VISION 2016 – The Heart of Vision Technology

Die VISION, Weltleitmesse für Bildverarbeitung, findet vom 8. – 10. November 2016 in Stuttgart statt.

Alle zwei Jahre präsentieren die Key-Player der Branche gemeinsam mit vielen kleinen, hoch spezialisierten Unternehmen einen lückenlosen Überblick über ein Produkt- und Dienstleistungsspektrum von unvergleichlicher Breite: vom Sensor bis zum Prozessor, vom Kabel bis zur Kamera, von der Software bis zum Beleuchtungssystem, daneben komplette Bildverarbeitungssysteme und ganz konkrete Anwendungen für die unterschiedlichsten Branchen – vom Maschinenbau über die Automobilindustrie bis hin zur Medizintechnik und vielen, vielen mehr. 

Freuen Sie sich schon jetzt auf die VISION 2016, die größte und internationalste Bildverarbeitungsmesse, die es je gab!

Come to VISION, come to the Heart of Vision Technology!

Aktuelles

Sprachauswahl 1 2 3 4 5
13. Juni 2016 VISION: Neue Top-Unternehmen 2016 erstmals dabei

Bosch, di-soric Solutions und ifm electronic präsentieren sich auf der Weltleitmesse für Bildverarbeitung


11. April 2016 VISION Award: Meilensteine der Produktentwicklung

Vision Award zum 22. Mal ausgelobt / Verleihung auf der Weltleitmesse für Bildverarbeitung in Stuttgart

31. März 2016 VISION 2016: Mit der Industrie weiter auf Erfolgskurs

Messe Stuttgart greift neue Branchentrends auf / Stammaussteller planen bereits ihren Auftritt in Stuttgart

VISION CEO Round Table in Frankfurt: Mastering Growth / Wachstum meistern

 

Headline

ImageText

VISION CEO Round Table: Cornelia Püschel, Püschel Automation GmbH & Co. KG

„Püschel Automation ist ein mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen und wir bauen Anlagen für die Montageautomation. Unsere Kunden sind weltweit in den unterschiedlichsten Branchen vertreten. In den 50 Jahren Unternehmenserfahrung stellen wir fest, dass die Anforderungen unserer Kunden sich ständig ändern. Unser Anspruch ist es, qualitativ hochwertige Anlagen zu bauen, die stabil dauerhaft laufen und das ist eben auch der Anspruch, den wir an die Vision-Technik haben. Von der Technik her brauchen wir in der Vision-Technik überwiegend die Prüftechnik, sei es in der Oberflächenprüfung, sei es in der Konturprüfung oder sei es in der Vermessung von Bauteilen. Die Systemintegratoren stoßen sicher auch mal an Ihre Grenzen, wenn es um die richtige Beleuchtung geht oder wenn es darum geht, überlagernde Bauteile zu verarbeiten. Generell haben wir die Erfahrung in den vielen Jahren gemacht, dass die Bildverarbeitung eine sehr rasante Branche ist, die sich innovativ sehr schnell verändert und das ist für uns auch sehr gut. Diese Flexibilität wissen wir sehr zu schätzen. Für die Zukunft erwarte ich eigentlich genau diese weitere Entwicklung, so dass wir automatisierte Systeme zu niedrigen Kosten auch einhundert Prozent Prüfung ermöglichen können.“

0

VISION CEO Round Table: Donato Montanari, Datalogic Automation Srl

„Unserer Meinung nach haben wir es im Hinblick auf Bildverarbeitungssysteme mit zwei wichtigen Bereichen und treibenden Faktoren zu tun. Einer von ihnen betrifft die Verbraucher. Bei ihren Einkäufen – vom iPhone bis hin zu Alltagsartikeln – achten Menschen immer mehr auf Qualität. Sie wollen Produkte ohne Mängel. Wenn man ein iPhone kauft, schaut man auf das Display und prüft, ob alle Pixel funktionieren. Schon ein einziges, nicht funktionierendes, Pixel wäre inakzeptabel. Im Supermarkt liest man das Ablaufdatum jedes einzelnen Produkts. Das ist der neue Verbraucher. Er will Qualität. Qualität bedeutet Prüfung. Prüfung bedeutet Bildverarbeitung. Das ist der erste von uns erkannte Bereich oder Treiber.  Der zweite hängt damit zusammen, dass Hersteller von Produkten – Autos, Elektronik, Verbraucherverpackungen – aus Gründen der Qualitätssicherung ihre Produkte verfolgen müssen. Denn wenn ein Defekt festgestellt wird, will jeder wissen, wer wofür verantwortlich ist und wer wofür zahlen muss. Das ist der zweite von uns erkannte Treiber. Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Treiber ist der Qualitätsanspruch des Verbrauchers, der zweite die Verfolgbarkeit der Produkte auf Herstellerseite.”

