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Festo und Hightech-Start-ups gestalten digitale Zukunft

30.01.2018 - 14:48

Der Automatisierungsspezialist Festo baut die Zusammenarbeit mit Start-ups weiter aus.

Der Automatisierungsspezialist Festo baut die Zusammenarbeit mit Start-ups weiter aus. „Wir müssen die Zukunft im Blick haben und sind deshalb immer auf der Suche nach guten Ideen“, erklärt Dr. Frank Melzer, Vorstand Product and Technology Management, bei Festo. „Daher liegt es nahe, sich im Umfeld von innovativen Start-ups umzuschauen.“ Partnerschaften und Kooperation sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Festo. „Deshalb unterstützen und fördern wir Start-ups und begleiten diese auf dem Weg in die industrielle Praxis“, betont Dr. Melzer.

Bereits seit 2014 arbeitet Festo mit mehreren aussichtsreichen Start-ups zusammen, die vom Branchen-Know-how von Festo profitieren. Ein Team, das bei Festo im Bereich Forschung angesiedelt ist, kümmert sich um die Kooperationen. „Zunächst fokussieren wir uns auf Start-ups in unserem Kernmarkt Deutschland. Der internationale Ausbau der Startup-Aktivitäten ist bereits in Planung“, erklärt Alfons Riek, Technology and Innovation Festo Konzern-Holding.

Win-Win-Situation

Dr. Jochen Schließer, Leitung Innovation Networks and Processes bei Festo, erklärt: „Damit lassen sich neue Technologien und externes Know-how identifizieren und für Festo nutzbar machen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, denn durch die Kooperationen versprechen wir uns, neue Produktinnovationen oder Geschäftsmodelle sehr schnell auf den Markt zu bringen. Auf der anderen Seite bietet Festo den Start-ups neben den Pilotprojekten auch den Zugang zu Kunden. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit einer Weiterführung der Kooperation auch über das Accelerator-Programm hinaus.“

Beteiligung an Accelerator-Programmen: Techfounders und M.Tech

Acceleratoren sind Programme oder Organisationen, die in einem beschränkten und vorab definierten Zeitraum, Start-ups durch Mentoring, Investitionen, physische Ressourcen sowie der Bereitstellung eines Netzwerkes fördern. Festo kooperiert seit 2014 mit dem Frühphasen Start-up Accelerator Techfounders in München.

2017 folgte die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit dem M.Tech Accelerator – Engineering the Future of Mobility in Stuttgart. Ab 2018 starten hier die ersten Kooperationen. Mit M.Tech erhofft sich Festo, relevante Start-ups für vielversprechende Kooperationen zu finden, mit denen im Bereich Produktions- und Automatisierungstechnik Pilotprojekte zeitnah realisiert werden können.

Erste Pilotprojekte im Umfeld von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich umgesetzt

In den vergangenen Jahren hat Festo bereits erfolgreiche Pilotprojekte mit dem Accelerator-Programm von Techfounders realisiert. Dazu zählen:

ProGlove entwickelt Wearables für die Industrie – Computertechnologien, die man am Körper trägt. Das 2014 von Ingenieuren und Innovationsberatern in München gegründete Start-up erprobte in einem Pilotprojekt bei Festo den Einsatz eines intelligenten Handschuhs mit integriertem Scanner in der Technologiefabrik in Scharnhausen. Dabei steht die Verbesserung und Vereinfachung der Produktions- und Logistikprozesse an erster Stelle.

Einfache Vernetzung verschiedener Schnittstellen, Geräte und Maschinen – dieses Ziel verfolgt das Stuttgarter Start-up aucobo. Das zweiköpfige Gründerteam hat Anfang 2016 mit seiner Arbeit begonnen. Ihre smarten Systeme, zum Beispiel eine Smartwatch, ermöglichen es, Informationen zwischen Mitarbeitern und Maschinen ganz einfach auszutauschen. Abläufe in der Produktion werden so optimal miteinander vernetzt. In der Technologiefabrik Scharnhausen wird die mobile Maschinenbedienung mit Smartwatches bereits angewendet. Die Lösung erhöht die Maschinenverfügbarkeit und reduziert unnötige Laufwege der Mitarbeiter in der Produktion.

