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IT-Investitionen setzen neue Schwerpunkte

19.09.2018 - 09:17

Der VDMA IT-Report 2018 für den Maschinen- und Anlagenbau gibt pünktlich zum Start der AMB und Sonderschau Digital Way einen Einblick in die Investitionsvorhaben der Branche sowie die Beurteilung von IT-Trendthemen.

Der digitale Wandel ist auch im Maschinenbau in vollem Gang, immer mehr Unternehmen setzen sich mit digitalen Trendthemen wie Virtual Reality oder Machine Learning auseinander. Bis die digitale Welt aber umfassend in der Produktion Fuß gefasst hat, ist noch viel zu tun. Das legt der VDMA-IT-Report 2018 für den Maschinen- und Anlagenbau dar. Insgesamt haben nahezu 100 Unternehmen an der aktuellen Erhebung teilgenommen. „Die Ergebnisse zeigen, dass neben einer hohen Anzahl von Investitionsvorhaben im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Prozessen insbesondere die Trendthemen wie IoT-Plattformen und Virtual Reality deutlich an Bedeutung gewonnen haben“, erläutert Rainer Glatz, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung.

Webshops und digitale Ersatzteilkataloge an Spitze der Investitionsplanungen

Der IT-Report 2018 zeigt, inwieweit sich die Trends in den Investitionsvorhaben der Unternehmen abgebildet haben. Im Vergleich zur vorangegangenen IT-Studie des VDMA aus dem Jahr 2016 setzen Maschinenbauunternehmen mit ihren aktuellen Investitionsplänen bis 2020 zum Teil neue Schwerpunkte. Webshops und digitale Ersatzteilkataloge gehören seit 2014 bereits zu den Top 10-Investitionsvorhaben in der Branche. In diesem Jahr kletterten sie mit herausragenden 38 Prozent nun an die Spitze der Investitionsplanungen. Damit wird sich der Einsatz im Maschinenbau nochmals deutlich steigern, denn rund 40 Prozent der geplanten Investitionen betreffen Neuinstallationen. 

Weitere IT-Systeme wie Customer Relationship Management, Variantenkonfiguratoren oder Servicemanagement-Lösungen, die zur Unterstützung der vertrieblichen und kundenbindenden Prozesse genutzt werden, sind bei den Investitionsvorhaben ebenfalls vorn dabei. Auch auf die Digitalisierung der produktionsnahen Abläufe wird im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlich stärkerer Fokus gesetzt. Manufacturing Execution Systems, Lösungen für das Qualitätsmanagement sowie Lösungen zum überbetrieblichen Datenaustausch (EDI) mit Lieferanten und Kunden stehen bei nahezu jedem fünften Unternehmen auf dem Investitionsplan.

IoT-Plattformen auf der Überholspur

Zeigte sich bei vielen IT-Trends wie Cloud-Computing, Virtualisierung, Apps etc. in den vorangegangenen IT-Studien des VDMA bisher eher eine kontinuierliche Entwicklung beim Bedeutungszuwachs, gilt dies nicht mehr für IoT-Plattformen. Im Jahr 2016 äußerten noch mehr als 60 Prozent der Unternehmen, dass ihnen das Thema unbekannt sei oder die Lösungen keine Relevanz für das eigene Unternehmen haben. Heute präsentiert sich ein vollständig anderes Bild. Für drei Viertel der Unternehmen haben Plattformen eine Bedeutung, fast 30 Prozent haben schon Lösungen im Einsatz. Vorreiter ist der Anwendungsbereich Service mit 22 Prozent, gefolgt von der Produktion (13 Prozent) und dem Vertrieb (12 Prozent). Aber auch in der Entwicklung und Logistik finden sich erste Anwendungsfälle. Bis 2020 wollen insgesamt 50 Prozent der befragten Firmen IoT-Plattformen nutzen.

Virtual Reality erobert Maschinenbau

Auch die virtuelle Realität nimmt im Maschinenbau mittlerweile einen großen Bedeutungsumfang ein, denn für rund 70 Prozent hat das Thema eine Relevanz. Jedes fünfte Unternehmen setzt schon entsprechende Lösungen ein, in den nächsten zwei Jahren soll der Anteil auf rund 45 Prozent wachsen. Technologisch stehen dabei Smartphones, Tablets und Smart Glasses im Vordergrund. Bei den Einsatzbereichen setzen die Unternehmen ihre Schwerpunkte derzeit auf den Service (20 Prozent), den Vertrieb (11 Prozent) und die Produktentwicklung (11 Prozent). Andere Anwendungsgebiete wie Marketing, Produktion oder Logistik spielen bisher nur selten eine Rolle.

Machine Learning noch am Anfang

Im Zusammenhang mit den eigenen Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen ist Machine Learning bereits bei vielen Unternehmen in den Fokus gerückt. Wenn es allerdings um den Einsatz in den eigenen Unternehmensprozessen geht, sehen erst rund 35 Prozent der befragten Firmen eine mittlere bis sehr hohe Relevanz für sich. Auch die Anzahl an realisierten Anwendungen ist mit 9 Prozent im Verhältnis zu anderen Trendthemen noch überschaubar. Allerdings zeigt sich heute schon, dass der Maschinenbau sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und einen stärkeren Einsatz plant.

https://sud.vdma.org/

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IT-Investitionen setzen neue Schwerpunkte

19.09.2018 - 09:17

Der VDMA IT-Report 2018 für den Maschinen- und Anlagenbau gibt pünktlich zum Start der AMB und Sonderschau Digital Way einen Einblick in die Investitionsvorhaben der Branche sowie die Beurteilung von IT-Trendthemen.

