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EMAG beteiligt sich an Pionier im Metall-3-D-Druck

20.09.2018 - 15:44

Die additive Fertigung mit Metallwerkstoffen gehört ab sofort zum Angebotsportfolio der EMAG Gruppe.

Der Anbieter vertikaler Pick-up-Drehmaschinen und modularer Turn-Key-Fertigungslösungen hat eine Minderheitsbeteiligung am Berliner Unternehmen GEFERTEC erworben, das seit seiner Gründung im Jahr 2015 die Entwicklung des neuen Industriestandards 3DMP® (3D Metal Print) vorantreibt. Gemeinsames Ziel der beiden Unternehmen ist die weltweite Vermarktung dieser besonders effektiven 3-D-Technologie auf Basis von Schweißdraht. Außerdem steht die Entwicklung von neuen 3DMP®-Maschinen und -Anwendungen im Zentrum der strategischen Partnerschaft.

Der Ausgangswerkstoff beim 3DMP®-Verfahren ist feiner Draht – per Lichtbogen wird er Lage für Lage zu einem kompletten Bauteil verschweißt. So entstehen beliebige geometrische Formen. Der Gesamtprozess ist deutlich schneller als bei anderen 3-D-Druckverfahren, die auf Metallpulver als Ausgangswerkstoff setzen. Außerdem sind die Werkstoffkosten deutlich niedriger und das eingesetzte Material wird komplett ausgenutzt. „Das Verfahren ist ausgereift, prozesssicher und effektiv – das sind Kriterien, die für unsere Investitionsentscheidung wichtig waren“, erklärt Markus Heßbrüggen, CEO der EMAG Gruppe. „Zudem passt die Kooperation mit GEFERTEC perfekt zu unserer Strategie, Lösungen für die Komplettbearbeitung sehr vieler Bauteile bereitzustellen. Neben der Großserienfertigung rücken dabei zunehmend auch Kleinstserien in den Fokus. Und genau in diesem Feld eröffnet die 3DMP®-Technologie herausragende Möglichkeiten.“ 

Die Vermarktung weltweit vorantreiben

Der Zeitpunkt für die Kooperation ist ideal: Die ersten 3DMP®-Maschinen befinden sich bereits im industriellen Einsatz. Jetzt gilt es, die weltweite Vermarktung der Technologie voranzutreiben. Dabei agiert GEFERTEC auch zukünftig als eigenständiges Unternehmen, das allerdings auf die weltweiten Vertriebs- und Service-Ressourcen der EMAG Gruppe zurückgreifen kann. Das breite Anwendungsportfolio von EMAG stellt dabei eine ideale Vertriebsbasis dar, weil die per 3-D-Druck hergestellten Bauteile spanend nachbearbeitet werden – hier können GEFERTEC und EMAG zukünftig ganzheitliche Lösungen anbieten. „Der internationale ‚Footprint‘ unseres Partners und sein breites Portfolio ist ein ideales Umfeld für unsere Applikationen und Technologien“, bestätigt Tobias Röhrich, einer der Gründer und Geschäftsführer von GEFERTEC. 

Vorstellung auf der AMB in Stuttgart

Nicht zuletzt steht die Entwicklung von neuen 3DMP®-Maschinen im Fokus der Kooperation, wobei die Weiterentwicklung der Kerntechnologie komplett bei den Berliner Spezialisten für additive Fertigung verbleibt. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen aber diverse Synergien im Bereich der Prozessentwicklung, Programmierung und Datenaufbereitung ausschöpfen. Bereits auf der diesjährigen AMB, die noch bis zum 22. September in Stuttgart stattfindet, stellen EMAG und GEFERTEC ihre Kooperation einer breiten Öffentlichkeit vor. Die Möglichkeiten des 3DMP®-Verfahrens sowie die Kombination von additiver und spanender Fertigung stehen dabei unter anderem im Zentrum.

www.emag.com

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EMAG beteiligt sich an Pionier im Metall-3-D-Druck

20.09.2018 - 15:44

Die additive Fertigung mit Metallwerkstoffen gehört ab sofort zum Angebotsportfolio der EMAG Gruppe.

