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Neueste Sandvik Coromant Bohrer bieten in Luftfahrtwerkstoffen mehr Zuverlässigkeit und Leistung

29.10.2019 - 15:11

Sandvik Coromant, ein Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt zwei neue Vollhartmetallbohrer vor, welche die Beständigkeit und Leistung bei der Bohrungsherstellung an Werkstücken aus anspruchsvollen Luftfahrtwerkstoffen wie warmfesten Superlegierungen (HRSAs), Titanlegierungen und Verbundwerkstoffen verbessern sollen.

„Beim Bohren dieser Luftfahrtwerkstoffe gibt es besondere Herausforderungen“, erklärt James Thorpe, Global Product Manager Drilling bei Sandvik Coromant. „Zum Beispiel entwickeln die Dauerfestigkeit, Härte und Zähigkeit von HRSA-Werkstoffen bei hohen Temperaturen eine Reihe von Verschleißmechanismen an Bohrern.“ Aaron Howcroft, Global Product Manager Composites bei Sandvik Coromant, ergänzt: „Bei Verbundwerkstoffen hingegen können sich die einzelnen Schichten unter der mechanischen Belastung durch das Bohren leicht voneinander abtrennen – ein Prozess, der als Delamination bezeichnet wird. Unsere neuen CoroDrill® Lösungen wurden speziell entwickelt, um solche Probleme zu lösen und die Lebensdauer und Leistung der Werkzeuge zu verbessern.“

Der neue CoroDrill 860 Vollhartmetallbohrer mit -SM-Geometrie wurde entwickelt, um stabile Prozesssicherheit, eine hohe Bohrungsintegrität und exzellente Standzeiten zu bieten. Damit ist er die erste Wahl zur Qualitätssicherung bei der Bohrungsherstellung in ISO-S-Materialien wie warmfeste Superlegierungen, zu denen unter anderem Inconel, Waspalloy, Hastelloy und Udimet gehören.

Der Vollhartmetallbohrer CoroDrill 860 mit -SM-Geometrie ist in der neuen Sorte GC1210 erhältlich, die im Vergleich zu bestehenden Lösungen eine deutliche Reduzierung des Flankenverschleißes gewährleisten soll. Das Ergebnis ist eine gleichbleibende und zuverlässige Schneidkante, die wiederum eine hervorragende Maßhaltigkeit und eine bessere Fertigbohrungstoleranz liefert. Aus diesem Grund ist der Bohrer auch ideal für die unbemannte Produktion, bei der Anwender von einer deutlichen Reduzierung des Komponentenausschusses profitieren können. Zudem werden die Gesamtkosten pro Bohrung gesenkt.

Zu den Schlüsselanwendungen in der Luftfahrtindustrie, bei denen sich der CoroDrill 860 Vollhartmetallbohrer mit -SM-Geometrie auszeichnet, zählen Anschlussstutzen (Bosses), Scallop- und Flanschflächen an Gehäusen sowie weitere Merkmale an Niederdruck-/Hochdruckturbinenscheiben und Blisks. Das Sortiment umfasst ausschließlich Werkzeuge mit innerer Kühlmittelzufuhr und reicht von 2xD bis 5xD sowie Durchmessern von 3 bis 16 mm.

Daneben bietet Sandvik Coromant ab sofort auch den CoroDrill 863 Vollhartmetallbohrer mit -O-Geometrie, eine optimierte Lösung für Luftfahrtkomponenten aus Verbundwerkstoffen. Die neue Sorte bietet eine verbesserte Verschleißfestigkeit, die mit einer ausgezeichneten Standzeit und einer sehr hohe Bohrungsintegrität punktet. Dank eines positiven Spanwinkels kann die Delamination bei unidirektionalem CFK (kohlefaserverstärktem Kunststoff) reduziert werden.

Die Standzeit wird durch den Einsatz des CoroDrill 863 Vollhartmetallbohrers mit -O-Geometrie deutlich verbessert. Ein weiterer Vorteil des wiederholgenauen und zuverlässigen Bohrers sind weniger Werkzeugwechsel. Typische Verbundwerkstoffteile sind Flugzeugrahmen, Flügelkästen, Rumpfteile, Stabilisatoren, Bodenträger und Landeklappen. Das Sortiment beinhaltet Bohrer von 4xD bis 5xD und den Durchmesserbereich von 3 bis 10 mm.

https://www.sandvik.coromant.com

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Neueste Sandvik Coromant Bohrer bieten in Luftfahrtwerkstoffen mehr Zuverlässigkeit und Leistung

29.10.2019 - 15:11

Sandvik Coromant, ein Weltmarktführer für Werkzeuge und Zerspanungslösungen, stellt zwei neue Vollhartmetallbohrer vor, welche die Beständigkeit und Leistung bei der Bohrungsherstellung an Werkstücken aus anspruchsvollen Luftfahrtwerkstoffen wie warmfesten Superlegierungen (HRSAs), Titanlegierungen und Verbundwerkstoffen verbessern sollen.

