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Rückblick Geschäftsjahr 2017: HELLER übertrifft die gesetzten Ziele

24.05.2018 - 15:33

Das Jahr 2017 verabschiedet sich mit stabiler Konjunktur und ordentlichen Rahmenbedingungen für den Werkzeugmaschinenbau. Auch für HELLER war 2017 ein gutes Jahr.

Der Umsatzmix des vergangenen Jahres hat die Ertragskraft von HELLER verbessert. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen aber vor allem die Vielfalt der Möglichkeiten, die das Unternehmen auch in Zukunft am Markt nutzen will. Für 2017 sind insbesondere Kurbelwellenmaschinen, Beschichtungsprojekte, der Umbau von Produktionssystemen und ein deutlich verbessertes Einzelmaschinengeschäft hervorzuheben. Der Auftragseingang ist um 16% gewachsen, legt damit eine gute Basis für 2018 und sorgt projektbedingt bereits für eine gute Planbarkeit des Jahres 2019. HELLER konnte seinen Vertrieb in Europa stärken und die Marktbearbeitung intensivieren. Der gute Auftragseingang auf dem Heimatkontinent bestätigt die Maßnahmen. Ähnliche Schritte unternimmt HELLER in den USA und in Asien.

Auftragseingang: Starkes Projektgeschäft

Der Auftragseingang des Jahres 2017 erreichte 612,8 Millionen Euro. Er lag damit um 52,8 Millionen Euro (9,4 %) über dem Budget und stellt den höchsten Wert in der Geschichte der HELLER Gruppe dar. Im Neumaschinengeschäft lag das Auftragsvolumen sowohl bei Einzelmaschinen als auch im Projektgeschäft jeweils über dem Planansatz. Das Projektgeschäft vor allem mit Automotivekunden steht unverändert für mehr als 50 % des Geschäftsvolumens. Der deutlich überplanmäßige Auftragseingang geht in erster Linie auf ein starkes Projektgeschäft in Europa und China zurück. Der Anteil Europas (einschließlich Deutschland) ist auf 64 % (Vorjahr: 56 %) leicht angestiegen, Asien hat seinen hohen Anteil von 23 % (Vorjahr: 24 %) nahezu gehalten und Nord- und Südamerika stehen zusammen für 13 % (Vorjahr: 20 %).
 
Umsatz und Gesamtleistung: Deutlich besser als erwartet

Der Umsatz 2017 lag mit 577,6 Millionen Euro um 40,0 Millionen Euro (+7 %) über Vorjahr und um 17,6 Millionen Euro über Budget. Das Volumen im Einzelmaschinengeschäft lag hierbei um 30 % über dem Vorjahreswert, Projekte und Service verliefen in etwa auf dem Niveau des Jahres 2016. Unter Einschluss der Bestandsverminderung und aktivierten Eigenleistungen ergibt sich eine Gesamtleistung von 568,9 Millionen Euro (Vorjahr: 527,5 Millionen Euro). Diese liegt auf dem Niveau der Jahresplanung und stellt im langjährigen Vergleich eine weit überdurchschnittliche Größe dar.

Ergebnis und Kapitalausstattung: Stabile Verhältnisse

Der Konzernjahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Dies geht zurück auf Volumeneffekte aus einer wesentlich höheren Gesamtleistung und auf einen geänderten Umsatzmix. Der Mehraufwand insbesondere im Personalbereich wurde dadurch weit überkompensiert.

Die Eigenkapitalquote liegt bei 30,7 % (Vorjahr: 29,9 %). Insgesamt zeigt die Vermögens- und Finanzlage weiterhin stabile Verhältnisse.

Investitionen: Konsequent weltweit

Außer zur Kapazitätserhaltung und Effizienzverbesserung wurden Investitionen in Höhe von insgesamt 12,3 Millionen Euro vor allem am Standort Nürtingen in Gebäude, Logistik und IT sowie an den Standorten Redditch/UK in Gebäude und Ausrüstung und in Sorocaba/Brasilien in die Modernisierung des Maschinenparks und der Geschäftsausstattung getätigt.

www.heller.biz

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Rückblick Geschäftsjahr 2017: HELLER übertrifft die gesetzten Ziele

24.05.2018 - 15:33

Das Jahr 2017 verabschiedet sich mit stabiler Konjunktur und ordentlichen Rahmenbedingungen für den Werkzeugmaschinenbau. Auch für HELLER war 2017 ein gutes Jahr.

