Nutzungsbedingungen für Pressematerial der Messe Stuttgart

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ERP 4.0 für digitale Fertiger: Asseco auf der AMB 2018

18.09.2018 - 16:20

Asseco Solutions informiert auf der AMB 2018, wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss.

Wie können die aktuellen Technologie-Trends Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Werkshallen umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Fertigung fit zu machen für die digitale Zukunft? Und welche konkreten Projekte wurden bereits in der Praxis umgesetzt? Mit ihrer Sonderschau „Digital Way“ legt die diesjährige AMB in Stuttgart einen besonderen Fokus auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung auch mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss, zeigt Asseco Solutions.Gemeinsam mit dem Feinplanungsspezialisten dualis IT Solution ist der ERP-Spezialist aus Karlsruhe in diesem Jahr als Mitaussteller am Messestand des Systemhaus point pps (2C46) vertreten.

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Digitalisierung in der Fertigung ist eine möglichst weitreichende Automatisierung: Je mehr Prozesse digital abgedeckt und zentral koordiniert werden, desto geringer werden Effizienz- und Produktivitätsverluste durch manuelle Arbeitsschritte oder Datenübertragung – dies gilt sowohl für die Fertigungsprozesse an sich als auch für alle vor- und nachgelagerten Schritte der Wertschöpfungskette. Als digitales Herz eines Unternehmens kommt der ERP-Lösung in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu: Durch ihre Verbindung von betriebswirtschaftlicher und Fertigungsebene muss sie in digitalen Produktionsszenarien zur zentralen Informationsdrehscheibe aller am Gesamtprozess beteiligen Systeme werden.

Als echte „ERP 4.0“-Lösung ist die Asseco-Lösung APplus – deren aktuellste Version 6.4 der ERP-Spezialist auf der AMB präsentiert – bis in den Kern auf Einsatzszenarien wie diese zugeschnitten. Mithilfe des universellen Business Integration Framework (BIF) bietet sie die Möglichkeit, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden und sorgt damit für eine möglichst weitreichende Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses. Ein Beispiel für eine solche nahtlose Integration zeigen die Experten der Asseco gemeinsam mit dem Asseco-Partner Dualis am Messestand: Durch das Zusammenspiel von ERP und Feinplanung ermöglichen die beiden Unternehmen Kunden eine schnelle und flexible Terminierung ihrer Produktionsaufträge, nahtlos eingebettet in den Gesamtkontext des Fertigungsauftrags. Um gleichzeitig den hohen Leistungsanforderungen in derart stark integrierten Fertigungsszenarien gerecht zu werden, sorgt die skalierbare Basisarchitektur von APplus für eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen.

https://www.applus-erp.de

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ERP 4.0 für digitale Fertiger: Asseco auf der AMB 2018

18.09.2018 - 16:20

Asseco Solutions informiert auf der AMB 2018, wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss.

Wie können die aktuellen Technologie-Trends Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Werkshallen umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Fertigung fit zu machen für die digitale Zukunft? Und welche konkreten Projekte wurden bereits in der Praxis umgesetzt? Mit ihrer Sonderschau „Digital Way“ legt die diesjährige AMB in Stuttgart einen besonderen Fokus auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung auch mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss, zeigt Asseco Solutions.Gemeinsam mit dem Feinplanungsspezialisten dualis IT Solution ist der ERP-Spezialist aus Karlsruhe in diesem Jahr als Mitaussteller am Messestand des Systemhaus point pps (2C46) vertreten.

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Digitalisierung in der Fertigung ist eine möglichst weitreichende Automatisierung: Je mehr Prozesse digital abgedeckt und zentral koordiniert werden, desto geringer werden Effizienz- und Produktivitätsverluste durch manuelle Arbeitsschritte oder Datenübertragung – dies gilt sowohl für die Fertigungsprozesse an sich als auch für alle vor- und nachgelagerten Schritte der Wertschöpfungskette. Als digitales Herz eines Unternehmens kommt der ERP-Lösung in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu: Durch ihre Verbindung von betriebswirtschaftlicher und Fertigungsebene muss sie in digitalen Produktionsszenarien zur zentralen Informationsdrehscheibe aller am Gesamtprozess beteiligen Systeme werden.

Als echte „ERP 4.0“-Lösung ist die Asseco-Lösung APplus – deren aktuellste Version 6.4 der ERP-Spezialist auf der AMB präsentiert – bis in den Kern auf Einsatzszenarien wie diese zugeschnitten. Mithilfe des universellen Business Integration Framework (BIF) bietet sie die Möglichkeit, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden und sorgt damit für eine möglichst weitreichende Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses. Ein Beispiel für eine solche nahtlose Integration zeigen die Experten der Asseco gemeinsam mit dem Asseco-Partner Dualis am Messestand: Durch das Zusammenspiel von ERP und Feinplanung ermöglichen die beiden Unternehmen Kunden eine schnelle und flexible Terminierung ihrer Produktionsaufträge, nahtlos eingebettet in den Gesamtkontext des Fertigungsauftrags. Um gleichzeitig den hohen Leistungsanforderungen in derart stark integrierten Fertigungsszenarien gerecht zu werden, sorgt die skalierbare Basisarchitektur von APplus für eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen.

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Fotos der AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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