0

VISION CEO Round Table: Lou Hermans, CMOSIS bvba

„Ich glaube, dass der Bereich Bildverarbeitung in den kommenden Jahren auf jeden Fall weiter wachsen wird und dass dieses Wachstum nicht nur auf die klassischen industriellen Anwendungsbereiche, sondern auch auf andere Sektoren zurückzuführen sein wird. Wir sehen eine starke Nachfrage nach Kameras, die in Drohnen im Sicherheitssektor eingesetzt werden. Menschen sind nicht nur daran interessiert, schöne Bilder aufzunehmen, sondern sie wollen auch Informationen aus diesen Bildern ableiten, um Entscheidungen zu treffen. Darum gibt es meiner Meinung nach gute Chancen für die Bildverarbeitungsbranche und insbesondere für integrierte Systeme – in die Anwendung integrierte Bildverarbeitungssysteme.”

0

VISION CEO Round Table: Mark Williamson, Stemmer Imaging Ltd.

„In der Branche findet heute ein Vormarsch neuer Technologieprodukte statt, die einfacher zu handhaben sind und deshalb auch von weniger erfahrenen Personen genutzt werden. Gleichzeitig stellen wir fest, dass neue Technologien, wie z. B. High Perceptual Imaging, die anfangs hoch spezialisierte Nischenanwendungen waren, in den Mainstream einzufließen beginnen. Das wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, wenn ursprünglich schwierige und komplexe Systeme benutzerfreundlicher werden und eine größere Verbreitung finden, während neue Lösungen und Anwendungen für derzeit noch unlösbare Probleme realisiert werden.”

0

VISION CEO Round Table: Michael Zenker, Robert Bosch GmbH

„Automatische Bildverarbeitungssysteme spielen bereits heute eine Rolle in der automatischen Produktion. Sie werden vorwiegend zur Qualitätssicherung eingesetzt, denn man kann objektiv und präzise Formen, Oberflächeneigenschaften und andere Merkmale von Bauteilen erkennen. In der Zukunft wird der Scope, in dem wir die Kameratechnik einsetzen, deutlich breiter werden. Wir werden die Technik einsetzen, um Bauteile oder Objekte zu identifizieren und außerdem ist die Kameratechnik die Sensorik, die wir brauchen werden, um die realen Objekte in digitale Modelle abbilden zu können. Die Ansprüche an die Bildverarbeitung werden sich ebenfalls verändern, sie werden deutlich komplexer werden. So werden die Bildverarbeitungssysteme deutlich mehr eigene Intelligenz brauchen, z.B. selbstlernende Technik beinhalten. Außerdem wird die Datenübertragung, die Ansprüche an die Datenübertragung ganz neue Dimensionen annehmen. Keine Technik erzeugt so viele Daten in kurzer Zeit wie Bildverarbeitung.“

0

VISION CEO Round Table: Wilfried Eberhardt, KUKA AG

„Bildverarbeitungssysteme spielen im Bereich Automation mit Robotik eine große Rolle. Warum? Sie machen einen Roboter intelligenter. Sie machen ihn sensitiver. Sie sind praktisch die Augen des Roboters. Und wir brauchen Augen, um die Qualität zu prüfen. Von Bauteilen, von Positionen und das kann man teilweise über andere Mittel machen, aber das ist meistens sehr aufwendig und da ist die intelligentere und smartere Methode die Bildverarbeitung. Wir sehen eine große Zukunft und wir von Kuka haben die dazu geeignete Software – Vision Tech – um die Anbindung, die Programmierung und die Konfiguration für den Anwender, für den Endanwender und auch Systemintegrator so einfach wie möglich zu machen.“

0

VISION CEO Round Table: Carsten Busch, ABB Automation GmbH

„Wir setzen integrierte Bildverarbeitung schon seit einigen Jahren ein und sehen jetzt, dass die Bildverarbeitungs-Technologie immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das trifft insbesondere auf die integrierten Montagelösungen von heute zu und wird für zukünftige Lösungen sicher noch wichtiger werden. In Zukunft wird es keine roboterbasierte flexible Automation ohne Bildverarbeitung geben.“

0