Der österreichische Softwareentwickler Holo-Light konzentriert sich auf Industrie-4.0-Lösungen mit Augmented-Reality-Geräten wie der Microsoft HoloLens. Der Nutzer solcher Geräte kann seine reale Umgebung mit zusätzlichen Informationen digital ergänzen. Im Festo Werk in Rohrbach wird die Datenbrille HoloLens erstmals in einem Pilotprojekt erprobt. Die Technologie unterstützt bei typischen, sich wiederholenden Prozessen, beispielsweise im Einlernprozess von Mitarbeitern.

Mit dem Münchner Start-up Soley, welches auf innovative Smart-Data-Analysen spezialisiert ist, erprobt und nutzt Festo derzeit Lösungen für die Auslaufplanung von Produkten. Bisher mussten Stücklisten für Produkte, die aus dem Programm genommen werden sollen, manuell zusammengeführt, Abhängigkeiten identifiziert und Auswirkungen auf Baugruppen und Einzelteile abgeleitet werden. Nun ist es möglich, diese Arbeitsschritte effizienter zu gestalten.

Interessierte Start-ups können sich bei Festo melden, um im Rahmen einer Kooperation gemeinsam Ideen umzusetzen. Kontakt per E-Mail: start-up(at)festo.com

Weitere Informationen zu den Start-up-Kooperationen bei Festo:
https://www.festo.com/networks

Offizielle Eröffnung des M.TECH Accelerators
Dienstag, 6. Februar 2018 von 15:00 - 17:00 Uhr
im wizemann.space (Wizemann Areal, Quellenstraße 7a, 70376 Stuttgart)

Für unterschiedlichste Industrieanwendungen entwickelt Holo-Light intuitiv bedienbare Mixed-Reality Softwareprodukte, wie die Anwendung von Datenbrillen in der Produktion – so auch bei Festo. 

www.festo.com

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Festo und Hightech-Start-ups gestalten digitale Zukunft

30.01.2018 - 14:48

Der Automatisierungsspezialist Festo baut die Zusammenarbeit mit Start-ups weiter aus.

Der Automatisierungsspezialist Festo baut die Zusammenarbeit mit Start-ups weiter aus. „Wir müssen die Zukunft im Blick haben und sind deshalb immer auf der Suche nach guten Ideen“, erklärt Dr. Frank Melzer, Vorstand Product and Technology Management, bei Festo. „Daher liegt es nahe, sich im Umfeld von innovativen Start-ups umzuschauen.“ Partnerschaften und Kooperation sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Festo. „Deshalb unterstützen und fördern wir Start-ups und begleiten diese auf dem Weg in die industrielle Praxis“, betont Dr. Melzer.

Bereits seit 2014 arbeitet Festo mit mehreren aussichtsreichen Start-ups zusammen, die vom Branchen-Know-how von Festo profitieren. Ein Team, das bei Festo im Bereich Forschung angesiedelt ist, kümmert sich um die Kooperationen. „Zunächst fokussieren wir uns auf Start-ups in unserem Kernmarkt Deutschland. Der internationale Ausbau der Startup-Aktivitäten ist bereits in Planung“, erklärt Alfons Riek, Technology and Innovation Festo Konzern-Holding.

Win-Win-Situation

Dr. Jochen Schließer, Leitung Innovation Networks and Processes bei Festo, erklärt: „Damit lassen sich neue Technologien und externes Know-how identifizieren und für Festo nutzbar machen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, denn durch die Kooperationen versprechen wir uns, neue Produktinnovationen oder Geschäftsmodelle sehr schnell auf den Markt zu bringen. Auf der anderen Seite bietet Festo den Start-ups neben den Pilotprojekten auch den Zugang zu Kunden. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit einer Weiterführung der Kooperation auch über das Accelerator-Programm hinaus.“

Beteiligung an Accelerator-Programmen: Techfounders und M.Tech

Acceleratoren sind Programme oder Organisationen, die in einem beschränkten und vorab definierten Zeitraum, Start-ups durch Mentoring, Investitionen, physische Ressourcen sowie der Bereitstellung eines Netzwerkes fördern. Festo kooperiert seit 2014 mit dem Frühphasen Start-up Accelerator Techfounders in München.

