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Werkzeugmanagement mit der Zukunft verknüpft

27.09.2018 - 15:16

Unter dem Leitmotiv „HAIMER 4.0 – Connected to the future“ demonstrierte die HAIMER-Gruppe auf der AMB 2018, wie mittelständische Unternehmen ihr Werkzeugmanagement zukunftsfähig gestalten können.

Dabei übernimmt die Digitalisierung eine zentrale Aufgabe. Sie zieht sich deshalb durchs gesamte Produktprogramm, das von Werkzeugaufnahmen, Schrumpf- und Auswuchttechnik, Werkzeugvoreinstellgeräten bis hin zu Hartmetallwerkzeugen und Messtastern reicht.

Die HAIMER-Gruppe, Weltmarktführer für Werkzeugschrumpf- und Auswuchttechnik, hat sich in den letzten Jahren zum Systemanbieter für das komplette Werkzeugmanagement entwickelt. Daher nutzte das Unternehmen seinen doppelstöckigen Messestand auf der AMB nicht nur, um neueste Hardware in Form von Werkzeugen, Werkzeugaufnahmen sowie Schrumpf-, Wucht- und Voreinstellgeräten vorzustellen, sondern auch um das HAIMER Tool & Data Management zu präsentieren. Diese Lösung bietet sich vor allem für mittelständische Unternehmen an, denen große, komplexe Tool-Management-Systeme zu aufwendig und teuer sind.

An sechs Stationen führte HAIMER vor, wie sich das das HAIMER Tool & Data Management praktisch umsetzen lässt: Nah an praktischen Abläufen orientiert, zeigte die erste Station, wie ein Auftrag für ein Gesamtwerkzeug aus dem CAD/CAM-System zur Werkzeugverwaltung und -ausgabe gesendet wird. Dort werden die notwendigen Einzelteile (Werkzeugaufnahme, Werkzeug etc.) kommissioniert und es wird mithilfe einer Montageanleitung das Gesamtwerkzeug auf einem HAIMER Power Clamp i4.0 Schrumpfgerät montiert. Sobald das Gesamtwerkzeug zusammengestellt wurde, wird der Arbeitsauftrag an das Voreinstellgerät Microset VIO linear und an die Auswuchtmaschine TD Comfort Plus i4.0 weitergeschickt, wo wiederum die Werkzeugvermessung bzw. das Auswuchten stattfinden können. Schlussendlich werden die Werkzeug Ist-Daten über die Schnittstelle HAIMER DAC (Data Analyzer & Controller), über die alle Hardware Komponenten kommunizieren, an die Steuerung der Werkzeugmaschine übermittelt.

Tool-Management-Lösung für den Mittelstand

Das Zentrum dieser Prozesskette bildete der HAIMER DAC (Data Analyzer und Controller), eine Softwarelösung, die den Austausch von Soll- und Ist-Werten sowie anderer Werkzeugdaten zwischen den einzelnen Stationen und dem Unternehmensnetzwerk herstellt und managt. Im Zusammenspiel mit RFID-Datenchips, mit denen sich HAIMER-Werkzeugaufnahmen optional ausstatten lassen, oder über QR- bzw. Data Matrix-Codes (die über einen Scanner von verschiedenen Systemen ausgelesen und ausgewertet werden können) erlaubt der DAC eine eindeutige Identifikation des Werkzeugs. Durch die Netzwerkverbindung steuert er weitere Werkzeugdaten bei: Anleitung für Zusammenbau, Artikelnummern, Lagerbestandsanpassung und 3-D-Modelle. Zusätzlich unterstützt er den Anwender bei der Analyse der Produktionsdaten und der Prozessoptimierung. Eine weitere Software, das HAIMER Smart Tool Datenaustausch 4.0, sorgt für die Aufbereitung aller relevanten Werkzeugdaten, sodass sie sich in gängige externe Softwarelösungen übertragen lassen.

