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EMAG auf der AMB: Hochproduktive Lösungen für die vernetzte Automotive-Produktion

09.07.2018 - 11:21

Wie lassen sich anspruchsvolle Automotive-Bauteile noch effizienter fertigen und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung der Produktionsmittel? Antworten auf diese Fragen gibt die EMAG Gruppe auf der diesjährigen AMB vom 18. bis 22. September in Stuttgart.

Dabei zeigen die Maschinenbauer mehrere High-Performance-Lösungen im Einsatz – darunter die zweispindlige Pick-up-Drehmaschine VL 1 TWIN für die Produktion von Zahnrädern, Nocken, Hülsen und vielem mehr. Sie verfügt über zwei Hauptspindeln, mit denen sich zwei gleiche Bauteile simultan bearbeiten lassen. In der Folge steigen die Ausbringungsmengen massiv an und die Stückkosten sinken ab. Ein weiterer Themenschwerpunkt des EMAG Messeauftritts ist die fortschreitende Digitalisierung der Produktionstechnologie. So zeigen die Spezialisten weiterentwickelte Softwarelösungen, mit denen sich die Produktion gezielt überwachen und analysieren lässt. In einem eigenen Bereich können die Besucher diese Web Applikationen testen. Gleiches gilt für eine neue Service-App: Sie funktioniert mit allen EMAG Maschinen und erleichtert die Kontaktaufnahme mit dem EMAG Service bei technischen Problemen oder Ersatzteilanfragen.

Die VL 1 TWIN für Bauteile bis 75 Millimeter Durchmesser gibt mit ihren Qualitäten gewissermaßen die Richtung für den Messeauftritt vor, denn wie bei der Maschine stehen Dynamik, Präzision und Prozesssicherheit   allgemein bei EMAG im Fokus. Bei der VL 1 TWIN sind dafür zwei Pick-up-Arbeitsspindeln (9,9 kW / 136 Nm bei 40% ED) verantwortlich, mit denen zwei identische Werkstücke vom Förderband aufgenommen, in den Arbeitsraum transportiert und simultan bearbeitet werden. In der Folge verdoppelt sich die Ausbringungsmenge. Wichtig dabei: Durchmesser und Länge (X-/ Z-Richtung) der beiden Bauteile lassen sich unabhängig voneinander korrigieren, weil die Spindelkästen völlig autark verfahren können. Für zusätzliche Dynamik, Wiederhol- und Dauergenauigkeit im Simultanablauf sorgt der Linearmotor in der X-Achse in Kombination mit dem direkten Wegmess-System (Glasmaßstab). Das massive Maschinenbett aus dem Polymerbeton Mineralit® sowie die Rollenumlaufführungen der Größe 45 sorgen für die notwendige Stabilität während des Drehprozesses. „Darüber hinaus können wir mehrere VL 1 TWIN mithilfe des EMAG eigenen TrackMotion-Systems verketten oder die Maschine in Multi-Technologie-Fertigungslinien zum Einsatz bringen“, erklärt Björn Svatek, Sales & Marketing Director Modular Solutions bei EMAG. „Auf diese Weise entstehen komplette Nockenstücke, Planeten- oder Sonnenräder, Hülsen oder Wälzlagerringe mit hoher Prozesssicherheit.“ 

Auf dem Weg zur Smart Factory

Ein weiteres Highlight des Messeauftritts ist die Präsentation verschiedener Software-Tools, mit denen sich die Produktion steuern, vorhersagen und überwachen lässt. So bietet zum Beispiel die Web Applikation „MultiMachineMonitor“ eine schnelle Übersicht über alle Maschinen in der Produktion. „MachineStatus“ liefert dabei Kennzahlen, die Rückschlüsse auf ihre Produktivität ermöglichen. „Wir haben beide Applikationen bereits … vorgestellt. Die sehr positiven Rückmeldungen der Kunden flossen in eine gezielte Weiterentwickelung ein“, erklärt Rainer Seitz, Leiter Softwareentwicklung & IoT bei EMAG. „In der Folge haben wir zum Beispiel ihre Bedienung weiter vereinfacht. Auch eine große Anzahl an Maschinen lassen sich übersichtlich darstellen und Daten unterschiedlicher Maschinen können in einem Diagramm verglichen werden. Das Ergebnis demonstrieren wir jetzt auf der AMB.“ 

