Transformation der Industrie

"Den Wandel aktiv gestalten oder abwarten?"

Erwartbare Veränderungen im Automobilsektor und vor allem auch das Thema Digitalisierung könnten geeignet sein, langjährig eingespielte Strukturen vieler Branchen bzw. Märkte innerhalb kurzer Zeit zum Teil drastisch umzukrempeln. Auch in den produzierenden Betrieben verfestigt sich zunehmend die Einsicht, handeln zu müssen, um relevante Veränderungen nicht zu verschlafen.

Welche Handlungsstrategie speziell für mein Unternehmen die Richtige ist, scheint dagegen deutlich schwerer zu beurteilen. Denn einerseits kann es enormes Einsparungspotenzial bringen, digitale Technologien dafür einzusetzen, Prozesse effizienter, Produkte intelligenter oder Märkte direkter und gezielter als bisher gedacht adressieren zu können. Andererseits werden diese Potenziale auch nur dann zu heben sein, wenn Nutzen und Aufwand von Digitalisierungsmaßnahmen in vernünftigem Verhältnis bleiben, alle notwendigen Kompetenzen zur Verfügung stehen oder der laufende Betrieb durch die Maßnahmen nicht mehr als notwendig beeinträchtigt wird.

Im Rahmen der internationalen Leitmesse AMB (Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung) widmten sich dieser Veranstaltung den zwei Fragen, wie man herausfinden kann, "wo man steht" und "was man tun kann".

Programm 2018:

09:30 Uhr  

Begrüßung und kurze Einführung (Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH)

09:40 Uhr  

Wo stehe ich heute und wie finde ich geeignete Felder zur Weiterentwicklung? (Staufen Digital NeoNex GmbH) 

10:15 Uhr

Zu spät reagiert? Was kann ich tun, um das Schlimmste zu verhindern? Beispiele aus der Praxis eines Insolvenzverwalters (Schultze & Braun GmbH)

10:45 Uhr

Den Wandel gestalten statt abwarten. Beispiel aus der Praxis eines produzierenden Unternehmens (INDEX-Werke GmbH & Co. KG)

11:15 Uhr

Moderierte Diskussion mit Referenten und Teilnehmern

11:45 Uhr

Im Anschluss Netzwerken mit Imbiss.