Netzwerkfähige Schrumpf-, Wucht- und Voreinstellgeräte

Um ein solches digitales Werkzeugmanagement aufzubauen, müssen Schrumpf-, Wucht- und Werkzeugvoreinstellgeräte zwingend netzwerkfähig sein – eine Forderung, die alle neuen HAIMER-Maschinen erfüllen, wie auf der AMB zu sehen war. Sie können nicht nur mit den Werkzeugen bzw. deren RFID-Chips kommunizieren, sondern sind auch in der Lage, mit externen Verwaltungssystemen im Kundennetzwerk oder in Clouds wichtige Daten bidirektional auszutauschen.

Die Schrumpfgeräte der neuen HAIMER Power Clamp i4.0-Serie verfügen zudem über eine neue, intuitive Software, welche die Bedienung weiter vereinfacht, sowie über ein werkstatttaugliches 7“-Touch-Display, das sich sogar mit dünnen Arbeitshandschuhen bedienen lässt. Auf Wunsch werden die Power Clamp i4.0-Geräte mit einem Scanner ausgerüstet, der Schrumpfparameter von Data-Matrix-Codes ausliest. So ist einfachstes automatisiertes Schrumpfen gewährleistet.

Neue Werkzeuge und Werkzeugaufnahmen

Neben den Weiterentwicklungen auf digitaler Seite stellte HAIMER am AMB-Messestand auch viele praktische Zerspanungsneuheiten vor. Neben performanten Produkten für die Werkzeugspannung in der CNC-Fräsmaschine bietet HAIMER nun auch Schrumpfspannmöglichkeiten für die Drehmaschine an. Diese neuen Spannzangen sind in ER 16 sowie ER 25 verfügbar und kompatibel mit allen marktgängigen Spannmuttern. Auch für angetriebene Werkzeughalter lassen sie sich nutzen. Die optionalen Cool-Jet-Schlitze sorgen dabei für noch mehr Prozesssicherheit und beste Kühlung.

Auch bei den HAIMER-Fräswerkzeugen gab es auf der AMB mit insgesamt mehr als 20 neuen Geometrien Neues zu entdecken. Im Bereich Duo-Lock™, der modularen Werkzeugschnittstelle für höchste Ansprüche, wurde das Angebot durch neue Geometrien sowie spezielle Kombinationen (u.a. Hartmetall- und Schwermetall-Verlängerungen) für den Werkzeug- und Formenbau erweitert. Für Aufmerksamkeit sorgten auch die neuen Spannzangen mit Duo-Lock™-Gewinde. Sie sind sowohl für herkömmliche ER-Spannfutter zum Fräsen wie auch für angetriebene Werkzeuge und Rundtaktmaschinen bestens geeignet.

Tool Room-Lösungen und Serviceangebote

Zum kompletten Systemangebot für das Werkzeugmanagement gehören auch sogenannte Tool Room-Lösungen. Beispielhaft präsentierte HAIMER auf dem Messestand, wie sich ein dementsprechender Arbeitsplatz funktionell und ergonomisch gestalten lässt.

Auch wenn sich alle HAIMER-Produkte durch höchste Qualität auszeichnen, benötigen insbesondere die Maschinen gewisse Pflege und Wartung. Um langfristig maximale Prozesssicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung gewährleisten zu können, entwickelte HAIMER ein neues Servicekonzept, das aus verschiedenen Paketen (Einzel-, Premium- und Quality Wins-Wartung) besteht und auf der AMB erstmals vorgestellt wurde.

https://www.haimer.de

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Werkzeugmanagement mit der Zukunft verknüpft

27.09.2018 - 15:16

Unter dem Leitmotiv „HAIMER 4.0 – Connected to the future“ demonstrierte die HAIMER-Gruppe auf der AMB 2018, wie mittelständische Unternehmen ihr Werkzeugmanagement zukunftsfähig gestalten können.

Dabei übernimmt die Digitalisierung eine zentrale Aufgabe. Sie zieht sich deshalb durchs gesamte Produktprogramm, das von Werkzeugaufnahmen, Schrumpf- und Auswuchttechnik, Werkzeugvoreinstellgeräten bis hin zu Hartmetallwerkzeugen und Messtastern reicht.

