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Automatisierte Beladung von HURCO-Werkzeugmaschinen auf der AMB 2018

10.08.2018 - 12:01

Wie die Kombination von Werkzeugmaschine und Beladeroboter zu mehr Effizienz in der Produktion führt, darüber informiert HURCO an Stand 10D53 auf der AMB 2018. Am Messestand werden außerdem der Einsatz der neuen Solid Model-Import-Option sowie HURCO-Drehmaschinen und Bearbeitungszentren von Takumi gezeigt.

HURCO und der Spezialist für Prozessautomation EROWA präsentieren eine gemeinsame Lösung für die automatisierte Beladung von Werkzeugmaschinen. Sie integriert HURCO-CNC-Bearbeitungszentren über die DNC-Schnittstelle in ein Produktionssystem von EROWA. Dessen Software übernimmt damit die organisatorischen Aufgaben und arbeitet Fertigungsaufträge programmgemäß auf den angeschlossenen Bearbeitungszentren ab. Ein EROWA Robot Compact 80 führt den automatisierten Werkstückwechsel aus. Das Beladesystem eignet sich für Ein- oder Zweimaschinenbedienung und harmoniert perfekt mit den Mehrachsen-Bearbeitungszentren von HURCO.

Produktivitätssteigerung durch Beladesysteme

„Wir kooperieren mit verschiedenen Anbietern automatisierter Beladesysteme“, erläutert Michael Auer, Geschäftsführer von HURCO Deutschland. „So können wir unterschiedliche Kundenanforderungen erfüllen und unseren Kunden einen nachhaltigen Weg zur Produktivitätssteigerung eröffnen.“ Die automatisierte Beladung ermöglicht beispielsweise die Kapazitätserweiterung in der Einzelteil- und Kleinserienfertigung ohne zusätzlichen Personalaufwand für die Maschinenbedienung. In der Zusammenarbeit mit EROWA geht HURCO einen weiteren Schritt, denn das Flexible Manufacturing Concept des Kooperationspartners bietet einen geeigneten Rahmen für die Integration der Maschinen von HURCO in ein digitales Gesamtsystem.

Das erprobte digitale Fertigungssystem aus EROWA- und HURCO-Maschinen wird auf der AMB 2018 vorgestellt. An beide Seiten des schlanken EROWA Robot Compact 80 kann jeweils ein CNC-Bearbeitungszentrum angedockt werden. Die zu bearbeitenden Teile werden in der Roboterzelle auf Trays bereitgestellt. Der in die Zelle integrierte Roboterarm positioniert diese jeweils einzeln im HURCO-Bearbeitungszentrum und entnimmt die Werkstücke nach Fertigstellung, um sie in der Zelle wieder in Trays abzulegen. Gesteuert wird die Zelle vom Prozessleitsystem EROWA JMS 4.0. „Für den Bediener bleibt einzig nur noch die Programmierung der Werkzeugmaschine und das Bestücken der Regale in der Zelle“, erklärt Michael Auer.

Weniger Programmieraufwand durch Solid Model-Import-Option

Wie leicht Programmieren mit der Solid Model-Import-Option ist, führt HURCO auf der AMB 2018 beispielhaft an mehreren Maschinentypen vor: Mit der neuen Option können 3-D-Modelle, die als STEP-Datei vorliegen, direkt importiert werden. Die Importoption interpretiert die Daten und ermöglicht eine Produktionsprogrammierung an der Maschine. Das spart Programmierzeit und reduziert das Fehlerpotenzial bei der Programmierung um ein Vielfaches.

Zuverlässige Drehzentren mit hoher Standzeit

Am Beispiel der robusten Drehmaschine TMM8i präsentiert HURCO auf der AMB 2018 ihr Angebot an Mehrachsdrehzentren für die Dreh- und Komplettbearbeitung mittelgroßer Werkstücke. Auch hier ist Programmierung für den Bediener schnell und sicher durchzuführen. DXF-Zeichnungen können einfach importiert, Dialog- und NC-Programmierung individuell miteinander verbunden werden. An jeder Werkzeugstation des Revolvers sind angetriebene Werkzeuge möglich, was das Einrichten der Maschine vereinfacht.

