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Der rote Faden von Hohenloher

13.02.2017

 

 

Hohenloher hat eine lange Tradition in der Entwicklung und Fertigung von Schul-

und Laborausstattung. Heute treibt das Unternehmen vor allem eines um: die

Gestaltung von Lernräumen der Zukunft. Der Blick in die nächsten Jahre zeigt,

dass sich tradierte Unterrichtsmethoden längt überholt haben und die

Lernarchitektur komplett neue Wege gehen wird – das Lernen muss zum Schüler

kommen nicht umgekehrt.

 

Was bedeutet das für die Entwicklungsarbeit von Mobiliar, das vor allem eines

soll: Kompetenzorientiertes und selbstorganisiertes Lernen in jeder Hinsicht

unterstützen - individuell angepasst an die jeweiligen pädagogischen Konzepte.

Dies gilt für den klassischen Lernraum ebenso wie für die Ausstattung von

Multifunktionsräumen im schulischen und außerschulischen Bereich, das

Lernlabor mit sehr hohen technischen Anforderungen und neu jetzt bei Hohenloher

die Lernküche.

 

Allen Räumen liegt die Philosophie der größt möglichen Flexibilität in der

Raumnutzung zugrunde, ausgestattet mit modularen Einrichtungskonzepten und

flexibler Medienversorgung sowie einer großen Liebe zum Detail. Immer steht das

praxisorientierte Lernen im Vordergrund, denn wenn ich das Experiment oder die

Lerneinheit selber mache – sei es in der Gruppe oder alleine – lerne ich am

meisten. Hohenloher sorgt dafür, dass die Schüler mit allem ausgestattet sind,

um ihre Aufgaben best möglich und motiviert umsetzen können. Flexible

Raumnutzung bedeutet vor allem, dass in einem Moment theoretische Lerninhalte

vermittelt oder erarbeitet werden und im nächsten praktische Arbeiten oder

Experimente durchgeführt werden können.

 

Die Schüler haben so Spaß an abwechslungsreichen und bewegten Lernsituationen,

die Lehrer erfahren Unterstützung bei der Umsetzung ihrer neuen und

facettenreichen pädagogischen Konzepten, die Bildungseinrichtung positionieren

sich zukunftsorientiert und entwickelt eine hohe Attraktivität und die

Gemeinden profitieren von der Wirtschaftlichkeit der Flächennutzung, sprich

kein Leerstand mehr.

 

 

 

Raumkonzepte, die auf die jeweiligen pädagogischen Konzepte reagieren können

sind:

 

 

 

der Lernraum mit flexiblen Lernmöbeln für selbstorganisiertes Lernen

der intelligenten Multifunktionsraum QUWIS für die berufliche Aus- und

Weiterbildung

das flexible Lernlabor NAWIS für den naturwissenschaftlichen Unterricht

die Lernküche für kleine und große Köche

 

Grundsätzlich verarbeitet Hohenloher nur sehr hochwertige, robuste und

langlebige Materialen, was durch diverse Zertifizierungen bestätigt wird.

 

Was alle Bausteine der Hohenloher Raumkonzepte gemeinsam haben und was letztlich

auch immer wieder auf die hohe Flexibilität einzahlt ist, dass alle bis ins

Detail durchdachte Elemente zueinander passen. Nicht nur der Caddy aus dem

Lernraum bietet sich für das Lernlabor an, die Experimentier-Tabletts aus dem

Labor passen in die Lernstationen aus dem Lernraum oder wandern mit in die

Schränke der Lernküche.

 

Hohenloher stützt sich auch auf eine große Kompetenz in der Entwicklung

ausgereifter Lösungen im Bereich flexible Medienversorgung von der Decke. Je

nach Raumnutzung stehen eine Reihe sehr technischer Lösungen zur Verfügung

sowie eine design-orientierte Variante, die auch als Design-Leuchte genutzt

werden kann.

 

Ein roter Faden zieht sich durch alles bei Hohenloher: die Entwicklung von

modular aufgebauten Einrichtungskonzepten, die eine äußerst flexible

Raumnutzung ermöglichen, ergänzt durch eine flexible Medienversorgung aus der

Decke.

 

 

 

Hohenloher Academy – das neue Dialogforum für Fragen rund um

„Lernräume der Zukunft“

 

Wo Austausch stattfindet kann Wandel gelebt werden

 

 

 

Bei Hohenloher als einem der führenden Schul- und Bildungseinrichter steht

naturgemäß das Thema zukunftsfähige Lern- und Raumkonzepte schon immer im

Fokus. In ihrem Selbstverständnis will die Hohenloher Academy Impulsgeber und

Dialogplatz in Fragen des Lehrens und Lernens in Interaktion mit dem Raum sein.

Die neue Veranstaltungsreihe hat den Anspruch, für die Praktiker in Schule und

Bildung relevante Inhalte in unterschiedlichen Formaten und in Kooperation mit

Schulen, Hochschulen, Bildungsträgern, Architekten und Stiftungen anzubieten.

 

Bedingt durch die Ergebnisse von Vergleichsstudien wie z. B. PISA und TIMSS hat

der Begriff der School Effectiveness einen neuen Stellenwert bekommen. „In

den letzten Jahren ist es zunehmend der Wandel in den Vorstellungen von

zeitgemäßem, wirkungsvollem und zukunftsfähigem Lehren und Lernen, der uns

um- und antreibt. Dies, nachdem es auch über Jahrzehnte eine Phase relativen

Stillstandes gab. „ so Dr. Wilhelm Schaffitzel, verantwortlich bei

Hohenloher für die Academy.

 

Hohenloher ist der einzige Hersteller in der Branche, der die Ideen und den Mut

hat, auch hier mit Vision voranzugehen. Die Academy soll Dialogforum sein und

Austausch anbieten zu Verständnis- und Wissenslücken, unterschiedlichen

Interessenlagen, Unsicherheiten angesichts wechselnder politsicher Vorgaben und

die resultierenden Ängste. Die Wurzeln der Academy liegen in der

Alltagserfahrung mit Schulbau- und Sanierungsprojekten. Daher der Leitsatz für

die Academy: Wo Austausch stattfindet, kann Wandel gelebt werden.

 

 

 

Die aktuellen Themenschwerpunkte orientieren sich an den großen

Veränderungstrends in den letzten Jahren:

 

 

 

- Paradigmatische Veränderungen des Verständnisses von Lehren und

Lernen

 

- Zunehmende Heterogenität bei Schülern und Lehrern

 

- Allgegenwärtige Verfügbarkeit von Medien- und

Kommunikationstechnologie

 

- Rhythmisierung im Ganztag

 

 

 

Weitere Infos unter: www.hohenloher.de

 

 

 

Für Presserückfragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung:

 

Andrea Duffner

 

Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Mainaustraße 240 a, 78464 Konstanz

 

07531 – 94110.05, andrea.duffner@duffner-pr.de

 

www.duffner-pr.de

 

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Fotos der didacta

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