Die HAIMER-Gruppe, Weltmarktführer für Werkzeugschrumpf- und Auswuchttechnik, hat sich in den letzten Jahren zum Systemanbieter für das komplette Werkzeugmanagement entwickelt. Daher nutzte das Unternehmen seinen doppelstöckigen Messestand auf der AMB nicht nur, um neueste Hardware in Form von Werkzeugen, Werkzeugaufnahmen sowie Schrumpf-, Wucht- und Voreinstellgeräten vorzustellen, sondern auch um das HAIMER Tool & Data Management zu präsentieren. Diese Lösung bietet sich vor allem für mittelständische Unternehmen an, denen große, komplexe Tool-Management-Systeme zu aufwendig und teuer sind.

An sechs Stationen führte HAIMER vor, wie sich das das HAIMER Tool & Data Management praktisch umsetzen lässt: Nah an praktischen Abläufen orientiert, zeigte die erste Station, wie ein Auftrag für ein Gesamtwerkzeug aus dem CAD/CAM-System zur Werkzeugverwaltung und -ausgabe gesendet wird. Dort werden die notwendigen Einzelteile (Werkzeugaufnahme, Werkzeug etc.) kommissioniert und es wird mithilfe einer Montageanleitung das Gesamtwerkzeug auf einem HAIMER Power Clamp i4.0 Schrumpfgerät montiert. Sobald das Gesamtwerkzeug zusammengestellt wurde, wird der Arbeitsauftrag an das Voreinstellgerät Microset VIO linear und an die Auswuchtmaschine TD Comfort Plus i4.0 weitergeschickt, wo wiederum die Werkzeugvermessung bzw. das Auswuchten stattfinden können. Schlussendlich werden die Werkzeug Ist-Daten über die Schnittstelle HAIMER DAC (Data Analyzer & Controller), über die alle Hardware Komponenten kommunizieren, an die Steuerung der Werkzeugmaschine übermittelt.

Tool-Management-Lösung für den Mittelstand

Das Zentrum dieser Prozesskette bildete der HAIMER DAC (Data Analyzer und Controller), eine Softwarelösung, die den Austausch von Soll- und Ist-Werten sowie anderer Werkzeugdaten zwischen den einzelnen Stationen und dem Unternehmensnetzwerk herstellt und managt. Im Zusammenspiel mit RFID-Datenchips, mit denen sich HAIMER-Werkzeugaufnahmen optional ausstatten lassen, oder über QR- bzw. Data Matrix-Codes (die über einen Scanner von verschiedenen Systemen ausgelesen und ausgewertet werden können) erlaubt der DAC eine eindeutige Identifikation des Werkzeugs. Durch die Netzwerkverbindung steuert er weitere Werkzeugdaten bei: Anleitung für Zusammenbau, Artikelnummern, Lagerbestandsanpassung und 3-D-Modelle. Zusätzlich unterstützt er den Anwender bei der Analyse der Produktionsdaten und der Prozessoptimierung. Eine weitere Software, das HAIMER Smart Tool Datenaustausch 4.0, sorgt für die Aufbereitung aller relevanten Werkzeugdaten, sodass sie sich in gängige externe Softwarelösungen übertragen lassen.

Netzwerkfähige Schrumpf-, Wucht- und Voreinstellgeräte

Um ein solches digitales Werkzeugmanagement aufzubauen, müssen Schrumpf-, Wucht- und Werkzeugvoreinstellgeräte zwingend netzwerkfähig sein – eine Forderung, die alle neuen HAIMER-Maschinen erfüllen, wie auf der AMB zu sehen war. Sie können nicht nur mit den Werkzeugen bzw. deren RFID-Chips kommunizieren, sondern sind auch in der Lage, mit externen Verwaltungssystemen im Kundennetzwerk oder in Clouds wichtige Daten bidirektional auszutauschen.