Perfekte Oberflächen mit Takumi-Bearbeitungszentren

HURCO informiert am Stand außerdem über die H-Serie von Takumi. Die Portalmaschinen sind schnell, arbeiten mit ausgezeichneter Präzision und eignen sich damit speziell für den Werkzeug- und Formenbau. Absolute Direktwegmesssysteme, Direktantriebe aller Achsen und eine elektronische Temperaturkompensation gehören zur Grundausstattung. Die Maschinen sind mit einer Heidenhain-Steuerung ausgestattet, die Dialog-, Parallel- und freie Konturprogrammierung sowie ISO-NC-Programmierung ermöglicht.

www.hurco.de

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Automatisierte Beladung von HURCO-Werkzeugmaschinen auf der AMB 2018

10.08.2018 - 12:01

Wie die Kombination von Werkzeugmaschine und Beladeroboter zu mehr Effizienz in der Produktion führt, darüber informiert HURCO an Stand 10D53 auf der AMB 2018. Am Messestand werden außerdem der Einsatz der neuen Solid Model-Import-Option sowie HURCO-Drehmaschinen und Bearbeitungszentren von Takumi gezeigt.

HURCO und der Spezialist für Prozessautomation EROWA präsentieren eine gemeinsame Lösung für die automatisierte Beladung von Werkzeugmaschinen. Sie integriert HURCO-CNC-Bearbeitungszentren über die DNC-Schnittstelle in ein Produktionssystem von EROWA. Dessen Software übernimmt damit die organisatorischen Aufgaben und arbeitet Fertigungsaufträge programmgemäß auf den angeschlossenen Bearbeitungszentren ab. Ein EROWA Robot Compact 80 führt den automatisierten Werkstückwechsel aus. Das Beladesystem eignet sich für Ein- oder Zweimaschinenbedienung und harmoniert perfekt mit den Mehrachsen-Bearbeitungszentren von HURCO.

Produktivitätssteigerung durch Beladesysteme

„Wir kooperieren mit verschiedenen Anbietern automatisierter Beladesysteme“, erläutert Michael Auer, Geschäftsführer von HURCO Deutschland. „So können wir unterschiedliche Kundenanforderungen erfüllen und unseren Kunden einen nachhaltigen Weg zur Produktivitätssteigerung eröffnen.“ Die automatisierte Beladung ermöglicht beispielsweise die Kapazitätserweiterung in der Einzelteil- und Kleinserienfertigung ohne zusätzlichen Personalaufwand für die Maschinenbedienung. In der Zusammenarbeit mit EROWA geht HURCO einen weiteren Schritt, denn das Flexible Manufacturing Concept des Kooperationspartners bietet einen geeigneten Rahmen für die Integration der Maschinen von HURCO in ein digitales Gesamtsystem.

Das erprobte digitale Fertigungssystem aus EROWA- und HURCO-Maschinen wird auf der AMB 2018 vorgestellt. An beide Seiten des schlanken EROWA Robot Compact 80 kann jeweils ein CNC-Bearbeitungszentrum angedockt werden. Die zu bearbeitenden Teile werden in der Roboterzelle auf Trays bereitgestellt. Der in die Zelle integrierte Roboterarm positioniert diese jeweils einzeln im HURCO-Bearbeitungszentrum und entnimmt die Werkstücke nach Fertigstellung, um sie in der Zelle wieder in Trays abzulegen. Gesteuert wird die Zelle vom Prozessleitsystem EROWA JMS 4.0. „Für den Bediener bleibt einzig nur noch die Programmierung der Werkzeugmaschine und das Bestücken der Regale in der Zelle“, erklärt Michael Auer.

Weniger Programmieraufwand durch Solid Model-Import-Option

Wie leicht Programmieren mit der Solid Model-Import-Option ist, führt HURCO auf der AMB 2018 beispielhaft an mehreren Maschinentypen vor: Mit der neuen Option können 3-D-Modelle, die als STEP-Datei vorliegen, direkt importiert werden. Die Importoption interpretiert die Daten und ermöglicht eine Produktionsprogrammierung an der Maschine. Das spart Programmierzeit und reduziert das Fehlerpotenzial bei der Programmierung um ein Vielfaches.