Der Umsatzmix des vergangenen Jahres hat die Ertragskraft von HELLER verbessert. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen aber vor allem die Vielfalt der Möglichkeiten, die das Unternehmen auch in Zukunft am Markt nutzen will. Für 2017 sind insbesondere Kurbelwellenmaschinen, Beschichtungsprojekte, der Umbau von Produktionssystemen und ein deutlich verbessertes Einzelmaschinengeschäft hervorzuheben. Der Auftragseingang ist um 16% gewachsen, legt damit eine gute Basis für 2018 und sorgt projektbedingt bereits für eine gute Planbarkeit des Jahres 2019. HELLER konnte seinen Vertrieb in Europa stärken und die Marktbearbeitung intensivieren. Der gute Auftragseingang auf dem Heimatkontinent bestätigt die Maßnahmen. Ähnliche Schritte unternimmt HELLER in den USA und in Asien.

Auftragseingang: Starkes Projektgeschäft

Der Auftragseingang des Jahres 2017 erreichte 612,8 Millionen Euro. Er lag damit um 52,8 Millionen Euro (9,4 %) über dem Budget und stellt den höchsten Wert in der Geschichte der HELLER Gruppe dar. Im Neumaschinengeschäft lag das Auftragsvolumen sowohl bei Einzelmaschinen als auch im Projektgeschäft jeweils über dem Planansatz. Das Projektgeschäft vor allem mit Automotivekunden steht unverändert für mehr als 50 % des Geschäftsvolumens. Der deutlich überplanmäßige Auftragseingang geht in erster Linie auf ein starkes Projektgeschäft in Europa und China zurück. Der Anteil Europas (einschließlich Deutschland) ist auf 64 % (Vorjahr: 56 %) leicht angestiegen, Asien hat seinen hohen Anteil von 23 % (Vorjahr: 24 %) nahezu gehalten und Nord- und Südamerika stehen zusammen für 13 % (Vorjahr: 20 %).
 
Umsatz und Gesamtleistung: Deutlich besser als erwartet

Der Umsatz 2017 lag mit 577,6 Millionen Euro um 40,0 Millionen Euro (+7 %) über Vorjahr und um 17,6 Millionen Euro über Budget. Das Volumen im Einzelmaschinengeschäft lag hierbei um 30 % über dem Vorjahreswert, Projekte und Service verliefen in etwa auf dem Niveau des Jahres 2016. Unter Einschluss der Bestandsverminderung und aktivierten Eigenleistungen ergibt sich eine Gesamtleistung von 568,9 Millionen Euro (Vorjahr: 527,5 Millionen Euro). Diese liegt auf dem Niveau der Jahresplanung und stellt im langjährigen Vergleich eine weit überdurchschnittliche Größe dar.

Ergebnis und Kapitalausstattung: Stabile Verhältnisse

Der Konzernjahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Dies geht zurück auf Volumeneffekte aus einer wesentlich höheren Gesamtleistung und auf einen geänderten Umsatzmix. Der Mehraufwand insbesondere im Personalbereich wurde dadurch weit überkompensiert.

Die Eigenkapitalquote liegt bei 30,7 % (Vorjahr: 29,9 %). Insgesamt zeigt die Vermögens- und Finanzlage weiterhin stabile Verhältnisse.

Investitionen: Konsequent weltweit

Außer zur Kapazitätserhaltung und Effizienzverbesserung wurden Investitionen in Höhe von insgesamt 12,3 Millionen Euro vor allem am Standort Nürtingen in Gebäude, Logistik und IT sowie an den Standorten Redditch/UK in Gebäude und Ausrüstung und in Sorocaba/Brasilien in die Modernisierung des Maschinenparks und der Geschäftsausstattung getätigt.

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Photos of AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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