Ein neues Plus bei Service-Fragen

Auch der Service ist für EMAG ein zentrales Thema auf der diesjährigen AMB – die Präsentation der neuen EMAG ServicePlus-App für Smartphones und Tablets macht dies deutlich. Sie erleichtert die Kommunikation zwischen Anwender und Service-Mitarbeiter – zum Beispiel bei technischen Problemen. In diesem Fall öffnet der Maschinenbediener einfach die App und scannt einen QR-Code auf der Maschine. Anschließend bittet er per Software um Service-Rückruf oder startet eine Ersatzteilanfrage. „Es gibt zwei entscheidende Vorteile“, sagt Peter Strohm, Projektmanager Global Service bei EMAG. „Zum einen wissen unsere Techniker sofort, um welche Maschine es sich handelt und kennen ihre genaue Konfiguration. Zum anderen landet der Anwender automatisch beim richtigen Ansprechpartner. Beides sorgt für Tempo im Serviceprozess.“ Außerdem stattet EMAG die App auf Wunsch mit einer Video-Telefonie-Funktion aus. In der Folge kann der Maschinenbediener ein Problem live per Kamera aufnehmen und so dem Servicetechniker vorführen. Die gesamte Kommunikation der EMAG ServicePlus-App erfolgt über einen EMAG eigenen Server und genügt hohen Sicherheitsstandards.  Insgesamt zeigt die EMAG Gruppe an Stand 4B51 die ganze Bandbreite ihrer Technologien. Die Besucher sehen eine Reihe von Produktionslösungen, die in verschiedenen Anwendungsbereichen für Qualität und Effizienz sorgen. Die dazugehörigen Prozesse reichen vom Rohteil bis zur abschließenden Hochfeinbearbeitung – das riesige Technologiespektrum der Gruppe macht dies letztlich möglich.

www.emag.com

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EMAG auf der AMB: Hochproduktive Lösungen für die vernetzte Automotive-Produktion

09.07.2018 - 11:21

Wie lassen sich anspruchsvolle Automotive-Bauteile noch effizienter fertigen und welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung der Produktionsmittel? Antworten auf diese Fragen gibt die EMAG Gruppe auf der diesjährigen AMB vom 18. bis 22. September in Stuttgart.

Dabei zeigen die Maschinenbauer mehrere High-Performance-Lösungen im Einsatz – darunter die zweispindlige Pick-up-Drehmaschine VL 1 TWIN für die Produktion von Zahnrädern, Nocken, Hülsen und vielem mehr. Sie verfügt über zwei Hauptspindeln, mit denen sich zwei gleiche Bauteile simultan bearbeiten lassen. In der Folge steigen die Ausbringungsmengen massiv an und die Stückkosten sinken ab. Ein weiterer Themenschwerpunkt des EMAG Messeauftritts ist die fortschreitende Digitalisierung der Produktionstechnologie. So zeigen die Spezialisten weiterentwickelte Softwarelösungen, mit denen sich die Produktion gezielt überwachen und analysieren lässt. In einem eigenen Bereich können die Besucher diese Web Applikationen testen. Gleiches gilt für eine neue Service-App: Sie funktioniert mit allen EMAG Maschinen und erleichtert die Kontaktaufnahme mit dem EMAG Service bei technischen Problemen oder Ersatzteilanfragen.