2017 folgte die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit dem M.Tech Accelerator – Engineering the Future of Mobility in Stuttgart. Ab 2018 starten hier die ersten Kooperationen. Mit M.Tech erhofft sich Festo, relevante Start-ups für vielversprechende Kooperationen zu finden, mit denen im Bereich Produktions- und Automatisierungstechnik Pilotprojekte zeitnah realisiert werden können.

Erste Pilotprojekte im Umfeld von Industrie 4.0 und Digitalisierung erfolgreich umgesetzt

In den vergangenen Jahren hat Festo bereits erfolgreiche Pilotprojekte mit dem Accelerator-Programm von Techfounders realisiert. Dazu zählen:

ProGlove entwickelt Wearables für die Industrie – Computertechnologien, die man am Körper trägt. Das 2014 von Ingenieuren und Innovationsberatern in München gegründete Start-up erprobte in einem Pilotprojekt bei Festo den Einsatz eines intelligenten Handschuhs mit integriertem Scanner in der Technologiefabrik in Scharnhausen. Dabei steht die Verbesserung und Vereinfachung der Produktions- und Logistikprozesse an erster Stelle.

Einfache Vernetzung verschiedener Schnittstellen, Geräte und Maschinen – dieses Ziel verfolgt das Stuttgarter Start-up aucobo. Das zweiköpfige Gründerteam hat Anfang 2016 mit seiner Arbeit begonnen. Ihre smarten Systeme, zum Beispiel eine Smartwatch, ermöglichen es, Informationen zwischen Mitarbeitern und Maschinen ganz einfach auszutauschen. Abläufe in der Produktion werden so optimal miteinander vernetzt. In der Technologiefabrik Scharnhausen wird die mobile Maschinenbedienung mit Smartwatches bereits angewendet. Die Lösung erhöht die Maschinenverfügbarkeit und reduziert unnötige Laufwege der Mitarbeiter in der Produktion.

Der österreichische Softwareentwickler Holo-Light konzentriert sich auf Industrie-4.0-Lösungen mit Augmented-Reality-Geräten wie der Microsoft HoloLens. Der Nutzer solcher Geräte kann seine reale Umgebung mit zusätzlichen Informationen digital ergänzen. Im Festo Werk in Rohrbach wird die Datenbrille HoloLens erstmals in einem Pilotprojekt erprobt. Die Technologie unterstützt bei typischen, sich wiederholenden Prozessen, beispielsweise im Einlernprozess von Mitarbeitern.

Mit dem Münchner Start-up Soley, welches auf innovative Smart-Data-Analysen spezialisiert ist, erprobt und nutzt Festo derzeit Lösungen für die Auslaufplanung von Produkten. Bisher mussten Stücklisten für Produkte, die aus dem Programm genommen werden sollen, manuell zusammengeführt, Abhängigkeiten identifiziert und Auswirkungen auf Baugruppen und Einzelteile abgeleitet werden. Nun ist es möglich, diese Arbeitsschritte effizienter zu gestalten.

Interessierte Start-ups können sich bei Festo melden, um im Rahmen einer Kooperation gemeinsam Ideen umzusetzen. Kontakt per E-Mail: start-up(at)festo.com

Weitere Informationen zu den Start-up-Kooperationen bei Festo:
https://www.festo.com/networks

Offizielle Eröffnung des M.TECH Accelerators
Dienstag, 6. Februar 2018 von 15:00 - 17:00 Uhr
im wizemann.space (Wizemann Areal, Quellenstraße 7a, 70376 Stuttgart)

Für unterschiedlichste Industrieanwendungen entwickelt Holo-Light intuitiv bedienbare Mixed-Reality Softwareprodukte, wie die Anwendung von Datenbrillen in der Produktion – so auch bei Festo. 

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Fotos der AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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