Die Schrumpfgeräte der neuen HAIMER Power Clamp i4.0-Serie verfügen zudem über eine neue, intuitive Software, welche die Bedienung weiter vereinfacht, sowie über ein werkstatttaugliches 7“-Touch-Display, das sich sogar mit dünnen Arbeitshandschuhen bedienen lässt. Auf Wunsch werden die Power Clamp i4.0-Geräte mit einem Scanner ausgerüstet, der Schrumpfparameter von Data-Matrix-Codes ausliest. So ist einfachstes automatisiertes Schrumpfen gewährleistet.

Neue Werkzeuge und Werkzeugaufnahmen

Neben den Weiterentwicklungen auf digitaler Seite stellte HAIMER am AMB-Messestand auch viele praktische Zerspanungsneuheiten vor. Neben performanten Produkten für die Werkzeugspannung in der CNC-Fräsmaschine bietet HAIMER nun auch Schrumpfspannmöglichkeiten für die Drehmaschine an. Diese neuen Spannzangen sind in ER 16 sowie ER 25 verfügbar und kompatibel mit allen marktgängigen Spannmuttern. Auch für angetriebene Werkzeughalter lassen sie sich nutzen. Die optionalen Cool-Jet-Schlitze sorgen dabei für noch mehr Prozesssicherheit und beste Kühlung.

Auch bei den HAIMER-Fräswerkzeugen gab es auf der AMB mit insgesamt mehr als 20 neuen Geometrien Neues zu entdecken. Im Bereich Duo-Lock™, der modularen Werkzeugschnittstelle für höchste Ansprüche, wurde das Angebot durch neue Geometrien sowie spezielle Kombinationen (u.a. Hartmetall- und Schwermetall-Verlängerungen) für den Werkzeug- und Formenbau erweitert. Für Aufmerksamkeit sorgten auch die neuen Spannzangen mit Duo-Lock™-Gewinde. Sie sind sowohl für herkömmliche ER-Spannfutter zum Fräsen wie auch für angetriebene Werkzeuge und Rundtaktmaschinen bestens geeignet.

Tool Room-Lösungen und Serviceangebote

Zum kompletten Systemangebot für das Werkzeugmanagement gehören auch sogenannte Tool Room-Lösungen. Beispielhaft präsentierte HAIMER auf dem Messestand, wie sich ein dementsprechender Arbeitsplatz funktionell und ergonomisch gestalten lässt.

Auch wenn sich alle HAIMER-Produkte durch höchste Qualität auszeichnen, benötigen insbesondere die Maschinen gewisse Pflege und Wartung. Um langfristig maximale Prozesssicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung gewährleisten zu können, entwickelte HAIMER ein neues Servicekonzept, das aus verschiedenen Paketen (Einzel-, Premium- und Quality Wins-Wartung) besteht und auf der AMB erstmals vorgestellt wurde.

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Photos of AMB

  • AMB_2020_PM01

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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  • AMB 2020: PM Nr. 5

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    Markus Horn, Geschäftsführer der Paul Horn GmbH.Paul Horn GmbH
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    Der Piezo-Sensor gibt Aufschluss über den Zustand des Werkzeuges während der Bearbeitung und misst selbst niedrigste Zerspankräfte mit hoher Auflösung.Paul Horn GmbH
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    Das Horn-Netzwerk nutzt beispielsweise im Bereich Beschichtung den OPC-UA-Kommunikationsstandard als wichtigen weltweiten Standard für die Industrie 4.0.Paul Horn GmbH
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    Edge-Computing in der Nähe der Maschine kommt unauffällig daher, wie dieses Edge-Device von Siemens.Siemens AG
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    Katja Tiltscher, Ausbildungsleiterin bei TRUMPFTRUMPF Group
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    In der TRUMPF Lehrwerkstatt lernen Auszubildende, wie digitale Lösungen die Fertigung verbessern.TRUMPF Group
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    AMB_2020_PM06

    1.051 AMB Aussteller haben an der Umfrage zur Durchführbarkeit der AMB teilgenommen. Das Ergebnis ist eindeutig: 57,6 Prozent der Aussteller sprechen sich für den regulären Termin im September 2022 aus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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