mobilisiert und Barrieren für Lernen und Teilhabe abgebaut werden können« stellen wir den» Index für Inklusion« in folgenden Veranstaltungen vor: Pressegespräch mit Andrea Platte, TH Köln, und Marie-Luise Braunsteiner, PH Niederösterreich, aus dem Herausgeber*innenteam, 14.2., 14-15 Uhr, Konferenzraum im Pressezentrum. Podiumsdiskussion »Diskriminierung abbauen, Inklusion ermöglichen – aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in deutschsprachigen Bildungssystemen«. Es diskutieren Bruno Achermann (Organisations- und Schulentwicklungsberater in der Schweiz), Angela Gretler (Musikschullehrerin und Prozessbegleiterin in Österreich) und Simone Seitz (Professorin im Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn, Arbeitsschwerpunkt: Inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung). Moderation: Barbara Brokamp, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, 18.2., 14- 14.45 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 5, D 32 Tony Booth / Mel Ainscow Index für Inklusion Ein Leitfaden für Schulentwicklung. Auch für Kindergärten, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen ISBN 978-3-407-63006-3 224 Seiten, Euro (D) 24,95 Werner Bleher und Stephan Gingelmaier liefern notwendige Bildungs- und Bewältigungsangebote für Kinder und Jugendliche nach der Flucht. Die große Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen stellt an alle pädagogischen Felder, besonders aber an Schule als Sozialisations-, Integrations- und Bildungsinstanz, große Herausforderungen. Neben Sprachbarrieren beeinflussen insbesondere Themen wie z. B. der unfreiwillige Verlust der Heimat und naher Angehöriger, unsichere Aufenthaltsstati, Traumatisierungen, die Zerrissenheit zwischen Herkunftskultur und umgebender Kultur die pädagogischen Angebote und Prozesse. Der Sammelband liefert dazu aus interdisziplinärer Sicht mit zahlreichen Fallbeispielen viele Hintergrundinformationen und gibt Anregungen zur Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen in der pädagogischen Praxis. Werner Bleher/ Stephan Gingelmaier (Hrsg.) Kinder und Jugendliche nach der Flucht Notwendige Bildungs- und Bewältigungsangebote ISBN 978-3-407-25765 268 Seiten Euro (D) 29,95 Gemeinsam mit »Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.« stellen wir bunte Materialien zur Verfügung, die zeigen, wie vielfältig wir sind, was uns als Individuen und Gruppen ausmacht und vor allem: wie das alles mit Vorurteilen zusammenhängt: »“Weiße können nicht rappen“ Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees« und »Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren«. Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung. Gesicht Zeigen! (Hrsg.) »Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees Mit 8-seitigem Booklet ISBN 978-3-407-63021-6 Euro (D) 39,95 »Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?« »Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt?« »Ist Kochen Frauensache?« Wie wir solche Gesellschaftsfragen beantworten, ist grundlegend für die Gestaltung unseres Zusammenlebens und dafür, ob wir uns für ein demokratisches und faires Miteinander einsetzen. Das Kartenset enthält 42 Fragen zu gesellschaftsrelevanten Themen wie Demokratie, Gender, Einwanderungsgesellschaft, aber auch zu Aspekten der persönlichen Lebensgestaltung. Mit diesem Spiel motivieren Lehrer/innen, (Sozial-)Pädagog/innen, und Sozialarbeiter/innen Kinder und Jugendliche ab Klasse 5 sowie Erwachsene dazu, einen Standpunkt zu beziehen und zur Diskussion zu stellen. Gesicht Zeigen! (Hrsg.) Wie wollen wir leben? Standpunkte hinterfragen und diskutieren Das ja!-nein!-Spiel Mit 8-seitigem Booklet ISBN 978-3-407-63022-3 Euro (D) 39,95 »Unsere Grundüberzeugung ist, dass positive Erfahrungen positive Haltungen fördern. Dabei ist es wichtig, authentische und persönliche Begegnungen zu schaffen sowie positive Vorbilder anzubieten«, sagt Jan Krebs von »Gesicht zeigen!«. Hierfür initiiert der Verein öffentliche Kampagnen für Zivilcourage, konzipiert und realisiert präventive Schulprojekte und entwickelt pädagogisches Material. Jan Krebs ist auf der didacta und steht für Interviews zur Verfügung. Gerne schicke ich Ihnen Rezensionsexemplare unserer Neuerscheinungen und vermittele den Kontakt zu unseren Autorinnen und Autoren für Interviews. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 1/K12 (Schule) und Halle 3/ B31 (Kita)!

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Fotos der didacta

  • didacta 2020: PM Nr. 2

    didacta 2020: PM Nr. 2

    Darf es etwas divers sein? In deutschen Bildungseinrichtungen fehlen nach wie vor Professorinnen und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.Bitte beachten Sie die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com.
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  • didacta 2020: PM Nr. 3

    didacta 2020: PM Nr. 3

    Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • didacta 2020: PM Nr. 4

    didacta 2020: PM Nr. 4

    Eine Ausbildung führt zwar zur Berufsfähigkeit, die Berufsfertigkeit aber bedarf in der Praxis einer organisierten QualifizierungBILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • didacta 2020: PM Nr. 5

    didacta 2020: PM Nr. 5

    Nicht nur in der Schule, auch in der beruflichen Bildung braucht es neue pädagogische Konzepte.Bitte die Nutzungshinweise auf www.pixabay.com beachten
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