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Sägeblatthersteller Lennartz schärft mit VOLLMER-Technologie

22.10.2019 - 09:49

Seit mehr als 50 Jahren vertraut das Remscheider Unternehmen Lennartz auf Maschinen aus dem Hause VOLLMER. 1966 erhielt der Hersteller für Kreissägeblätter die erste Schärfmaschine aus Biberach. Heute sind über 40 VOLLMER Maschinen für Lennartz im Einsatz, unter anderem die Schärfmaschinenmodelle CM, CHD und CHF.

Sie ermöglichen das präzise Schärfen hartmetallbestückter Kreissägeblätter. Auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter arbeiten beide Traditionsunternehmen eng zusammen.

Das mittelständische Unternehmen Lennartz ist auf die Herstellung und Instandsetzung von Kreissägeblättern für den professionellen Metallzuschnitt spezialisiert. Mit 250 Mitarbeitern ist der Sägeblattexperte weltweit an fünf Standorten vertreten – neben Remscheid auch in Saarbrücken sowie in Tschechien, China und den USA. Vor über 120 Jahren von Gustav Lennartz gegründet, wird das Unternehmen heute in vierter Generation von Karl Arnd Lennartz geleitet. Die Remscheider Kreissägeblätter werden international in der Schwer- und Stahlindustrie, im Automobilbau, aber auch in der Luft- und Raumfahrttechnik benötigt. Bei der Herstellung müssen daher die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendungsbereiche berücksichtigt werden.
Schärfen mit schwäbischer Sorgfalt

„Für uns ist es entscheidend, dass wir mit unseren Partnern eng zusammenarbeiten, um ganz konkrete Aufgabenstellungen zu realisieren“, sagt Karl Arnd Lennartz. Daher setzt die Firma Lennartz seit mehr als 50 Jahren auf die Expertise des schwäbischen Scharfmachers VOLLMER: 1966 kam die erste Maschine aus Biberach nach Remscheid. Heute arbeiten rund 40 VOLLMER Maschinen für den Kreissägenhersteller, um die 400 bis 500 verschiedenen Geometrien der Sägezähne zu bearbeiten. Zu den jüngsten Errungenschaften gehören unter anderem die Schärfmaschinen der Modelle CM, CHD und CHF. Diese Maschinenkonzepte ermöglichen die präzise Schärfung hartmetallbestückter Kreissägeblätter in einer Aufspannung. Kombiniert mit einem ND-Handlingsystem und entsprechenden Beladewagen für die automatische Bestückung sind die Maschinen rund um die Uhr im Einsatz.

Hohe Anforderungen für den Metallschnitt

Die hohen Ansprüche der Kunden, die Lennartz beliefert, sind so unterschiedlich und komplex, wie die Branchen, aus denen sie stammen. Bei der Herstellung der Kreissägeblätter muss daher die jeweilige Anwendungsform berücksichtigt werden. Oft sind es bis zu einem Dutzend verschiedene Sägeblattvarianten, die ein Kunde für die Fertigung eines Produktes benötigt: Ringwalzwerke schneiden beispielsweise Radreifen, Kegel- oder Zahnräder, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. In der Luft- und Raumfahrtindustrie müssen extrem widerstandsfähige Stähle mit Nickel und Chrom gesägt werden. Aber auch im Automobilbau bearbeiten Kreissägen unterschiedliche Bauteile. Diese reichen vom Motorblock über die Radachse bis hin zum Kopfstützrohr.

Gemeinsam für neue Entwicklungen im Metallschnitt

Um passende Lösungen für die spezifischen Anforderungen zu finden, beschäftigt sich Lennartz in der hauseigenen Forschung mit der Entwicklung neuer Verfahren. Aktuell stehen dabei die Themen Präzision, Schnittgeschwindigkeit und Material-einsparung im Fokus. Und auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter ist Lennartz mit von der Partie, wie Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer von VOLLMER, zu berichten weiß: „Wir stehen in regem Austausch miteinander, um gemeinsam die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen in der Metallverarbeitungsbranche voranzutreiben.“

https://www.vollmer-group.com/

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Sägeblatthersteller Lennartz schärft mit VOLLMER-Technologie

22.10.2019 - 09:49

Seit mehr als 50 Jahren vertraut das Remscheider Unternehmen Lennartz auf Maschinen aus dem Hause VOLLMER. 1966 erhielt der Hersteller für Kreissägeblätter die erste Schärfmaschine aus Biberach. Heute sind über 40 VOLLMER Maschinen für Lennartz im Einsatz, unter anderem die Schärfmaschinenmodelle CM, CHD und CHF.

Sie ermöglichen das präzise Schärfen hartmetallbestückter Kreissägeblätter. Auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter arbeiten beide Traditionsunternehmen eng zusammen.

