Informationen zur Maskentragepflicht und zu zugelassenen Ausnahmen

Während des Aufenthaltes in geschlossenen Räumen müssen Personen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht:

  • Für Personen, welchen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist (Nachweis eines ärztlichen Attests bzw. Abgabe einer schriftlichen Selbsterklärung unter Angabe der Gründe für die Unzumutbarkeit).
  • An einzelnen Ständen auf Messen, Ausstellungen sowie in Ausstellungsbereichen von Kongressen, sofern durch die Veranstalterinnen oder Veranstalter oder Ausstellerinnen oder Aussteller sichergestellt ist, dass dort der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann.
  • Auf Sitzplätzen (z.B. bei Reihenbestuhlung), sofern durch die Veranstalterinnen oder Veranstalter oder Ausstellerinnen oder Aussteller sichergestellt ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann. Der Mundschutz ist bis zum Einnehmen des Sitzplatzes zu tragen.
  • Für Beschäftigte, sofern sich an deren Einsatzort keine Besucherinnen und Besucher aufhalten.
  • Bei der Inanspruchnahme von gastronomischen Dienstleistungen oder
  • wenn ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist.

Personen, die sich nicht an die Regeln zur Maskentragepflicht halten, müssen das Gelände verlassen.

 

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