„Beim Bohren dieser Luftfahrtwerkstoffe gibt es besondere Herausforderungen“, erklärt James Thorpe, Global Product Manager Drilling bei Sandvik Coromant. „Zum Beispiel entwickeln die Dauerfestigkeit, Härte und Zähigkeit von HRSA-Werkstoffen bei hohen Temperaturen eine Reihe von Verschleißmechanismen an Bohrern.“ Aaron Howcroft, Global Product Manager Composites bei Sandvik Coromant, ergänzt: „Bei Verbundwerkstoffen hingegen können sich die einzelnen Schichten unter der mechanischen Belastung durch das Bohren leicht voneinander abtrennen – ein Prozess, der als Delamination bezeichnet wird. Unsere neuen CoroDrill® Lösungen wurden speziell entwickelt, um solche Probleme zu lösen und die Lebensdauer und Leistung der Werkzeuge zu verbessern.“

Der neue CoroDrill 860 Vollhartmetallbohrer mit -SM-Geometrie wurde entwickelt, um stabile Prozesssicherheit, eine hohe Bohrungsintegrität und exzellente Standzeiten zu bieten. Damit ist er die erste Wahl zur Qualitätssicherung bei der Bohrungsherstellung in ISO-S-Materialien wie warmfeste Superlegierungen, zu denen unter anderem Inconel, Waspalloy, Hastelloy und Udimet gehören.

Der Vollhartmetallbohrer CoroDrill 860 mit -SM-Geometrie ist in der neuen Sorte GC1210 erhältlich, die im Vergleich zu bestehenden Lösungen eine deutliche Reduzierung des Flankenverschleißes gewährleisten soll. Das Ergebnis ist eine gleichbleibende und zuverlässige Schneidkante, die wiederum eine hervorragende Maßhaltigkeit und eine bessere Fertigbohrungstoleranz liefert. Aus diesem Grund ist der Bohrer auch ideal für die unbemannte Produktion, bei der Anwender von einer deutlichen Reduzierung des Komponentenausschusses profitieren können. Zudem werden die Gesamtkosten pro Bohrung gesenkt.

Zu den Schlüsselanwendungen in der Luftfahrtindustrie, bei denen sich der CoroDrill 860 Vollhartmetallbohrer mit -SM-Geometrie auszeichnet, zählen Anschlussstutzen (Bosses), Scallop- und Flanschflächen an Gehäusen sowie weitere Merkmale an Niederdruck-/Hochdruckturbinenscheiben und Blisks. Das Sortiment umfasst ausschließlich Werkzeuge mit innerer Kühlmittelzufuhr und reicht von 2xD bis 5xD sowie Durchmessern von 3 bis 16 mm.

Daneben bietet Sandvik Coromant ab sofort auch den CoroDrill 863 Vollhartmetallbohrer mit -O-Geometrie, eine optimierte Lösung für Luftfahrtkomponenten aus Verbundwerkstoffen. Die neue Sorte bietet eine verbesserte Verschleißfestigkeit, die mit einer ausgezeichneten Standzeit und einer sehr hohe Bohrungsintegrität punktet. Dank eines positiven Spanwinkels kann die Delamination bei unidirektionalem CFK (kohlefaserverstärktem Kunststoff) reduziert werden.

Die Standzeit wird durch den Einsatz des CoroDrill 863 Vollhartmetallbohrers mit -O-Geometrie deutlich verbessert. Ein weiterer Vorteil des wiederholgenauen und zuverlässigen Bohrers sind weniger Werkzeugwechsel. Typische Verbundwerkstoffteile sind Flugzeugrahmen, Flügelkästen, Rumpfteile, Stabilisatoren, Bodenträger und Landeklappen. Das Sortiment beinhaltet Bohrer von 4xD bis 5xD und den Durchmesserbereich von 3 bis 10 mm.

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Photos of AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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