Zuverlässige Drehzentren mit hoher Standzeit

Am Beispiel der robusten Drehmaschine TMM8i präsentiert HURCO auf der AMB 2018 ihr Angebot an Mehrachsdrehzentren für die Dreh- und Komplettbearbeitung mittelgroßer Werkstücke. Auch hier ist Programmierung für den Bediener schnell und sicher durchzuführen. DXF-Zeichnungen können einfach importiert, Dialog- und NC-Programmierung individuell miteinander verbunden werden. An jeder Werkzeugstation des Revolvers sind angetriebene Werkzeuge möglich, was das Einrichten der Maschine vereinfacht.

Perfekte Oberflächen mit Takumi-Bearbeitungszentren

HURCO informiert am Stand außerdem über die H-Serie von Takumi. Die Portalmaschinen sind schnell, arbeiten mit ausgezeichneter Präzision und eignen sich damit speziell für den Werkzeug- und Formenbau. Absolute Direktwegmesssysteme, Direktantriebe aller Achsen und eine elektronische Temperaturkompensation gehören zur Grundausstattung. Die Maschinen sind mit einer Heidenhain-Steuerung ausgestattet, die Dialog-, Parallel- und freie Konturprogrammierung sowie ISO-NC-Programmierung ermöglicht.

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Photos of AMB

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    Zur AMB 2020 werden rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Vom 15. bis 19. September 2020 schlägt das Herz der Metallbearbeitung bereits zum 20. Mal in Stuttgart. (Hauptbild)BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen Lösungsansätze und Konzepte für die Produktion von morgen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auf einer Fläche von mehr als 120.000 Bruttoquadratmetern stehen dann Innovationen und Weiterentwicklungen in der Metallbe- und verarbeitung im Fokus.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Aktuelle Themen der AMB 2020 werden unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, Additiv Manufacturing in der Metallbearbeitung oder die Weiterentwicklungen in der e-Mobilität sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    2018 hat die AMB Bestmarken aufgestellt. Noch nie konnte so viel Ausstellungsfläche belegt werden und kamen so viele Aussteller und Besucher auf das Messegelände. AMB20_PM01_AMB_feiert_Jubilaeum_7: Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung präsentiert spanende und abtragende Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik und Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Industrial Software & Engineering, Bauteile, Baugruppen und Zubehör.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Für die AMB 2020 erwartet der Messe-Chef erneut die volle Geländebelegung.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Anmeldephase für die AMB 2020 ist beendet. Das Projektteam prüft jetzt die Anmeldungen und erarbeitet die ersten Platzierungsvorschläge.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Auch die 20. AMB, die vom 15. bis 19. September 2020 auf der Messe Stuttgart stattfindet, wird wieder restlos ausgebucht und das gesamte Messegelände belegt sein.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Dann präsentieren an fünf Messetagen alle namhaften Aussteller ihre Innovationen und Weiterentwicklungen für die metallbe- und verarbeitende Industrie.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller werden zur AMB 2020 auf dem Stuttgarter Messegelände erwartet.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Fachmessen wie die AMB – 15. bis 19. September 2020 – bieten die optimale Plattform, um sich gerade in konjunkturell schwächeren Zeiten, für die Zukunft gut aufzustellen.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Aussteller der AMB zeigen welche Innovationen und Weiterentwicklungen die metallbe- und verarbeitende Industrie bei anstehenden strategischen Entscheidungen unterstützen können.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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  • AMB 2020: PM Nr. 4

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    Zur AMB 2020 werden Aussteller und Besucher auch über Ressourcenschonung und die Nachhaltigkeit von Produkten diskutieren.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    AMB als Wegweiser: Ob Digitalisierung in der Produktion, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit auf der AMB 2020 stellen internationale Aussteller ihre Lösungen vor.BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART
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    Die Gewindetechnologie Emuge Punch Tap schont Ressourcen in der Serienfertigung. Sie ermöglicht bis zu 75% Zeiteinsparung und ist für Minimalmengenschmierung ausgelegt.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Mit der patentierten Schneidengeometrie erzeugen Franken Cut&Form Fräser bei der Schlichtbearbeitung polierte Oberflächen mit Rauheitskennzahlen von N1 bis N3.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Der Franken Kreissegmentfräser bieten mit ihren großen Radien im schneidenden Bereich signifikante Vorteile für Oberflächengüte als auch Bearbeitungszeit.BILDNACHWEIS EMUGE-FRANKEN
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    Kein Ort ist frei von Rassismus / Die didacta – die Bildungsmesse thematisiert Diskriminierung an SchulenBILDNACHWEIS Hainbuch
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