Der Anbieter vertikaler Pick-up-Drehmaschinen und modularer Turn-Key-Fertigungslösungen hat eine Minderheitsbeteiligung am Berliner Unternehmen GEFERTEC erworben, das seit seiner Gründung im Jahr 2015 die Entwicklung des neuen Industriestandards 3DMP® (3D Metal Print) vorantreibt. Gemeinsames Ziel der beiden Unternehmen ist die weltweite Vermarktung dieser besonders effektiven 3-D-Technologie auf Basis von Schweißdraht. Außerdem steht die Entwicklung von neuen 3DMP®-Maschinen und -Anwendungen im Zentrum der strategischen Partnerschaft.

Der Ausgangswerkstoff beim 3DMP®-Verfahren ist feiner Draht – per Lichtbogen wird er Lage für Lage zu einem kompletten Bauteil verschweißt. So entstehen beliebige geometrische Formen. Der Gesamtprozess ist deutlich schneller als bei anderen 3-D-Druckverfahren, die auf Metallpulver als Ausgangswerkstoff setzen. Außerdem sind die Werkstoffkosten deutlich niedriger und das eingesetzte Material wird komplett ausgenutzt. „Das Verfahren ist ausgereift, prozesssicher und effektiv – das sind Kriterien, die für unsere Investitionsentscheidung wichtig waren“, erklärt Markus Heßbrüggen, CEO der EMAG Gruppe. „Zudem passt die Kooperation mit GEFERTEC perfekt zu unserer Strategie, Lösungen für die Komplettbearbeitung sehr vieler Bauteile bereitzustellen. Neben der Großserienfertigung rücken dabei zunehmend auch Kleinstserien in den Fokus. Und genau in diesem Feld eröffnet die 3DMP®-Technologie herausragende Möglichkeiten.“ 

Die Vermarktung weltweit vorantreiben

Der Zeitpunkt für die Kooperation ist ideal: Die ersten 3DMP®-Maschinen befinden sich bereits im industriellen Einsatz. Jetzt gilt es, die weltweite Vermarktung der Technologie voranzutreiben. Dabei agiert GEFERTEC auch zukünftig als eigenständiges Unternehmen, das allerdings auf die weltweiten Vertriebs- und Service-Ressourcen der EMAG Gruppe zurückgreifen kann. Das breite Anwendungsportfolio von EMAG stellt dabei eine ideale Vertriebsbasis dar, weil die per 3-D-Druck hergestellten Bauteile spanend nachbearbeitet werden – hier können GEFERTEC und EMAG zukünftig ganzheitliche Lösungen anbieten. „Der internationale ‚Footprint‘ unseres Partners und sein breites Portfolio ist ein ideales Umfeld für unsere Applikationen und Technologien“, bestätigt Tobias Röhrich, einer der Gründer und Geschäftsführer von GEFERTEC. 

Vorstellung auf der AMB in Stuttgart

Nicht zuletzt steht die Entwicklung von neuen 3DMP®-Maschinen im Fokus der Kooperation, wobei die Weiterentwicklung der Kerntechnologie komplett bei den Berliner Spezialisten für additive Fertigung verbleibt. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen aber diverse Synergien im Bereich der Prozessentwicklung, Programmierung und Datenaufbereitung ausschöpfen. Bereits auf der diesjährigen AMB, die noch bis zum 22. September in Stuttgart stattfindet, stellen EMAG und GEFERTEC ihre Kooperation einer breiten Öffentlichkeit vor. Die Möglichkeiten des 3DMP®-Verfahrens sowie die Kombination von additiver und spanender Fertigung stehen dabei unter anderem im Zentrum.

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Fotos der AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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