Die VL 1 TWIN für Bauteile bis 75 Millimeter Durchmesser gibt mit ihren Qualitäten gewissermaßen die Richtung für den Messeauftritt vor, denn wie bei der Maschine stehen Dynamik, Präzision und Prozesssicherheit   allgemein bei EMAG im Fokus. Bei der VL 1 TWIN sind dafür zwei Pick-up-Arbeitsspindeln (9,9 kW / 136 Nm bei 40% ED) verantwortlich, mit denen zwei identische Werkstücke vom Förderband aufgenommen, in den Arbeitsraum transportiert und simultan bearbeitet werden. In der Folge verdoppelt sich die Ausbringungsmenge. Wichtig dabei: Durchmesser und Länge (X-/ Z-Richtung) der beiden Bauteile lassen sich unabhängig voneinander korrigieren, weil die Spindelkästen völlig autark verfahren können. Für zusätzliche Dynamik, Wiederhol- und Dauergenauigkeit im Simultanablauf sorgt der Linearmotor in der X-Achse in Kombination mit dem direkten Wegmess-System (Glasmaßstab). Das massive Maschinenbett aus dem Polymerbeton Mineralit® sowie die Rollenumlaufführungen der Größe 45 sorgen für die notwendige Stabilität während des Drehprozesses. „Darüber hinaus können wir mehrere VL 1 TWIN mithilfe des EMAG eigenen TrackMotion-Systems verketten oder die Maschine in Multi-Technologie-Fertigungslinien zum Einsatz bringen“, erklärt Björn Svatek, Sales & Marketing Director Modular Solutions bei EMAG. „Auf diese Weise entstehen komplette Nockenstücke, Planeten- oder Sonnenräder, Hülsen oder Wälzlagerringe mit hoher Prozesssicherheit.“ 

Auf dem Weg zur Smart Factory

Ein weiteres Highlight des Messeauftritts ist die Präsentation verschiedener Software-Tools, mit denen sich die Produktion steuern, vorhersagen und überwachen lässt. So bietet zum Beispiel die Web Applikation „MultiMachineMonitor“ eine schnelle Übersicht über alle Maschinen in der Produktion. „MachineStatus“ liefert dabei Kennzahlen, die Rückschlüsse auf ihre Produktivität ermöglichen. „Wir haben beide Applikationen bereits … vorgestellt. Die sehr positiven Rückmeldungen der Kunden flossen in eine gezielte Weiterentwickelung ein“, erklärt Rainer Seitz, Leiter Softwareentwicklung & IoT bei EMAG. „In der Folge haben wir zum Beispiel ihre Bedienung weiter vereinfacht. Auch eine große Anzahl an Maschinen lassen sich übersichtlich darstellen und Daten unterschiedlicher Maschinen können in einem Diagramm verglichen werden. Das Ergebnis demonstrieren wir jetzt auf der AMB.“ 

Ein neues Plus bei Service-Fragen

Auch der Service ist für EMAG ein zentrales Thema auf der diesjährigen AMB – die Präsentation der neuen EMAG ServicePlus-App für Smartphones und Tablets macht dies deutlich. Sie erleichtert die Kommunikation zwischen Anwender und Service-Mitarbeiter – zum Beispiel bei technischen Problemen. In diesem Fall öffnet der Maschinenbediener einfach die App und scannt einen QR-Code auf der Maschine. Anschließend bittet er per Software um Service-Rückruf oder startet eine Ersatzteilanfrage. „Es gibt zwei entscheidende Vorteile“, sagt Peter Strohm, Projektmanager Global Service bei EMAG. „Zum einen wissen unsere Techniker sofort, um welche Maschine es sich handelt und kennen ihre genaue Konfiguration. Zum anderen landet der Anwender automatisch beim richtigen Ansprechpartner. Beides sorgt für Tempo im Serviceprozess.“ Außerdem stattet EMAG die App auf Wunsch mit einer Video-Telefonie-Funktion aus. In der Folge kann der Maschinenbediener ein Problem live per Kamera aufnehmen und so dem Servicetechniker vorführen. Die gesamte Kommunikation der EMAG ServicePlus-App erfolgt über einen EMAG eigenen Server und genügt hohen Sicherheitsstandards.  Insgesamt zeigt die EMAG Gruppe an Stand 4B51 die ganze Bandbreite ihrer Technologien. Die Besucher sehen eine Reihe von Produktionslösungen, die in verschiedenen Anwendungsbereichen für Qualität und Effizienz sorgen. Die dazugehörigen Prozesse reichen vom Rohteil bis zur abschließenden Hochfeinbearbeitung – das riesige Technologiespektrum der Gruppe macht dies letztlich möglich.

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Fotos der AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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