Das mittelständische Unternehmen Lennartz ist auf die Herstellung und Instandsetzung von Kreissägeblättern für den professionellen Metallzuschnitt spezialisiert. Mit 250 Mitarbeitern ist der Sägeblattexperte weltweit an fünf Standorten vertreten – neben Remscheid auch in Saarbrücken sowie in Tschechien, China und den USA. Vor über 120 Jahren von Gustav Lennartz gegründet, wird das Unternehmen heute in vierter Generation von Karl Arnd Lennartz geleitet. Die Remscheider Kreissägeblätter werden international in der Schwer- und Stahlindustrie, im Automobilbau, aber auch in der Luft- und Raumfahrttechnik benötigt. Bei der Herstellung müssen daher die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anwendungsbereiche berücksichtigt werden.
Schärfen mit schwäbischer Sorgfalt

„Für uns ist es entscheidend, dass wir mit unseren Partnern eng zusammenarbeiten, um ganz konkrete Aufgabenstellungen zu realisieren“, sagt Karl Arnd Lennartz. Daher setzt die Firma Lennartz seit mehr als 50 Jahren auf die Expertise des schwäbischen Scharfmachers VOLLMER: 1966 kam die erste Maschine aus Biberach nach Remscheid. Heute arbeiten rund 40 VOLLMER Maschinen für den Kreissägenhersteller, um die 400 bis 500 verschiedenen Geometrien der Sägezähne zu bearbeiten. Zu den jüngsten Errungenschaften gehören unter anderem die Schärfmaschinen der Modelle CM, CHD und CHF. Diese Maschinenkonzepte ermöglichen die präzise Schärfung hartmetallbestückter Kreissägeblätter in einer Aufspannung. Kombiniert mit einem ND-Handlingsystem und entsprechenden Beladewagen für die automatische Bestückung sind die Maschinen rund um die Uhr im Einsatz.

Hohe Anforderungen für den Metallschnitt

Die hohen Ansprüche der Kunden, die Lennartz beliefert, sind so unterschiedlich und komplex, wie die Branchen, aus denen sie stammen. Bei der Herstellung der Kreissägeblätter muss daher die jeweilige Anwendungsform berücksichtigt werden. Oft sind es bis zu einem Dutzend verschiedene Sägeblattvarianten, die ein Kunde für die Fertigung eines Produktes benötigt: Ringwalzwerke schneiden beispielsweise Radreifen, Kegel- oder Zahnräder, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. In der Luft- und Raumfahrtindustrie müssen extrem widerstandsfähige Stähle mit Nickel und Chrom gesägt werden. Aber auch im Automobilbau bearbeiten Kreissägen unterschiedliche Bauteile. Diese reichen vom Motorblock über die Radachse bis hin zum Kopfstützrohr.

Gemeinsam für neue Entwicklungen im Metallschnitt

Um passende Lösungen für die spezifischen Anforderungen zu finden, beschäftigt sich Lennartz in der hauseigenen Forschung mit der Entwicklung neuer Verfahren. Aktuell stehen dabei die Themen Präzision, Schnittgeschwindigkeit und Material-einsparung im Fokus. Und auch bei der Weiterentwicklung von Schärfmaschinen für Kreissägeblätter ist Lennartz mit von der Partie, wie Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer von VOLLMER, zu berichten weiß: „Wir stehen in regem Austausch miteinander, um gemeinsam die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen in der Metallverarbeitungsbranche voranzutreiben.“

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Photos of AMB

  • AMB_2020_PM01

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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    Markus Horn, Geschäftsführer der Paul Horn GmbH.Paul Horn GmbH
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    Der Piezo-Sensor gibt Aufschluss über den Zustand des Werkzeuges während der Bearbeitung und misst selbst niedrigste Zerspankräfte mit hoher Auflösung.Paul Horn GmbH
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    Das Horn-Netzwerk nutzt beispielsweise im Bereich Beschichtung den OPC-UA-Kommunikationsstandard als wichtigen weltweiten Standard für die Industrie 4.0.Paul Horn GmbH
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    Edge-Computing in der Nähe der Maschine kommt unauffällig daher, wie dieses Edge-Device von Siemens.Siemens AG
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    Katja Tiltscher, Ausbildungsleiterin bei TRUMPFTRUMPF Group
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    In der TRUMPF Lehrwerkstatt lernen Auszubildende, wie digitale Lösungen die Fertigung verbessern.TRUMPF Group
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  • AMB_2020_PM06

    AMB_2020_PM06

    1.051 AMB Aussteller haben an der Umfrage zur Durchführbarkeit der AMB teilgenommen. Das Ergebnis ist eindeutig: 57,6 Prozent der Aussteller sprechen sich für den regulären Termin im September 2022 aus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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