Der digitale Wandel ist auch im Maschinenbau in vollem Gang, immer mehr Unternehmen setzen sich mit digitalen Trendthemen wie Virtual Reality oder Machine Learning auseinander. Bis die digitale Welt aber umfassend in der Produktion Fuß gefasst hat, ist noch viel zu tun. Das legt der VDMA-IT-Report 2018 für den Maschinen- und Anlagenbau dar. Insgesamt haben nahezu 100 Unternehmen an der aktuellen Erhebung teilgenommen. „Die Ergebnisse zeigen, dass neben einer hohen Anzahl von Investitionsvorhaben im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Prozessen insbesondere die Trendthemen wie IoT-Plattformen und Virtual Reality deutlich an Bedeutung gewonnen haben“, erläutert Rainer Glatz, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung.

Webshops und digitale Ersatzteilkataloge an Spitze der Investitionsplanungen

Der IT-Report 2018 zeigt, inwieweit sich die Trends in den Investitionsvorhaben der Unternehmen abgebildet haben. Im Vergleich zur vorangegangenen IT-Studie des VDMA aus dem Jahr 2016 setzen Maschinenbauunternehmen mit ihren aktuellen Investitionsplänen bis 2020 zum Teil neue Schwerpunkte. Webshops und digitale Ersatzteilkataloge gehören seit 2014 bereits zu den Top 10-Investitionsvorhaben in der Branche. In diesem Jahr kletterten sie mit herausragenden 38 Prozent nun an die Spitze der Investitionsplanungen. Damit wird sich der Einsatz im Maschinenbau nochmals deutlich steigern, denn rund 40 Prozent der geplanten Investitionen betreffen Neuinstallationen. 

Weitere IT-Systeme wie Customer Relationship Management, Variantenkonfiguratoren oder Servicemanagement-Lösungen, die zur Unterstützung der vertrieblichen und kundenbindenden Prozesse genutzt werden, sind bei den Investitionsvorhaben ebenfalls vorn dabei. Auch auf die Digitalisierung der produktionsnahen Abläufe wird im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlich stärkerer Fokus gesetzt. Manufacturing Execution Systems, Lösungen für das Qualitätsmanagement sowie Lösungen zum überbetrieblichen Datenaustausch (EDI) mit Lieferanten und Kunden stehen bei nahezu jedem fünften Unternehmen auf dem Investitionsplan.

IoT-Plattformen auf der Überholspur

Zeigte sich bei vielen IT-Trends wie Cloud-Computing, Virtualisierung, Apps etc. in den vorangegangenen IT-Studien des VDMA bisher eher eine kontinuierliche Entwicklung beim Bedeutungszuwachs, gilt dies nicht mehr für IoT-Plattformen. Im Jahr 2016 äußerten noch mehr als 60 Prozent der Unternehmen, dass ihnen das Thema unbekannt sei oder die Lösungen keine Relevanz für das eigene Unternehmen haben. Heute präsentiert sich ein vollständig anderes Bild. Für drei Viertel der Unternehmen haben Plattformen eine Bedeutung, fast 30 Prozent haben schon Lösungen im Einsatz. Vorreiter ist der Anwendungsbereich Service mit 22 Prozent, gefolgt von der Produktion (13 Prozent) und dem Vertrieb (12 Prozent). Aber auch in der Entwicklung und Logistik finden sich erste Anwendungsfälle. Bis 2020 wollen insgesamt 50 Prozent der befragten Firmen IoT-Plattformen nutzen.

Virtual Reality erobert Maschinenbau

Auch die virtuelle Realität nimmt im Maschinenbau mittlerweile einen großen Bedeutungsumfang ein, denn für rund 70 Prozent hat das Thema eine Relevanz. Jedes fünfte Unternehmen setzt schon entsprechende Lösungen ein, in den nächsten zwei Jahren soll der Anteil auf rund 45 Prozent wachsen. Technologisch stehen dabei Smartphones, Tablets und Smart Glasses im Vordergrund. Bei den Einsatzbereichen setzen die Unternehmen ihre Schwerpunkte derzeit auf den Service (20 Prozent), den Vertrieb (11 Prozent) und die Produktentwicklung (11 Prozent). Andere Anwendungsgebiete wie Marketing, Produktion oder Logistik spielen bisher nur selten eine Rolle.

Machine Learning noch am Anfang

Im Zusammenhang mit den eigenen Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen ist Machine Learning bereits bei vielen Unternehmen in den Fokus gerückt. Wenn es allerdings um den Einsatz in den eigenen Unternehmensprozessen geht, sehen erst rund 35 Prozent der befragten Firmen eine mittlere bis sehr hohe Relevanz für sich. Auch die Anzahl an realisierten Anwendungen ist mit 9 Prozent im Verhältnis zu anderen Trendthemen noch überschaubar. Allerdings zeigt sich heute schon, dass der Maschinenbau sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und einen stärkeren Einsatz plant.

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Photos of AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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